Um auch die Risiken transparent zu machen, die mit der Nutzung der Web-2.0-Anwendungen verbunden sind, über die ich schreibe, richte ich heute die neue Kategorie „Datensicherheit“ ein. In Zukunft werde ich in allen Artikeln für die diese Hinweise besonders relevant sind, einen Link auf die Kategorie setzen.

Bei vielen browserbasierten Anwendungen, wie bspw. Buzzword, oder Foxmarks, werden Daten auf externen Servern gespeichert und nach teils kryptisch formulierten Nutzungsbedingungegn behandelt. Es ist wichtig, diese Tatsache beim Umgang mit persönlichen Daten stets im Hinterkopf zu behalten. Neben der sorgfältigen Auswahl der Anbieter sollten sehr sensible Daten, wie bspw. Zugänge zum Online-Banking auf keinen Fall über Dritte verwaltet werden. Es ist stets abzuwägen, zwischen dem Nutzen der Anwendung und der Bereitschaft, eigene Daten zumindest für den Anbieter zu veröffentlichen. Aufbauend auf diesen sehr allgemeinen Verhaltenshinweisen werden in dieser Kategorie in Zukunft konkrete Aspekte des Themas, z.B. in Form von Zeitschriftenartikeln wie diesem in den Blick genommen.

Neben den u.a. bei der Einrichtung eines Profils in sozialen Netzwerken, wie Xing oder StudiVZ freiwillig zur Verfügung gestellten Daten, versuchen Anbieter von Webdiensten über zahlreiche technische Möglichkeiten, wie Cookies und Skripte, Informationen über den Nutzer zu sammeln. Hinweise dazu, wie sich das zumindest einschränken lässt, hat Dennis auf dieser Seite zusammengetragen. Dazu passt auch sein Hinweis auf diese unschlagbare Soft- Hardware-Kombination im Kampf gegen Viren und Datenklau, die auch ich schon seit Jahren einsetze und meistens zufrieden bin.

Grundsätzlich gilt, wie in diesem zugegeben etwas platten Video verdeutlicht der Grundsatz „Think before you post“:

[youtube hOwpGF1SOQM]