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	<title>Kommentare zu: Das Problem mit dem Zugang zu teilnehmerbegrenzten Veranstaltungen</title>
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	<description>Lernen in kleinen Dosen</description>
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		<title>Von: Sascha Kaiser</title>
		<link>http://lernenzweinull.de/2011/10/27/das-problem-mit-dem-zugang-zu-teilnehmerbegrenzten-veranstaltungen/comment-page-1/#comment-2912</link>
		<dc:creator>Sascha Kaiser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:35:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;p&gt;Hi Oliver,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;da stimme ich Dir zu. Der Lösungsvorschlag sieht ganz gut und umfangreich aus. Es gibt sicher Systeme mit denen eine Umsetzung möglich wäre - ich denke das bspw. an HIS-LSF - allerdings nicht ohne hohen technischen aufwand.&lt;/p&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Oliver,</p>
<p>da stimme ich Dir zu. Der Lösungsvorschlag sieht ganz gut und umfangreich aus. Es gibt sicher Systeme mit denen eine Umsetzung möglich wäre &#8211; ich denke das bspw. an HIS-LSF &#8211; allerdings nicht ohne hohen technischen aufwand.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://lernenzweinull.de/2011/10/27/das-problem-mit-dem-zugang-zu-teilnehmerbegrenzten-veranstaltungen/comment-page-1/#comment-2910</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:01:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man könnte ein mehrstufiges Anmeldeverfahren über mehrere Tage realisieren. Bei meiner Idee greife ich zusätzlich  die Möglichkeit mit der Matrikelnummer auf:


Phase:


Alle Studenten die Interesse an einem Kurs haben melden sich an. Damit des keine Benachteiligung durch eine langsame Datenleitung oder einer langsamen Hardware gibt, sollte die Phase ein paar Tage dauern.


Phase:


Das System erkennt anhand der Matrikelnummern ob jemand diesen speziellen Kurs als Pflichtveranstaltung im Rahmen seines B.A.-, oder M.A.-Studiums belegen muss.


Phase:


Das System erstellt &quot;Anmelde-Tickets&quot; für die in Phase 2 gefilterten Studenten und versendet diese per E-Mail. Um Nachteile einer langsamen Datenleitung oder einer langsamen Hardware entgegenzuwirken könnte ein virtueller &quot;Wartesaal&quot; zum Einsatz kommen: Wenn ein Student mit einem Anmelde-Ticket sich in das Anmelde-System einloggt, dann muss er eine - vorher vom Kursleiter definierte - Zeitspanne im virtuellen Wartesaal warten. Ist die Zeit abgelaufen wird gewartet bis bei allen Studenten das Anmeldesystem geladen ist und alle können sich der Reihe nach anmelden. Gibt es in Phase 2 schon mehr Studenten als freie Plätze, so entscheidet die chronologische Reihenfolge der Anmeldung.
Diese Phase sollte auch mehrere Tage dauern.

Phase 4:

Sollten nach Phase 3 noch freie Plätze zur Verfügung stehen, so wird nun unter den fachfremden Studenten, Erstsemestern etc. die Anmelde-Tickets versendet.
Das Anmeldeverfahren bleibt das gleiche. Also der Wartesaal und die chronologische Reihenfolge bei Überbuchung.

Phase 5:

Sollten sich Studenten während der Dauer des Anmeldezeitraums wieder aus dem Seminar oder der Vorlesung austragen, so können automatsich Studenten erst aus Phase 3 und dann aus Phase 4 nachrücken, oder es wird noch mal eine Phase 6 geben, die gleich mit Phase 3 oder 4 ist.

Joar.. So könnte es gehen... Ist vielleicht nicht ganz optimal... Und das System müsste erst noch realisiert werden... Also ich kenne keins mit den Funktionen, aber das wäre sicherlich eine gute Symbiose mehrerer Anmeldeverfahren...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte ein mehrstufiges Anmeldeverfahren über mehrere Tage realisieren. Bei meiner Idee greife ich zusätzlich  die Möglichkeit mit der Matrikelnummer auf:</p>
<p>Phase:</p>
<p>Alle Studenten die Interesse an einem Kurs haben melden sich an. Damit des keine Benachteiligung durch eine langsame Datenleitung oder einer langsamen Hardware gibt, sollte die Phase ein paar Tage dauern.</p>
<p>Phase:</p>
<p>Das System erkennt anhand der Matrikelnummern ob jemand diesen speziellen Kurs als Pflichtveranstaltung im Rahmen seines B.A.-, oder M.A.-Studiums belegen muss.</p>
<p>Phase:</p>
<p>Das System erstellt &#8220;Anmelde-Tickets&#8221; für die in Phase 2 gefilterten Studenten und versendet diese per E-Mail. Um Nachteile einer langsamen Datenleitung oder einer langsamen Hardware entgegenzuwirken könnte ein virtueller &#8220;Wartesaal&#8221; zum Einsatz kommen: Wenn ein Student mit einem Anmelde-Ticket sich in das Anmelde-System einloggt, dann muss er eine &#8211; vorher vom Kursleiter definierte &#8211; Zeitspanne im virtuellen Wartesaal warten. Ist die Zeit abgelaufen wird gewartet bis bei allen Studenten das Anmeldesystem geladen ist und alle können sich der Reihe nach anmelden. Gibt es in Phase 2 schon mehr Studenten als freie Plätze, so entscheidet die chronologische Reihenfolge der Anmeldung.<br />
Diese Phase sollte auch mehrere Tage dauern.</p>
<p>Phase 4:</p>
<p>Sollten nach Phase 3 noch freie Plätze zur Verfügung stehen, so wird nun unter den fachfremden Studenten, Erstsemestern etc. die Anmelde-Tickets versendet.<br />
Das Anmeldeverfahren bleibt das gleiche. Also der Wartesaal und die chronologische Reihenfolge bei Überbuchung.</p>
<p>Phase 5:</p>
<p>Sollten sich Studenten während der Dauer des Anmeldezeitraums wieder aus dem Seminar oder der Vorlesung austragen, so können automatsich Studenten erst aus Phase 3 und dann aus Phase 4 nachrücken, oder es wird noch mal eine Phase 6 geben, die gleich mit Phase 3 oder 4 ist.</p>
<p>Joar.. So könnte es gehen&#8230; Ist vielleicht nicht ganz optimal&#8230; Und das System müsste erst noch realisiert werden&#8230; Also ich kenne keins mit den Funktionen, aber das wäre sicherlich eine gute Symbiose mehrerer Anmeldeverfahren&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Bildungsjunkie</title>
		<link>http://lernenzweinull.de/2011/10/27/das-problem-mit-dem-zugang-zu-teilnehmerbegrenzten-veranstaltungen/comment-page-1/#comment-2908</link>
		<dc:creator>Bildungsjunkie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 21:24:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt einen Anmeldezeitraum, in dem sich Teilnehmer mit ihrer Matrikelnummer an- und auch wieder abmelden können. Nach Ende der Anmeldefrist wird gelost. 
Bei Pflichtseminaren war es in meinem Erststudium so, dass diejenigen, die im Vorjahr (diese Seminare wurde oft nur im WS oder nur im SS angeboten) keinen Platz ergattert hatten, automatisch dabei waren.
Das wird heute bei den hohen Studierendenzahlen und dem BA-Semesterdruck kaum gehen - aber man könnte Sonder-/Härtefälle dennoch gesondert berücksichtigen. Über die Matrikelnummer kann man ja die Semesteranzahl und evt. die vorangegangenen Lospechrunden nachvollziehen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einen Anmeldezeitraum, in dem sich Teilnehmer mit ihrer Matrikelnummer an- und auch wieder abmelden können. Nach Ende der Anmeldefrist wird gelost.<br />
Bei Pflichtseminaren war es in meinem Erststudium so, dass diejenigen, die im Vorjahr (diese Seminare wurde oft nur im WS oder nur im SS angeboten) keinen Platz ergattert hatten, automatisch dabei waren.<br />
Das wird heute bei den hohen Studierendenzahlen und dem BA-Semesterdruck kaum gehen &#8211; aber man könnte Sonder-/Härtefälle dennoch gesondert berücksichtigen. Über die Matrikelnummer kann man ja die Semesteranzahl und evt. die vorangegangenen Lospechrunden nachvollziehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://lernenzweinull.de/2011/10/27/das-problem-mit-dem-zugang-zu-teilnehmerbegrenzten-veranstaltungen/comment-page-1/#comment-2906</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:17:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich wäre für eine elektronische Anmeldung per Matrikelnummer. Über die Matrikelnummer kann das System die Semesterzahl des &quot;Bewerbers&quot; abfragen und die Seminarplätze werden unter denjenigen verteilt, die bereits am weitesten in ihrem Studium fortgeschritten sind.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wäre für eine elektronische Anmeldung per Matrikelnummer. Über die Matrikelnummer kann das System die Semesterzahl des &#8220;Bewerbers&#8221; abfragen und die Seminarplätze werden unter denjenigen verteilt, die bereits am weitesten in ihrem Studium fortgeschritten sind.</p>
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