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><channel><title>Lernen 2.0 - LernenZweiNull.de &#187; Kooperatives Lernen</title> <atom:link href="http://lernenzweinull.de/category/kooperatives-lernen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://lernenzweinull.de</link> <description>Lernen in kleinen Dosen</description> <lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 06:43:36 +0000</lastBuildDate> <language>de</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator> <item><title>Webinare vs. traditionelle Weiterbildungen</title><link>http://lernenzweinull.de/2012/05/14/webinare-vs-traditionelle-weiterbildungen/</link> <comments>http://lernenzweinull.de/2012/05/14/webinare-vs-traditionelle-weiterbildungen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 14 May 2012 06:30:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Gastautor</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[eLearning-Technik]]></category> <category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category> <category><![CDATA[Persönliche Lernumgebung (PLE)]]></category> <category><![CDATA[Springest]]></category> <category><![CDATA[Webinar]]></category> <category><![CDATA[Weiterbildung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=1635</guid> <description><![CDATA[Gastautor: Eva Mattern &#124; Content Editor bei Springest 2012 und in der Zukunft ist auf dem Arbeitsmarkt vor allem eins gefragt: Weiterbildungen. Dabei sollen sich Angestellte sowie Führungskräfte weiterentwickeln. Diese Entwicklung ist nicht nur eine gute Investition in die Zukunft und in die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter, sondern bindet diese auch, im kommenden Fachkräftemangel, an [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Gastautor: Eva Mattern | Content Editor bei <a
title="Link für zur externen Seite http://www.springest.de/" href="http://www.springest.de/" target="_blank">Springest</a><br
/> </em></strong></p><p><a
href="http://lernenzweinull.de/wp-content/uploads/2012/05/springest.jpg"><img
class="left  wp-image-1642" style="margin: 0px 3px" src="http://lernenzweinull.de/wp-content/uploads/2012/05/springest.jpg" alt="Mann sitzt am Computer" width="300" height="198" /></a></p><p>2012 und in der Zukunft ist auf dem Arbeitsmarkt vor allem eins gefragt: Weiterbildungen. Dabei sollen sich Angestellte sowie Führungskräfte weiterentwickeln. Diese Entwicklung ist nicht nur eine gute Investition in die Zukunft und in die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter, sondern bindet diese auch, im kommenden Fachkräftemangel, an das Unternehmen. Allerdings kostet eine Weiterbildung, ein Kurs oder ein Seminar immer Zeit und Geld. Eine einfach Lösung sind hier Webinare, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen.</p><p><span
id="more-1635"></span></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Webinar: Web meets Seminar</strong></p><p>Wie der Name Webinar schon sagt, handelt es sich dabei um ein Seminar im Internet. Das bedeutet, dass das gesamte Seminar online stattfindet und so von der ganzen Welt aus besucht werden kann. Angeboten werden Webinare zu allen möglichen Themen, von <a
href="http://www.springest.de/suchen/Verkauf">Verkauf</a> über Bewerbungstrainings bis Software und Softskills. Das Webinar wird von einem Moderator geleitet, und mit einer Präsentation unterstützt. Die Teilnehmer können sich über Chat- und Videofunktionen auch selbst einbringen.</p><p>Um teilzunehmen, muss man sich über die betreffende Webseite anmelden, und bekommt dann meist einen Link zugeschickt, mit dem man sich zum Zeitpunkt des Seminars einloggen kann. Alles was man also für die Teilnahme braucht, sind Internet, ein Mikrophon und gegebenfalls eine Kamera.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Vorteile des Webinars</strong></p><p>Wer sich beruflich umorientieren oder weiterbilden will, wird schnell feststellen, dass es nicht so einfach ist die perfekte Weiterbildung zu finden. Oft sind die interessantesten Seminare am  weitesten weg, und damit steigen sofort die Preise, wenn man Anreise und Übernachtung mit einberechnet, die bei einem Webinar wegfallen. Außerdem muss man sich nicht mit der nächstbesten Weiterbildung in der Region zufrieden geben, sondern kann von einer breiteren Angebotspalette Gebrauch machen, z.B. auch Webinare aus dem Ausland besuchen. Webinare haben oft unbegrenzte Teilnehmerzahlen, deswegen kann man auch viel leichter einem beliebten Seminar folgen, dass, würde es an einem Ort stattfinden, wahrscheinlich schon ausgebucht wäre.</p><p>Aber man sollte nicht nur den Zeitfaktor einplanen, sondern auch den Motivationsfaktor. Ob vom Chef bezahlt oder selbst finanziert, im stressigen Arbeitsalltag hat nicht jeder unbedingt die Energie auf eine Weiterbildung zu fahren. Webinare bieten da den Vorteile sich einfach mit einer Tasse Kaffee hinter den Computer zu setzen und sich gleichzeitig weiterzubilden.</p><p>Auch kann man sich leichter ausprobieren. Viele Webinare sind kostenlos, und wer sich nicht sicher ist, ob er sich mit dieser Art des Lernens anfreunden kann, kann so unverbindlich in ein Thema oder einen Kurs hineinschnuppern.</p><p>Ein weitere Vorteil der Webinare ist auch, dass sie oft aufgezeichnet werden, und das ganze Webinare nocheinmal “nachgeschaut” werden kann.</p><p>Wer allerdings Wert auf persönliche Kontakte und Erfahrungsaustausch legt, ist wohl mit einem traditionellen Training besser aufgehoben. Gruppendynamik, emotionale Diskussionen und persönliche Kommunikation kann bei Webinaren nicht aufkommen.</p><p>Dennoch trifft das Webinar mit seiner, schnellen, flexiblen und effektiven Art genau den Nerv unserer Zeit. Digitales Lernen bietet mit dem Webinar so eine Möglichkeit sich einfach und schnell weiterzubilden.</p><p><em>Dieser Beitrag wurde geschrieben von Eva Mattern, Content Editor bei <a
title="Link für zur externen Seite http://www.springest.de/" href="http://www.springest.de/" target="_blank">Springest</a>, der neuen unabhängigen Online-Plattform zum Vergleich von Fort- und Weiterbildungen.</em></p><div
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isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=1547</guid> <description><![CDATA[&#8220;Die Lehre eines modernen Professors ist dann richtig gut, wenn der Hörsaal halb leer ist.&#8221; (Quelle) Auch bei Professor Dr. Jörn Loviscach sitzen öfter mal nur knapp die Hälfte aller Studierenden im Hörsaal. Verantwortlich dafür ist er selbst, denn er stellt seit dem Sommersemester 2009 seine klassischen Vorlesungen der MINT-Fächer für alle Interessierten frei ins [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://lernenzweinull.de/wp-content/uploads/2012/03/screenshot.jpg"><img
class="size-medium wp-image-1555 alignleft" style="margin-top: 3px; margin-left: 0px; margin-bottom: 3px; margin-right: 5px; float: left;" title="screenshot" src="http://lernenzweinull.de/wp-content/uploads/2012/03/screenshot-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a>&#8220;Die Lehre eines modernen Professors ist dann richtig gut, wenn der Hörsaal halb leer ist.&#8221; (<a
title="Handelsblatt" href="http://is.gd/VyuWaq">Quelle</a>) Auch bei Professor Dr. Jörn Loviscach sitzen öfter mal nur knapp die Hälfte aller Studierenden im Hörsaal. Verantwortlich dafür ist er selbst, denn er stellt seit dem Sommersemester 2009 seine klassischen Vorlesungen der MINT-Fächer für alle Interessierten frei ins Internet. Das dieses virtuelle Angebot sehr gute Resonanz findet lässt sich aus den derzeit ca. 10.000 Abonementen seines <a
title="Jörn Loviscach Youtube Channel" href="http://www.youtube.com/user/JoernLoviscach/featured" target="_blank">Youtube-Channels</a> ablesen. Mit 5 Mio. Videoaufrufen, die sich auf ca. 1800 Videos verteilen wird hier sicherlich ein einmaliger, videobasierter mathematischer Baukasten zur Verfügung gestellt. Die Videos entsehen direkt in der Lehrveranstaltung und werden zeitnah online gestellt.</p><p><span
id="more-1547"></span></p><p>&#8220;Die Studierenden im Hörsaal verfolgen das per Beamer. Sie sind interaktiv in die Vorlesung eingebunden. Bei Fragen und Diskussionen pausiert die Aufnahme.&#8221; (<a
title="FH Bielefeld" href="http://is.gd/xsXmBL">Quelle</a>) Zudem lässt das Konzept der immer verfügbaren gechunkten mathematischen Videoinhalte zu den Präsenzunterricht anders als bisher zu gestalten. Ein ähnlicher Ansatz wird derzeit an verschiedenen Hochschulen und Schulen erprobt. So sei hier stellvertretend noch <a
title="Christian Spannagel" href="http://is.gd/7o07xH" target="_blank">Christian Spannagel</a> mit seiner Idee des Flipped Classroom zu nennen.</p><p><strong>Weiterführende Infos</strong><br
/> <a
title="Zeit" href="http://www.zeit.de/studium/hochschule/2011-12/youtube-professor" target="_blank">Bessere Lehre mit YouTube (Zeit)</a><br
/> <a
title="Handelblatt" href="http://www.handelsblattmachtschule.de/news/index.php?id=995&amp;cat=&amp;na=1300&amp;page=2" target="_blank">Digital, und doch so nah (Handelsblatt)</a><br
/> <a
title="DeLFI2011" href="http://www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/7719/LNI_DeLFI2011.pdf" target="_blank">Mathematik auf YouTube: Herausforderungen, Werkzeuge, Erfahrungen (DeLFI 2011 ab S.91)</a><br
/> <a
title="FH Bielefeld" href="http://www.fh-bielefeld.de/fb3/presse/aktuelles/der-professor-aus-dem-rechner" target="_blank">Der Professor aus dem Rechner (FH Bielefeld)</a><br
/> <a
title="Youtube-Channel Loviscach" href="www.youtube.com/joernloviscach" target="_blank">Youtube-Channel Prof. Dr. Jörn Loviscach</a><br
/> <a
title="Youtube-Channel Loviscach" href="http://www.youtube.com/watch?v=A34kAqyw8kM&#038;feature=youtu.be" target="_blank">Vorlesungsaufzeichnungen auf YouTube. Herausforderungen, Werkzeuge, Erfahrungen</a></p><div
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isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=1345</guid> <description><![CDATA[Der Gedanke, assoziative Wissensspeicherung und –organisation in das Bildungswesen zu übertragen, ist nicht neu und wurde auf bildungstheoretischer Ebene bereits mehrfach diskutiert. Schon BUSH mit seinem Memex, aber auch NELSON hatten längst auf ein derartiges Einsatzfeld hingewiesen. (1) Einen breitflächigeren Zuspruch erhielt das Hypertextkonzept in den 90er Jahren (2), jedoch bis heute eher als Untersuchungsgegenstand, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Gedanke, assoziative Wissensspeicherung und –organisation in das Bildungswesen zu übertragen, ist nicht neu und wurde auf bildungstheoretischer Ebene bereits mehrfach diskutiert. Schon BUSH mit seinem Memex, aber auch NELSON hatten längst auf ein derartiges Einsatzfeld hingewiesen. (1) Einen breitflächigeren Zuspruch erhielt das Hypertextkonzept in den 90er Jahren (2), jedoch bis heute eher als Untersuchungsgegenstand, als unterstützend im oder zum praktischen Lehreinsatz. Hier sind nach wie vor linear organisierte Buchmedien anstatt von digitalen, miteinander verbundenen Wissenseinheiten das Mittel der Wahl. Nach HAEFNER (2002, S. 485) hat „das staatliche Bildungswesen Deutschlands [..] die gigantische […] Herausforderung der kommerziellen Informationstechnik bisher nicht zur Kenntnis genommen.“ (3) In Szenarien außerhalb der Präsenzlehre ist der Lerner längst dazu übergegangen, auch das Potential des World Wide Web für seinen selbstgesteuerten Lernprozess mit einzubeziehen, unter anderem deshalb weil es schnell, kostengünstig und komfortabel aktuelle und nicht nur schriftbasierte, sondern multimediale<br
/> Datenbestände liefert. (4)<br
/> Ein großer Nachteil in der Nutzung des WWW besteht jedoch darin, dass nur ca. fünf Prozent aller im Internet verfügbaren Informationen den Bereichen Bildung und Wissenschaft zuzuordnen sind. Der Rest hypertextuell verbreiteter Wissensbestände ist hauptsächlich kommerzieller Natur und demnach mit einer entsprechenden verkaufsfördernden Botschaft behaftet, so HAEFNER (2002, S. 486ff), oder genügt als non-kommerzielles Angebot nicht methodischen oder epidemiologischen Standards. Eine derartige Gewichtung verhindert sicherlich die wissenschaftliche Anerkennung von Daten die über das Internet distributiert werden. (5) Aus diesem Grund fordert HAEFNER (ebd.) das Bildungswesen auf, sich stärker für den Aufbau eigener multimedialer „Informationssysteme“ einzusetzen, um die im Internet angebotenen Daten richtungsweisend mitbestimmen zu können, und um sich weitestgehend gegenüber einer „kommerziell beherrschten Informationsgesellschaft“ konkurrenzfähig zu halten.<br
/> In den letzten Jahren hat sich bei der Einbeziehung digitaler Medien in die Lehre einiges getan. Fast jede Hochschule nutzt inzwischen E-Learningsysteme, um Lehrenden und Studierenden gleichermaßen den Vorteil digitaler Wissenspeicherung bieten zu können. Jedoch werden die Systeme zumeist nicht dafür genutzt Wissensbestände einer Universität, einer Fakultät oder wenigstens eines Studienganges mit einander zu verknüpfen, um sich gewinnbringend disziplinübergreifend einander anzunähern. Sie werden vielmehr dazu verwendet, veranstaltungsbezogene Inhalte verschiedener Fächer voneinander zu separieren.90 Sicherlich sind gesperrte und abgetrennte Bereiche für einige Einsatzszenarien sinnvoll und notwendig – z. B. zur Ablage urheberrechtlich geschützter Dokumente – aber eine Vernetzung von Lehrinhalten, wissenschaftlichen Erkenntnissen und Forschungsergebnissen, sowie der Aufbau eines gemeinschaftlichen digitalen Wissenspools – wie in analoger Form von Universitätsbibliotheken angeboten – bleiben somit weitestgehend ausgeschlossen.<br
/> Sicherlich liegt die Unterstützung eines solchen Unterfangens auch nicht im Fokus existierender E-Learningsysteme, aber generell ist das Nicht-Verknüpfen bereits existierender Datenbestände bedauerlich, denn Wissen ist eines der wenigen Ressourcen, die sich verdoppeln wenn man sie teilt.</p><p><span
id="more-1345"></span></p><p>(1) vgl. ISKE 2002, S. 73<br
/> ISKE, STEFAN 2002: Vernetztes Wissen. Hypertext-Strategien im Internet. Norbert<br
/> Meder (Hrsg.): Wissen und Bildung im Internet – Band 5, Bielefeld: Bertelsmann.</p><p>(2) vgl. KERRES 2001, S. 225<br
/> KERRES, MICHAEL 2001: Multimediale und telemediale Lernumgebungen. Konzeption<br
/> und Entwicklung. 2. Auflage, München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH.</p><p>(3) HAEFNER 2002 S. 485<br
/> HAEFNER, KLAUS 2002: Multimedia im 21. Jahrhundert – Konsequenzen für das<br
/> Bildungswesen. In: Ludwig J. Issing, Paul Klimsa: Information und Lernen.<br
/> Lehrbuch für Studium und Praxis, 3. vollständig überarbeitete Auflage.<br
/> Weinheim: Verlagsgruppe Beltz, Psychologische Verlags Union 2002.</p><p>(4) Erwähnenswert ist auch, dass der Computer im Verbund mit dem Internet im Jahr 2006 – laut aktueller JIM-Studie – den Fernseher zum ersten Mal als unentbehrlichstes Medium abgelöst hat. (siehe dazu FEIERABEND, KUTTEROFF 2007, S. 83ff)<br
/> FEIERABEND, SABINE; KUTTEROFF, ALBRECHT 2007: Medienumgang Jugendlicher in Deutschland. Ergebnisse der JIM-Studie 2006. In: Arbeitsgemeinschaft der ARD-Werbegesellschaften (Hrsg.): Media Perspektiven. Heft 2/2007<br
/> (S. 83 – 95); Frankfurt am Main 2007.</p><p>(5) So die Annahme des Autors.</p><div
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isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=1317</guid> <description><![CDATA[Seit dem 01.02.2011 (also pünktlich zur Learntec) steht das eBook &#8220;Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien&#8221; online kostenlos zum Download zur Verfügung. 115 Autor/innen behandeln darin alle wichtigen Schwerpunkte rund um das Thema E-Learning. Für die Entstehung des Buches wurden in kooperativen Autorengruppen intensiv die Mittel des Web 2.0 genutzt. Ich selbst fand als [...]<br><br> <b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
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class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/cache/56__300x_l3t.jpg" alt="l3t" title="l3t" /> </a> Seit dem 01.02.2011 (also pünktlich zur Learntec) steht das eBook &#8220;Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien&#8221; online kostenlos zum Download zur Verfügung. 115 Autor/innen behandeln darin alle wichtigen Schwerpunkte rund um das Thema E-Learning.</p><p>Für die Entstehung des Buches wurden in kooperativen Autorengruppen intensiv die Mittel des Web 2.0 genutzt.<br
/> Ich selbst fand als Mitautor für den Beitrag &#8220;<a
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title="L3T" href="http://l3t.tugraz.at/" target="_blank">http://l3t.tugraz.at/</a></p><div
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href='http://lernenzweinull.de/2010/09/16/15-quellen-zu-lehren-und-lernen-in-virtuellen-welten-die-sie-kennen-sollten/' rel='bookmark' title='15 Quellen zu Lehren und Lernen in virtuellen Welten, die Sie kennen sollten'>15 Quellen zu Lehren und Lernen in virtuellen Welten, die Sie kennen sollten</a><small>Das Thema virtuelle Welten gewinnt immer mehr Aufmerksamkeit und spielt in den unterschiedlichsten Bereichen eine Rolle. Dabei reichen die Themen von Lehren und Lernen in 3D bis hin zu den sozialen Aspekten von Multi-User-Rollenspielen. Aus diesem Grund gibt es mittlerweile einige spezialisierte Journale und eine Bandbreite an anderen wissenschaftlichen Zeitschriften, die dieses Thema für sich [...]...</small></li><br></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2011/02/07/kostenloses-lehrbuch-fuer-lernen-und-lehren-mit-technologien-l3t/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>BarCamp OWL – Dreht sich die Web-2.0-Community um sich selbst?</title><link>http://lernenzweinull.de/2010/10/05/barcamp-owl-dreht-sich-die-web-2-0-community-um-sich-selbst/</link> <comments>http://lernenzweinull.de/2010/10/05/barcamp-owl-dreht-sich-die-web-2-0-community-um-sich-selbst/#comments</comments> <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:01:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Dennis Schaeffer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Konferenzen]]></category> <category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[#bcowl]]></category> <category><![CDATA[BarCamp]]></category> <category><![CDATA[Bielefeld]]></category> <category><![CDATA[Moderation]]></category><guid
isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=1215</guid> <description><![CDATA[Von Dennis Schäffer und Jörg Heeren Unter dem Oberthema „Älter werden mit dem Web 2.0“ fand am vergangenen Wochenende (2. bis 3. September) das zweite BarCamp OWL in Bielefeld statt. Als Veranstaltungsort wurde das ParkInn Hotel ausgewählt, in dem für die Veranstaltung unterschiedlichste Räume in verschiedenen Zuschnitten zu Verfügung standen. Obwohl das Gebäude von außen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Dennis Schäffer und Jörg Heeren</em></p><p>Unter dem Oberthema „Älter werden mit dem Web 2.0“ fand am vergangenen Wochenende (2. bis 3. September) das zweite BarCamp OWL in Bielefeld statt. Als Veranstaltungsort wurde das ParkInn Hotel ausgewählt, in dem für die Veranstaltung unterschiedlichste Räume in verschiedenen Zuschnitten zu Verfügung standen. Obwohl das Gebäude von außen stark an den „Bielefelder Plattenbau“-Stil angelehnt war, machte das Gebäude von innen einen recht edlen Eindruck. Das Programm startet mit einem gemeinsamen Frühstück, bei dem belegte Brötchen und Getränke für die rund 60 erschienenen Gästen gereicht wurden.</p><p>Im üblichen Stil eines Barcamps wurde dann mit einer Vorstellungsrunde begonnen, bei der sich jeder kurz seinen Namen nannte und drei Schlagworte zu seinen Interessenbereichen kundtat. Über diese Art der Vorstellung kann man geteilter Meinung sein. Danach wurde das sogenannte „Grid“ erstellt – also der Tagesablauf, der die einzelnen Sessions und Workshops den Räumen zuteilte. Die Teilnehmer konnten sich dann frei den einzelnen Themen zuordnen und auch ganz nach Belieben zwischen den einzelnen Workshops hin und her wechseln. Dies alles entsprach den Bar- und EduCamps, auf denen wir bislang selbst zu Gast waren, und folgte somit dem üblichen Muster. Sehr sympathisch und informativ war <a
href="http://twitter.com/atalmon" target="_blank">Alexander Talmons</a> in zahlreichen BarCamps weiterentwickelte Session zu Todsünden der Selbstständigkeit, und <a
href="http://twitter.com/Mario_Unger" target="_blank">Mario Alexander Unger</a> gab einen sachkundigen Einblick in die Möglichkeiten der Nutzung von Twitter durch Unternehmer, um hier nur zwei Beispiele für Sessions zu nennen.</p><p><span
id="more-1215"></span></p><p>Wir selbst habe in unserer Arbeit an der Universität und in ehrenamtlichen Tätigkeiten in den Vergangenheit schon einige mittlere und große Veranstaltungen und Konferenzen organisiert und durchgeführt. Von daher kennen wir die Schwierigkeiten und den Aufwand, den eine Veranstaltung wie ein BarCamp mit sich bringt. An dieser Stelle können wir auch nur unseren Dank an die Organisatoren aussprechen, da eine solche Initiative nicht selbstverständlich ist.</p><h3><strong>Organisation des Barcamp OWL</strong></h3><p>Insgesamt waren wir aber in einigen Punkten enttäuscht vom BarCamp OWL. Wir möchten einfach einmal ein paar Dinge aufzählen, die uns besonders ins Auge gefallen sind, und wollen diese als Hinweis für die kommende Veranstaltung 2011 verstanden wissen.</p><p>Während des BarCamps hatten wir immer wieder das Gefühl, dass viele Sachen in der Organisation nicht konsequent zu Ende gebracht worden sind. Wurde auf der Website noch darum gebeten, sich unbedingt anzumelden, da nur die ersten 80 Teilnehmer freie Kost garantiert wurde, so gab es vor Ort nicht einmal einen Abgleich der Teilnehmerliste, sondern nur eine Papierliste zum Selbsteintrag. Das offizielle Wiederekennungssymbol war ein schwarzer Kabelbinder aus dem Baumarkt. Auf der Community-Website sollte man seine Schlagworte für die Namenschilder angeben, ohne dass diese Vorbereitung später genutzt wurde: Es gab schlicht Namenschilder zum Selbst-Beschriften mit der Folge, dass die Namenszüge bei den meisten Gästen unsagbar klein und kaum lesbar ausfielen. Von der angekündigten Buchverlosung des Sponsors O&#8217;Reilly haben wir nichts mitbekommen, obwohl sie wohl <a
href="http://community.oreilly.de/blog/2010/10/04/das-war-das-2-barcamp-owl/">dann doch irgendwo noch stattgefunden hat</a>. Dies sind zwar nur marginale Details, die aber insgesamt ein unschönes Gefühl bei uns ausgelöst haben. Und wohl das absolute No-Go für ein Barcamp: kein frei verfügbarer Internetzugang. Auch wenn es vor Ort Probleme mit dem Hotel gegeben hat, ist dies ein extrem wichtiger Aspekt für das Gelingen einer solchen Veranstaltung. Leider war das Mobil-Netz für viele Teilnehmer auch nur marginal bis gar nicht zu nutzen, sodass wir uns persönlich schon frühzeitig gegen eine Begleitung der Veranstaltung mit neuen Medien entschlossen habe. Unsere vorbereiteten Sessions, die in der virtuellen Welt von Second Life stattfinden sollten, waren damit auch hinfällig, obwohl wir gerne etwas zu unserer <a
href="http://www.e-learning3d.de/" target="_blank">Arbeit mit Studierenden ab 50 in virtuellen Umgebungen</a> gezeigt und diskutiert hätten.</p><h3><strong>Mehr Möglichkeiten für Kommunikationsräume</strong></h3><p>Wir möchten aber nicht nur schildern, was uns persönlich nicht so gut gefallen hat, sondern möchten auch einige Vorschläge machen, wie aus unserer Sicht ein Barcamp noch besser gelingen kann.</p><p>Aus unserer Sicht ist der &#8220;freie Kommunikationsraum“ auf einem Barcamp ein wichtiger Aspekt für das Gelingen und für einen regen Austausch. Was wir mit „Kommunikationsraum“ meinen? Dies sollte vielleicht kurz erläutert werden.</p><p>Wir unterscheiden dabei die Phasen „Session“ und „Nicht-Session“, in die sich eine offene Veranstaltung wie ein Barcamp gliedert. Bei der Session geht es darum, dass es in der Regel einen Austausch zu einem vorher vereinbarten Thema gibt. Der Anbieter der Session ist, solange die Gruppe dies nicht übernimmt, in der Regel dafür verantwortlich, diesen Zeitraum zu gestalten. Die Phasen der „Nicht-Session“ sind alle Prozesse, die sich rund um das Rahmenprogramm entwickeln, sei es das Gespräch am Buffet, im Foyer, auf dem Parkplatz oder am Abend beim gemeinsamen Ausklang. Im Sinne des BarCamps ist es wichtig, den Teilnehmern in den beiden Kommunikationsräumen Session und Nicht-Session möglichst große Freiheitsgrade zu ermöglichen. Es scheint jedoch, als würde das Word &#8220;frei&#8221; dabei oftmals unterschiedlich gedeutet. Wie am Wochenende haben wir oft den Eindruck, dass dieser Begriff im Sinne von &#8220;beliebig&#8221; verstanden wird. Aus unserer Sicht sollten diese Kommunikationsräume nach dem Verständnis einer Ermöglichungsdidaktik (vgl. Arnold &amp; Lermen 2003; Schüßler 2003) gestaltet werden, bei der es darum geht, den Anwesenden möglichst viele Angebote zu machen, um sie bei der freien Gestaltung ihres Kommunikationsraums zu unterstützen.</p><h3><strong>Die Nicht-Session</strong></h3><p>Um nicht zu theoretisch zu werden (das können wir gerne mal nachlegen, falls jemand Interesse hat), könnten wir uns zum Beispiel vorstellen, dass ein noch stärkeres Augenmerk auf entspanntes Ambiente für die „Nicht-Session“-Phase gelegt wird. Dabei würde ein gemütlicher, separater Raum mit Möbeln, der zum Verweilen und Plaudern einladen, oft schon helfen, damit man nicht in Hotel-Lobbys mit Puplikumsverkehr oder in Räumen mit fester Reihenbestuhlung ein Gespräch anfangen muss. Dabei ging zum Beispiel das EduCamp Hamburg 2010 mit sehr positivem Beispiel voran, das für solche Zwecke mit einem kleinen Café aufwartete. Darüber hinaus gibt es einige gute Methoden, um Menschen ins Gespräch zu bringen. Hier empfiehlt sich ein Rückgriff auf Moderationstechniken. Direkte Vorschläge und Kritik von Teilnehmern lassen sich mit einer Feedback-Wand einholen oder auf einer Twitterwall abbilden. Eine Pinnwand mit Steckbriefen zum Beispiel unterstützt das gegenseitige Kennenlernen und bietet einen Anlass zum Austausch.</p><h3><strong>Die Sessions</strong></h3><p>Auch in den Session könnte aus unserer Sicht noch einiges passieren, um für alle Teilnehmer ein besseres Erlebnis zu schaffen. Auch hier geht es wieder um Angebote, die angenommen oder verworfen werden können. Dabei denken wir an gewisse „Service-Sessions“, die fest angeboten werden. Sie können den Referenten der anderen Sessions Techniken an die Hand geben, ihre Teilnehmer bei deren Diskussionen so zu unterstützen, dass jeder Redewillige zu Wort kommt und nicht einzelne dominieren. Eine weitere Aufgabe solcher Sessions sollte es sein, Ideen zur Dokumentation von Redebeiträgen zur Verfügung zu stellen, so dass auch Außenstehende von den Sessions profitieren und Ergebnisse nachvollziehbar festgehalten werden können. Diese Service-Sessions erscheinen besonders sinnvoll zu Beginn eines BarCamps um Einsteigern einen guten Start zu ermöglichen. Außerdem dürften sich Wiederholungen an den Folgetagen lohnen. Gerade in Bielefeld ließen sich Helfer für solche Sessions leicht finden: An der Universität gibt es zahlreiche Experten für die ModerationsMethode, unter ihnen u.a. die Mitglieder des Vereins &#8220;<a
href="http://move-bielefeld.de/tiki-page.php?pageName=Mitglieder" target="_blank">Move – Moderationsverein Bielefeld</a>&#8220;, der als gemeinnütziger Verein oftmals bei Bildungsveranstaltungen unterstützt.</p><p>Mit entsprechender Rückendeckung steigt die Chance, dass Ärgernisse vermieden werden, mit denen die Teilnehmer des BarCamps OWL konfrontiert waren. So fiel auf, dass wenige Meinungsmacher die einzelnen Sessions dominierten. Hier hatten die Sessions immer wieder den Charakter eines &#8220;Buzzword-Bingos&#8221;, als ob es darum ginge, mit populären Begriffen um sich zu werfen und persönliche Erfahrungen zu verallgemeinerbaren Befunden aufzubauschen. Ebenfalls bedauerlich: Das Thema &#8220;Älter werden mit dem Web 2.0&#8243; kam zu kurz und war oft höchstens Nebensache. Auch wenn ein BarCamp auf den Input der Teilnehmer setzt – zumindest von den Organisatoren als Urheber des Titels wären einige solcher Sessions zu erwarten gewesen.</p><h3><strong>Dreht sich die Community um sich selber?</strong></h3><p>Mit Blick auf das Web 2.0 konstatiert SpOn-Autor Andreas Grieß, <a
href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,720473,00.html">dass das Mitmach-Netz trotz steigender Nutzerzahlen noch nicht im Mainstream angekommen sei</a>. Das Gleiche lässt sich für die BarCamp-Kultur feststellen. Speziell in Bielefeld hatte es den Anschein, als kämen viele alte Bekannte zu einem Happening zusammen. Teilnehmerin Nathalie Pelz vom O&#8217;Reilly-Verlag spricht von <a
href="http://community.oreilly.de/blog/2010/10/04/das-war-das-2-barcamp-owl/">40 Prozent Barcamp-Neulingen</a> bei der Veranstaltung in Bielefeld. Offensive Pressearbeit im Vorfeld hätte womöglich geholfen, nicht nur diesen Prozentwert, sondern auch die Gesamtzahl der Teilnehmer zu steigern, welches aber auch noch einmal die Notwendigkeit für die Unterstützung von Einsteigern deutlich macht. Torsten Maue, der ebenfalls beim BarCamp OWL dabei war, regt an, dass Hochschulen Studenten &#8220;<a
href="http://www.torstenmaue.com/barcamps-neue-art-der-bildung/">gezielt auf die Möglichkeiten von Barcamps hinweisen und sie zu einer Teilnahme animieren</a>&#8221; sollten. Das dürfte etwas zu knapp gegriffen sein: Vielmehr sollte man Lehrende und Studenten von Anfang an mit ins Boot holen und schon an der Organisation beteiligen, um ein breiteres Spektrum an Themen abzudecken und durch das Aufeinandertreffen von alteingesessenen BarCamp&#8217;lern und den Neulingen von den Hochschulen zu vielschichtigen Diskussionen und Ergebnissen zu gelangen. Und warum nur Hochschulen? Auch Parteien, Verbände und andere zivilgesellschaftliche Initiativen dürften neugierig auf die &#8220;Arbeitsform BarCamp&#8221; als offenes und demokratisches Diskussionsforum sein. Denn aus unserer Sicht hat der Kommunikationsraum „Unkonferenz“ nur auf Dauer einen Mehrwert, wenn es darum geht, möglichst viele Sichtweisen der Teilnehmenden zu verschränken und auch diejenigen zum Austausch zu motivieren, die bis dato noch nicht an einem offenen Erfahrungsaustausch teilgenommen haben. Gerade durch den Weg in den sogenannten Mainstream, also der breiten Öffentlichkeit, haben viele Themen, die ansonsten nur in Expertenkreisen besprochen werden, eine Chance auf gesellschaftliches Verständnis oder sogar Teilhabe. Natürlich haben Spezial-Camps weiterhin ihre guten Gründe, wenn es darum geht, Expertise unabhängig von Hierarchien zu bündeln, doch sollte gerade bei einer Thematik wie dem Internet, die zur Kulturtechnik des aufsteigenden Jahrhunderts avanciert aus unserer Sicht eine möglichst breite Bevölkerungsschicht angesprochen werden.</p><p>Aus diesem Grund möchten wir auch denjenigen immer wieder unseren Dank ausdrücken die – unabhängig vom Ergebnis – wiederholt gewillt sind, offene Konferenzen zu organisieren und durchzuführen, und bei diesem Prozess auch immer selbst im hohen Maße einen Lern- und Veränderungsprozess zu durchleben. Und natürlich den vielen kleinen und großen Sponsoren, die immer wieder bereit sind, Unkonferenzen zu unterstützen, denn ohne ihre Mitwirkung wären diese für die Teilnehmenden kostenlosen Tagungen nicht möglich.</p><p>Wir hoffen hier einen weiteren Anstoss zur Diskussion geliefert zu haben und freuen uns schon auf ein persönliches Treffen auf einem der nächsten Camps, um diese oder andere Idee zu vertiefen.</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p>Schüßler, I. (2003): Ermöglichungsdidaktik – eine didaktische Theorie. In: Arnold, R./Schüßler. I. (Hrsg.): Ermöglichungsdidaktik. Baltmannsweiler, S. 76–97</p><p>Arnold, Rolf; Lermen, Markus: Lernkulturwandel und Ermöglichungsdidaktik &#8211; Wandlungstendenzen in der Weiterbildung. In: QUEM-report-Heft „Weiterlernen &#8211; neu gedacht“ (Nr. 78). Berlin 2003, S. 23-33</p><div
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isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=1199</guid> <description><![CDATA[&#8220;Verlieren Learning Management Systeme im Web 2.0 an Bedeutung?&#8221; fragt André Stöhr als Gastgeber des mittlerweile 15. Wissenswert Blog Carnivals. Nein! Gut, soviel dazu, ich wünsche einen goldenen Oktober! Warum nicht? Die Erfahrungen an Hochschulen (just erst auf DeLFI und ILIAS-Konferenz ausgetauscht – aber dazu hoffentlich bald einmal mehr), als auch Studien wie die von [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
class="thickbox" href="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/andre/wissenswert_200812b.gif"><img
class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/andre/thumbs/thumbs_wissenswert_200812b.gif" alt="wissenswert_200812b" /></a>&#8220;Verlieren Learning Management Systeme im Web 2.0 an Bedeutung?&#8221; fragt André Stöhr als Gastgeber des mittlerweile <a
href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=987" target="_blank">15. Wissenswert Blog Carnivals</a>.</p><p>Nein!</p><p>Gut, soviel dazu, ich wünsche einen goldenen Oktober!</p><p>Warum nicht? Die Erfahrungen an Hochschulen (just erst auf <a
href="http://interaktive-kulturen.de/DeLFI" target="_blank">DeLFI</a> und <a
href="http://www.ilias-conference.org/index.php/home.html" target="_blank">ILIAS-Konferenz</a> ausgetauscht – aber dazu hoffentlich bald einmal mehr), als auch Studien wie die von <a
href="http://www.zhw.uni-hamburg.de/pdfs/Schulmeister_Netzgeneration.pdf" target="_blank">Schulmeister</a> (ich weiß, die wird schon häufig genug genannt, aber es passt halt) legen nahe, dass wir es bei Studierenden an Hochschulen (noch) nicht mit Angehörigen einer Net Generation in dem Sinne zu tun haben, dass Sie sich im Web wie Fische im Wasser bewegen und ihren Lehrenden in Nutzung und Übersicht der aktuellen Möglichkeiten digitaler Instrumente weit voraus sind.</p><p><span
id="more-1199"></span>Ich nehme vielmehr wahr, dass viele Studierende zwar mit der Nutzung z.B. von Instant Messaging, Videoportalen und sozialen Netzwerken vertraut sind, der Einsatz aber überwiegend in Freizeitzusammenhängen stattfindet. Mehr noch, dass er auch nur auf diese Einsatzszenarien beschränkt sein soll und die Adaption dieser Freizeit-Instrumente in (formale) Lehr-Lernprozesse als Übergriff im Sinne einer Kolonialisierung der Lebenswelt durch Lernen verstanden wird.</p><p>Gleichzeitig fällt auf, dass trotz der Teils intensiven Nutzung der genannten Anwendungen ein Transfer der dazu aufgebauten Kompetenzen in formale Zusammenhänge oft nicht gelingt. So ist das Hochladen eines Bildes bei Facebook eine Selbstverständlichkeit, die Aufgabe aber, in einem LMS zu erkennen, wo die Ausarbeitung zur letzten Präsenzsitzung hochgeladen werden soll, nehmen einige als schwierige Hürde wahr.</p><p><strong>Warum ist das zur Bedeutungsbestimmung von LMS wichtig?</strong> Durch den konsequenten Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre kann auf Seiten der Studierenden ein Bewusstsein dazu entstehen, dass ihre Nutzung in Lernprozessen eine Notwendigkeit ist, die zur Entwicklung einer Medienkompetenz beiträgt, die nicht nur darin besteht, einen <a
href="http://blog.kerres.name/2010/09/medienkompetenz-ist-wenn-man-trotzdem.html" target="_blank">Overheadprojektor richtig herum aufzubauen</a>, sondern Fähigkeiten und Fertigkeiten umfasst, die als Grundlage zukünftiger gesellschaftlicher Teilhabe notwendig sind.</p><p>Deshalb braucht es aus meiner Sicht institutionalisierte Systeme, die mindestens zur Strukturierung und Distribution von Inhalten, sowie als Hilfsmittel der Studienorganisation und Kommunikation dienen. Durch diese ganz pragmatischen Hilfsmittel kann ein Bewusstsein für den großen Nutzen digitaler Instrumente geschaffen werden, der im Idealfall in technologiegestütztem Lernen mündet. Eine über Content Distribution hinausgehende, vielleicht sogar didaktisch durchdachte [sic!] Einbindung  von LMS in <strong>Lehr</strong>prozesse, kann dabei auch nicht schaden. Das LMS kann so zum geschützten Testgebiet für technologiegestütztes Lernen werden.</p><p><strong>Und dann wird es spannend:</strong> Sind die Vorteile einer zentralisierten Struktur erkannt, haben einheitliches Design und Benutzerführung ausreichend als Trainingsfeld gedient, muss ein LMS sich öffnen und von einer <strong>Plattform </strong>zu einem <strong>Portal </strong>werden, das die Einbeziehung von Web 2.0 Tools möglich macht. Der Kreis kann sich dort schließen, wo Bildungsinstitutionen über LMS auf E-Tools hinweisen, die auch das Soziale im Web über das Lernen hinaus bereichern.</p><p><strong>Kurzum:</strong> Im Idealfall kann der Einsatz von LMS in Bildungseinrichtungen für Web affine Nutzer die Bedeutung von Web 2.0 Tools für das Lernen deutlich machen, indem es eine Brücke zwischen Lernen und Freizeitnutzung des Social Web schlägt. Für diejenigen, die am Beginn eines Studiums noch Denken, ein Blog sei aus Papier, können hier wertvolle Impulse zum Web gestützten Lernen gegeben werden.</p><p><strong>LMS und PLE</strong> sind deshalb kein Gegensatz sondern gehören zusammen, wie Henne und Ei.</p><div
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isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=1108</guid> <description><![CDATA[In der Schule bekritzelten wir noch munter kleine Karteikärtchen mit Englischvokabeln oder kauften gleich das fertige Komplettpaket vom Buchhändler, um uns das Schreiben zu ersparen. Irgendwann in den 90ern gab es Programme wie Supermemo (das munter weiterentwickelt wurde, die jüngste Version stammt von 2008), die uns erlaubten, die Kärtchen virtuell auf dem Computer abzufassen. Auch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In der Schule bekritzelten wir noch munter kleine Karteikärtchen mit Englischvokabeln oder kauften gleich das fertige Komplettpaket vom Buchhändler, um uns das Schreiben zu ersparen. Irgendwann in den 90ern gab es Programme wie <a
href="http://www.super-memo.com/supermemo2008.html">Supermemo</a> (das munter weiterentwickelt wurde, die jüngste Version stammt von 2008), die uns erlaubten, die Kärtchen virtuell auf dem Computer abzufassen. Auch <a
href="http://www.mnemosyne-proj.org/">Mnemosyne</a> hilft Nutzern &#8211; in einer sehr gefälligen Optik &#8211; dabei, eigene Lernkarten auf ihrem Bildschirm anzulegen. Im Englischen lernen sich sowohl die virtuellen als auch die klassischen  Lernakarteien Flashcards &#8211; und das ist auch der Name, unter dem diese Informationsträger in ihrer elektronischen Form im Internet hauptsächlich bezeichnet werden. Während bei Supermemo und Mnemosyne die Flashcards gewöhnlich auf dem Rechner der Person bleibt, die sie angelegt hat, setzen viele andere Anbieter darauf, dass das Wissen nicht zu Hause gesammelt wird und versteckt bleibt, sondern für andere zugänglich wird.</p><p><span
id="more-1108"></span></p><p> <a
href="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/joerg/cobocards01.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic45" > <img
class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/cache/45__320x240_cobocards01.jpg" alt="cobocards01" title="cobocards01" /> </a> Einer der bekanntesten Anbieter unter ihnen ist <a
href="http://www.cobocards.com/?ab=30">Cobocards</a>. Jeder Nutzer kann seine Kartensätze über den Browser anlegen und dann für sich behalten oder publizieren (siehe Beispiel im Screenshot). Die kostenlose Version CoboCards-Free erlaubt drei Kartensätze und das Exportieren der Karten und stellt die Publikation frei (zeitweise war hier eine Publikation obligatorisch). Drei Euro im Monate kostet die Nutzung der Profi-Version. Hier ist die Zahl der Kartensätze unbegrenzt, Kartensätze können mit Hilfe von Ordnern organisiert werden und Kartensätze können archiviert werden. Nähere Infos gibt es <a
href="http://www.cobocards.com/pricing/">hier</a>.</p><p>Eine Alternative zu Cobocards ist <a
href="http://ichi2.net/anki/">Anki</a>, das nicht nur unter Windows, Linux und Mac OS funktioniert, sondern auch für Freunde des Mobile-Learnings interessant ist. Anki gibt es u.a. fürs iPhone, für die Playstation Portable, Nintendo DS oder auch Smartphones mit Android.</p><p> <a
href="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/joerg/ediscio01.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic46" > <img
class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/cache/46__320x240_ediscio01.jpg" alt="ediscio01" title="ediscio01" /> </a> Charmant, wenn auch mitunter etwas hölzern wirkt die Optik des Anbieters <a
href="http://www.ediscio.de/">Ediscio</a>. Die Nutzung ist komplett kostenlos. Ediscio stellt eine Versionshistorie, das Vergeben von Stichworten und Kategorien sowie eine Kommentarfunktion für alle Lernkärtchen zu Verfügung. Ein Tutorial für Ediscio gibt es <a
href="http://blog.ediscio.de/2008/12/11/so-lerne-ich-mit-edisciode/">hier</a>.</p><p>Einen vielversprechenden Eindruck macht auch <a
href="http://www.opencards.info/">OpenCards</a> &#8211; eine Erweiterung für das kostenlose <a
href="http://de.openoffice.org/product/impress.html">OpenOffice  Impress</a>. Die Idee hier: Nutzer laden fertige Flashcards hoch, so  dass andere sie verwenden können (z.B. die <a
href="http://flashcards.opencards.info/?tag=genedu/">Flashcard zu  den neuen Bundesländern</a>).</p><p><a
href="http://imgriff.com/author/tmauch/">Thomas Mauch</a> weist in seinem <a
href="http://imgriff.com/2009/09/19/besser-lernen-supergedaechtnis-mit-der-lernkartei/">Beitrag zu Flashcards</a> darauf hin, dass auch die &#8220;Papier- und Bleistift-Fraktion&#8221; im Internet hilfreiche Hinweise für die Erstellung klassischer Karteikärtchen finde &#8211; z.B. die japanische <a
href="http://www.lernkartei.biz/LernBox/MemoCardRing.htm">Schlüsselring-Lernkartei</a>.</p><p>Weitere Links:</p><ul><li>Vokabeltrainer <a
href="http://memomo.net/de/vokabeltrainer">Memomo</a></li><li>Millionen englische Lernkarteien bei <a
href="http://www.flashcardmachine.com/">Flashcardmachine</a></li><li><a
href="http://memorize.com/">Memorize</a> &#8211; ebenfalls mit englischen Flashcards</li><li>noch mehr englische Lernkarteien bei <a
href="http://www.proprofs.com/">ProProfs</a></li><li>weitere englische Lernkarteien bei <a
href="http://quizlet.com/">Quizlet</a></li><li>englischsprachiger Anbieter, dessen Nutzer sich Flashcards teilweise gegenseitig verkaufen: <a
href="http://www.funnelbrain.com/">Funnelbrain</a></li><li>Lernkartei aus Pappe <a
href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNTECHNIK/Lernkartei.shtml">selber bauen</a></li></ul><p><strong>Nachtrag: </strong></p><p>Erwachsenenbildnerin <a
href="http://www.qualifizierung.com/cms/firmeninfos-mainmenu-56/impressum-mainmenu-74">Kornelia Maier-Haefele</a> von <a
href="http://www.learnabit.com/">Learnabit </a>weist <a
href="http://www.learnabit.com/2008/11/cobocards-und-co.html">in einem ihrer Artikel</a> außer auf CoboCards und Ediscio auf weitere deutschsprachige Anbieter für Flashcards hin &#8211; <a
href="http://www.ichlerneonline.de">ichlerneonline.de</a> | <a
href="http://lernkartei.de">lernkartei.de</a> | <a
href="http://www.mindpicnic.de">mindpicnic.de</a> | <a
href="karteilernen.de">karteilernen.de</a>.</p><div
id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 554px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">http://www.learnabit.com/2008/11/cobocards-und-co.htmlLear</div><div
class="shr-publisher-1108"></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div
class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a
class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2010%2F07%2F03%2Fflashcards%2F' data-shr_title='Flashcards%3A+mit+virtuellen+Karteik%C3%A4rtchen+Wissen+organisieren'></a><a
class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2010%2F07%2F03%2Fflashcards%2F' data-shr_title='Flashcards%3A+mit+virtuellen+Karteik%C3%A4rtchen+Wissen+organisieren'></a></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/07/03/flashcards/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> <item><title>&#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Online-Bücher, Tagungsband, virtuelle Tastatur, Elgg</title><link>http://lernenzweinull.de/2010/05/07/4-vor-feierabend-online-buecher/</link> <comments>http://lernenzweinull.de/2010/05/07/4-vor-feierabend-online-buecher/#comments</comments> <pubDate>Fri, 07 May 2010 15:00:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Heeren</dc:creator> <category><![CDATA[4 vor Feierabend]]></category> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category> <category><![CDATA[Persönliche Lernumgebung (PLE)]]></category> <category><![CDATA[collaborative Learning]]></category> <category><![CDATA[E-Tools]]></category> <category><![CDATA[web 2.0]]></category><guid
isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=1042</guid> <description><![CDATA[Bücher online lesen &#8211; und gegen Gebühr ausdrucken PaperC ist ein junger Service aus Leipzig, der Fachbücher online und kostenlos zur Verfügung stellt. Im Angebot des als &#8220;Start-up des Jahres 2009&#8243; ausgezeichneten Angebots sind etwa 1.500 Fachbücher. Um diese anbieten zu können, kooperiert PaperC mit Verlagen &#8211; derzeit mehr als einem Dutzend. Das Neue im [...]<br><br> <b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/04/09/4-vor-feierabend-vygotsky-online-learning-open-source-lms-fuer-lernerfolgsmessung/' rel='bookmark' title='“4 vor Feierabend”: Vygotsky, Online-Learning, Open Source, LMS für Lernerfolgsmessung'>“4 vor Feierabend”: Vygotsky, Online-Learning, Open Source, LMS für Lernerfolgsmessung</a><small>Kompaktes Info-Poster erklärt Vygotskys Ideen Jo Turner-Attwell hat ein Poster zusammengestellt, auf dem sie die wesentlichen Ideen des sowjetischen Psychologen Lev Vygotsky darstellt, der Anfang des 20. Jahrhunderts forschte und dessen Theorien heute genutzt werden, um das Konzept der Personal Learning Environments (PLE) zu erläutern. Auf dem Poster wird unter anderem Vygotskys Idee der &#8220;Zone [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/03/12/4-vor-feierabend-mind-map-suchergenisse-750-vorlesungsskripe-virtuelle-konferenz-lernstil-diagnose/' rel='bookmark' title='“4 vor Feierabend”: Mind-Map-Suchergebnisse, 750 Vorlesungsskripe, virtuelle Konferenz, Lernstil-Diagnose'>“4 vor Feierabend”: Mind-Map-Suchergebnisse, 750 Vorlesungsskripe, virtuelle Konferenz, Lernstil-Diagnose</a><small>Suchmaschine spuckt Ergebnisse als Mind-Maps aus Whatdoyousuggest ist eine klasse Suchmaschinen-Idee im Mind-Map-Format. Eine erweiterte, assoziative Suche in ansprechendem Design mit überraschenden Ergebnissen (lernen popernen). Dazu passt der Assoziations-Blaster und wenn das an neuen Ideen noch nicht reicht, hilft vielleicht der Ideen-Generator. 750 audiovisuelle Vorlesungsskripte Über 750 frei verfügbare audiovisuelle Vorlesungsskripte zur Mathematik gibt es [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2008/04/21/soziales-netzwerk-fuer-buecher/' rel='bookmark' title='Soziales Netzwerk für Bücher'>Soziales Netzwerk für Bücher</a><small>Hier hat sich einmal mehr gezeigt, dass es im Web nicht mehr um das Finden, sondern das Abholen von Informationen geht. Vor einiger Zeit wurde ich gefragt, ob es nicht ein soziales Netzwerk für Literatur gibt, in dem es möglich ist, seine eigene Büchersammlung aufzubauen und die Literaturlisten anderer zu sehen, die ähnliche Interessen haben. [...]...</small></li><br></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[
<a
href="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/sascha/4vorfeierabend_0.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic40" > <img
class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/cache/40__215x_4vorfeierabend_0.jpg" alt="4vorfeierabend_0" title="4vorfeierabend_0" /> </a><p><strong><a
href="http://paperc.de/">Bücher online lesen &#8211; und gegen Gebühr ausdrucken</a></strong></p><p><a
href="http://paperc.de/">PaperC</a> ist ein junger Service aus Leipzig, der Fachbücher online und kostenlos zur Verfügung stellt. Im Angebot des als &#8220;Start-up des Jahres 2009&#8243; ausgezeichneten Angebots sind etwa 1.500 Fachbücher. Um diese anbieten zu können, kooperiert PaperC mit Verlagen &#8211; derzeit mehr als einem Dutzend. Das Neue im Unterschied zu den vielen Online-Büchern bei <a
href="http://books.google.de/">Google-Books</a>: Wer einzelne Seiten ausdrucken oder mit Lesezeichen versehen will, darf das &#8211; muss dafür aber zahlen (zehn Cent pro zu bearbeitender Seite). In Sachen E-Learning scheint das Angebot gegenwärtig noch schwach zu sein. Zu den wenigen Büchern in diesem Bereich gehört das Buch &#8220;<a
href="http://paperc.de/4724-mediendidaktik-9783763919147">Mediendidaktik</a>&#8221; (Claudia de Witt und Thomas Czerwionka). Zu den umfassenderen Themenbereichen Lernen, Weiter- und Erwachsenenbildung finden sich indes mehrere Bücher, z.B. &#8220;<a
href="http://paperc.de/4729-lernkulturen-in-der-weiterbildung-9783763918454">Lernkulturen in der Weiterbildung</a>&#8221; (Ingeborg Schüßler und Christian M. Thurnes), &#8220;<a
href="http://paperc.de/4720-theorien-fr-die-praxis-9783763919284">Theorien für die Praxis</a>&#8221; (Horst Siebert) und &#8220;Lernen und Gedächtnis im Erwachsenenalter&#8221; (Heide-Marie Kullmann und Eva Seidel). Wer ausdrucken will, ohne zu zahlen, kann sich für PaperC als Werber betätigen und drei Bekannte einladen, um nach deren Registrierung 50 Seiten gutgeschrieben zu bekommen.</p><p><span
id="more-1042"></span></p><p><strong><a
href="http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/et_showComments?entryid=blogentry.2010-05-03.0714372995">Tagungsband zu E-Learning zum kostenlosen Download</a></strong></p><p>„E-Learning 2009 – Lernen im Digitalen Zeitalter“ &#8211; so hieß die Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW09), die im September 2009 an der Freien Universität Berlin abgehalten wurde. Die Artikel zu den Vorträgen, die auf der GMW09 präsentiert wurden, sind nun im 51. Band der GMW-Buchreihe „Medien in der Wissenschaft“ im Waxmann  Verlag versammelt. Das Buch gibt es jetzt als <a
href="http://www.waxmann-verlag.de/index.php?id=reihen&amp;L=1\\\\\\\%27&amp;tx_verlagsprogramm_pi1[oberkategorie]=OKA100022&amp;tx_verlagsprogramm_pi1[reihe]=REI100145&amp;tx_verlagsprogramm_pi1[buch]=BUC120352&amp;cHash=d61582f99c">Print-Ausgabe</a>, darüber hinaus steht es als PDF-Dokument zum <a
href="http://www.waxmann-verlag.de/fileadmin/media/zusatztexte/2199Volltext.pdf">kostenlosen Download zur Verfügung</a>. Themenschwerpunkte des Buches sind: „Neue Lehr-/Lernkulturen – Nachhaltige Veränderungen durch E-Learning“, „Neue (technologische) Entwicklungen im E-Learning“ und „Institutionalisierung von E-Learning“.</p><p><strong><a
href="http://googleblog.blogspot.com/2010/04/integrating-virtual-keyboards-in-google.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+blogspot%2FMKuf+%28Official+Google+Blog%29&amp;utm_content=Google+Reader">Virtuelle Tastatur, falls die eigene durch Kaffee oder Auslandsaufenthalt unbrauchbar ist</a></strong></p><p>Schon <a
href="http://googleajaxsearchapi.blogspot.com/2009/06/introducing-virtual-keyboard-api.html">seit dem vergangenen Jahr</a> bietet Google die Möglichkeit, bei der Online-Recherche eine virtuelle Tastatur zu benutzen, für den Fall, dass die Zeichen, die man tippen will, nicht auf der &#8220;echten&#8221; Tastutar verfügbar sind &#8211; sei es, weil sie durch einen umgestupsten Kaffeebecher beschädigt wurde oder weil man in einer Sprache schreibt, deren Zeichen die vorhandene Tastatur nicht abbildet. Programmierer können die virtuelle Tastatur in eigenen Websites <a
href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/ajaxlanguage/documentation/#Keyboard">einbinden</a>. Einziges Manko: Derzeit ist die Auswahl der virtuellen Tastaturen gering: Unterstützt werden derzeit 35 Sprachen, darunter Schwedisch, Arabisch, Finnisch und Usbekisch. Hier <a
href="http://www.google.com/webhp?hl=ca">ein Beispiel für Katalanisch</a> (einfach auf der Seite auf das kleine Tastatur-Icon neben der Sucheingabe tippen). Wer seine eigene Sprache ebenfalls über eine virtuelle Google-Tastatur eingeben will, kann <a
href="http://spreadsheets.google.com/viewform?formkey=dHBoYWc3TFdCNm1mLTVVZzVfUWF2cWc6MQ&amp;theme=0AX42CRMsmRFbUy05NGQ3OWNlMi0wMTM3LTQ0ODQtYTliNi05ZWM4MzA5YmVmNGY&amp;ifq">hier</a> abstimmen.</p><p><strong><a
href="http://www.jarche.com/2010/05/identifying-a-collaboration-platform/">Elgg als Plattform für kollaboratives Arbeiten</a></strong></p><p><a
href="http://www.jarche.com/about/">Harold Jarche</a> äußert sich dazu, wie seiner Meinung nach Online-Tools für das kollaborative Arbeiten am sinnvollsten durch professionelle Helfer unterstützt werden können. Deren Hauptaufgabe sei es, Beteiligte und ihre Inhalte miteinander zu verbinden und zu kommunizieren. Drei Prozesse seien dabei grundlegend:</p><ol><li>&#8220;Facilitate collaborative work and learning amongst workers, especially as peers.</li><li>Sense patterns and help develop emergent work and learning practices.</li><li>Work with management to fund and develop better tools and processes for workers.&#8221;</li></ol><p>Eine Umgebung, in der das wunderbar möglich ist, ist nach seiner Meinung <a
href="http://elgg.org/">Elgg</a> &#8211; eine Open-Source Plattform für Social Networking. Jarche lobt: &#8220;The key differentiator of Elgg is that the individual [worker] is the centre of all the action&#8221;.</p><div
class="shr-publisher-1042"></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div
class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a
class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2010%2F05%2F07%2F4-vor-feierabend-online-buecher%2F' data-shr_title='%224+vor+Feierabend%22%3A+Online-B%C3%BCcher%2C+Tagungsband%2C+virtuelle+Tastatur%2C+Elgg'></a><a
class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2010%2F05%2F07%2F4-vor-feierabend-online-buecher%2F' data-shr_title='%224+vor+Feierabend%22%3A+Online-B%C3%BCcher%2C+Tagungsband%2C+virtuelle+Tastatur%2C+Elgg'></a></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><br><br><p><b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/04/09/4-vor-feierabend-vygotsky-online-learning-open-source-lms-fuer-lernerfolgsmessung/' rel='bookmark' title='“4 vor Feierabend”: Vygotsky, Online-Learning, Open Source, LMS für Lernerfolgsmessung'>“4 vor Feierabend”: Vygotsky, Online-Learning, Open Source, LMS für Lernerfolgsmessung</a><small>Kompaktes Info-Poster erklärt Vygotskys Ideen Jo Turner-Attwell hat ein Poster zusammengestellt, auf dem sie die wesentlichen Ideen des sowjetischen Psychologen Lev Vygotsky darstellt, der Anfang des 20. Jahrhunderts forschte und dessen Theorien heute genutzt werden, um das Konzept der Personal Learning Environments (PLE) zu erläutern. Auf dem Poster wird unter anderem Vygotskys Idee der &#8220;Zone [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/03/12/4-vor-feierabend-mind-map-suchergenisse-750-vorlesungsskripe-virtuelle-konferenz-lernstil-diagnose/' rel='bookmark' title='“4 vor Feierabend”: Mind-Map-Suchergebnisse, 750 Vorlesungsskripe, virtuelle Konferenz, Lernstil-Diagnose'>“4 vor Feierabend”: Mind-Map-Suchergebnisse, 750 Vorlesungsskripe, virtuelle Konferenz, Lernstil-Diagnose</a><small>Suchmaschine spuckt Ergebnisse als Mind-Maps aus Whatdoyousuggest ist eine klasse Suchmaschinen-Idee im Mind-Map-Format. Eine erweiterte, assoziative Suche in ansprechendem Design mit überraschenden Ergebnissen (lernen popernen). Dazu passt der Assoziations-Blaster und wenn das an neuen Ideen noch nicht reicht, hilft vielleicht der Ideen-Generator. 750 audiovisuelle Vorlesungsskripte Über 750 frei verfügbare audiovisuelle Vorlesungsskripte zur Mathematik gibt es [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2008/04/21/soziales-netzwerk-fuer-buecher/' rel='bookmark' title='Soziales Netzwerk für Bücher'>Soziales Netzwerk für Bücher</a><small>Hier hat sich einmal mehr gezeigt, dass es im Web nicht mehr um das Finden, sondern das Abholen von Informationen geht. Vor einiger Zeit wurde ich gefragt, ob es nicht ein soziales Netzwerk für Literatur gibt, in dem es möglich ist, seine eigene Büchersammlung aufzubauen und die Literaturlisten anderer zu sehen, die ähnliche Interessen haben. [...]...</small></li><br></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/05/07/4-vor-feierabend-online-buecher/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>“4 vor Feierabend”: Ning-Alternativen, Medienkompetenz, WLAN-Quälerei, Produktivität</title><link>http://lernenzweinull.de/2010/04/23/4-vor-feierabend-ning-alternativen-medienkompetenz-wlan-quaelerei-produktivitaet/</link> <comments>http://lernenzweinull.de/2010/04/23/4-vor-feierabend-ning-alternativen-medienkompetenz-wlan-quaelerei-produktivitaet/#comments</comments> <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:46:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Heeren</dc:creator> <category><![CDATA[4 vor Feierabend]]></category> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[eLearning-Technik]]></category> <category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category> <category><![CDATA[Persönliche Lernumgebung (PLE)]]></category> <category><![CDATA[collaborative Learning]]></category> <category><![CDATA[E-Learning]]></category> <category><![CDATA[E-Tools]]></category> <category><![CDATA[soziales Netzwerk]]></category><guid
isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=1024</guid> <description><![CDATA[Ning.com – beliebte Seite zur Erstellung sozialer Netzwerke – hat angekündigt, sich verstärkt aufs kommerzielle Geschäft zu konzentrieren und sein kostenloses Angebot einzustellen. Gerade für Lehrende war das Angebot interessant, weil sie ihre Seminarteilnehmer mit Ning unkompliziert online vernetzen konnten. Narendra Mandadapu hat recherchiert, welche kostenlosen Alternativen zur Verfügung stehen. Zu ihren Favoriten gehören Socialgo, [...]<br><br> <b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/05/07/4-vor-feierabend-online-buecher/' rel='bookmark' title='&#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Online-Bücher, Tagungsband, virtuelle Tastatur, Elgg'>&#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Online-Bücher, Tagungsband, virtuelle Tastatur, Elgg</a><small>Bücher online lesen &#8211; und gegen Gebühr ausdrucken PaperC ist ein junger Service aus Leipzig, der Fachbücher online und kostenlos zur Verfügung stellt. Im Angebot des als &#8220;Start-up des Jahres 2009&#8243; ausgezeichneten Angebots sind etwa 1.500 Fachbücher. Um diese anbieten zu können, kooperiert PaperC mit Verlagen &#8211; derzeit mehr als einem Dutzend. Das Neue im [...]...</small></li><br></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[
<a
href="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/sascha/4vorfeierabend_0.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic40" > <img
class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/cache/40__215x_4vorfeierabend_0.jpg" alt="4vorfeierabend_0" title="4vorfeierabend_0" /> </a><p><a
href="http://www.ning.com/">Ning.com</a> – beliebte Seite zur Erstellung sozialer Netzwerke – hat angekündigt, sich verstärkt aufs kommerzielle Geschäft zu konzentrieren und sein kostenloses Angebot <a
href="http://blog.ning.com/2010/04/an-update-from-ning.html">einzustellen</a>. Gerade für Lehrende war das Angebot interessant, weil sie ihre Seminarteilnehmer mit Ning unkompliziert online vernetzen konnten. <a
href="http://www.scriptstar.co.uk/about/">Narendra Mandadapu</a> hat recherchiert, welche kostenlosen Alternativen zur Verfügung stehen. Zu ihren Favoriten gehören <a
href="http://www.socialgo.com/">Socialgo</a>, <a
href="http://www.groupsite.com/">Groupsite</a>, das wordpress-basierte <a
href="http://www.buddypress.org/">Buddypress</a> und das Open-Source CMS <a
href="http://www.pligg.com/">Pligg</a>. Das aus Bonn stammende Angebot <a
href="http://www.mixxt.com/">Mixxt</a> erwähnt sie zwar, scheint es aber noch nicht weiter getestet haben. Daher sei von hier aus auch diese Social-Community-Website empfohlen. Mixxt hat u.a. die Optionen im Gepäck, Foren, Gruppen und Blogs einzurichten, Bilder hochzuladen sowie Videos und Veranstaltungen zu veröffentlichen. Äußerst einfach und komfortabel in der Handhabung.</p><p><span
id="more-1024"></span></p><p><strong><a
href="http://www.tv-lernsender.de/">Plattform für Förderung von Medienkompetenz</a></strong></p><p><a
href="http://www.tv-lernsender.de/">www.tv-lernsender.de</a> versteht sich als Plattform für Fernsehausbildung in NRW in Form eines Ausbildungs- und Erprobungsfernsehen. Durch praxisnahe Konzepte für die journalistische, audiovisuelle und crossmediale Qualifizierung und Weiterbildung soll hierdurch Medienkompetenz gefördert werden. Den gleichen Ansatz verfolgen i.d.R. auch Offene Kanäle wie z.B. der &#8220;<a
href="http://www.google.com/url?sa=D&amp;q=http%3A%2F%2Fwww.ok-bielefeld.de%2F">Kanal 21</a>&#8221; aus Bielefeld.</p><p><strong><a
href="http://www.themarknews.com/articles/1336-unplugging-the-wireless-classroom#IDComment68766564">Dozent resigniert gegenüber WLAN im Hörsaal</a></strong></p><p><a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Strangelove">Michael Strangelove</a>, Lehrbeauftragter an der Universität von Ottowa (Fach Kommunikation), <a
href="http://www.themarknews.com/articles/1336-unplugging-the-wireless-classroom">klagt über WLAN im Hörsaal</a>. Die Studierenden würden zu sehr durch die Reize des Internets abgelenkt und während seiner und der Veranstaltungen seiner Kollegen unverfroren Videos anschauen, twittern und E-Mails schreiben, bedauert er. Man hätte die Hörsäle mit einem An-/Aus-Schalter fürs WLAN ausstatten sollen, schreibt Strangelove. Das es so hätte kommen müssen, sei von vornherein klargewesen: &#8220;Imagine giving all students a portable television to bring with them to class. Now connect a telephone and a typewriter to the TV. Throw in every available cable channel in the known universe [...] Now ask your teaching staff to compete against this machine for attention. This is exactly what we have done the modern education system, and guess what, it’s not helping students.&#8221; Die Kommentatoren des Artikels <a
href="http://www.themarknews.com/articles/1336-unplugging-the-wireless-classroom#IDComment68766564">gehen durchaus</a> <a
href="http://www.themarknews.com/articles/1336-unplugging-the-wireless-classroom#IDComment69303465">kontrovers</a> <a
href="http://www.themarknews.com/articles/1336-unplugging-the-wireless-classroom#IDComment69370209">mit dem Thema</a> um. [via <a
href="http://www.brandon-hall.com/workplacelearningtoday/?p=10141&amp;utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+workplacelearningtoday+%28Brandon+Hall+Research%3A+Workplace+Learning+Today%29">Richard Nantel</a>]</p><p><strong><a
href="http://mashable.com/2010/04/15/reduce-social-media-distractions/">Produktiv arbeiten trotz digitaler Ablenkung</a></strong></p><p><a
href="http://mashable.com/author/scott-belsky/">Scott Belsky</a> listet <a
href="http://mashable.com/2010/04/15/reduce-social-media-distractions/">fünf Wege</a> auf, die Ablenkung durch das Internet in Grenzen zu halten. Ein Rat lautet &#8220;Führe zwei Listen&#8221;: &#8220;When it comes to organizing the day’s tasks — and how your energy will be allocated — create two lists: One for urgent items and another for important ones. Long-term goals and priorities deserve a list of their own and should not compete against the urgent items that can easily consume your day. Once you have two lists, you can preserve distinctly different periods of time for focus on each.&#8221;</p><div
id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 88px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><strong>Mixx</strong></div><div
class="shr-publisher-1024"></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div
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class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2010%2F04%2F23%2F4-vor-feierabend-ning-alternativen-medienkompetenz-wlan-quaelerei-produktivitaet%2F' data-shr_title='%E2%80%9C4+vor+Feierabend%E2%80%9D%3A+Ning-Alternativen%2C+Medienkompetenz%2C+WLAN-Qu%C3%A4lerei%2C+Produktivit%C3%A4t'></a><a
class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2010%2F04%2F23%2F4-vor-feierabend-ning-alternativen-medienkompetenz-wlan-quaelerei-produktivitaet%2F' data-shr_title='%E2%80%9C4+vor+Feierabend%E2%80%9D%3A+Ning-Alternativen%2C+Medienkompetenz%2C+WLAN-Qu%C3%A4lerei%2C+Produktivit%C3%A4t'></a></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><br><br><p><b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/05/07/4-vor-feierabend-online-buecher/' rel='bookmark' title='&#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Online-Bücher, Tagungsband, virtuelle Tastatur, Elgg'>&#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Online-Bücher, Tagungsband, virtuelle Tastatur, Elgg</a><small>Bücher online lesen &#8211; und gegen Gebühr ausdrucken PaperC ist ein junger Service aus Leipzig, der Fachbücher online und kostenlos zur Verfügung stellt. Im Angebot des als &#8220;Start-up des Jahres 2009&#8243; ausgezeichneten Angebots sind etwa 1.500 Fachbücher. Um diese anbieten zu können, kooperiert PaperC mit Verlagen &#8211; derzeit mehr als einem Dutzend. Das Neue im [...]...</small></li><br></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/04/23/4-vor-feierabend-ning-alternativen-medienkompetenz-wlan-quaelerei-produktivitaet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>“4 vor Feierabend”: VisWiki, Moodle-Pädagogik, Geschichten und Scherzerei</title><link>http://lernenzweinull.de/2010/04/02/4-vor-feierabend-2/</link> <comments>http://lernenzweinull.de/2010/04/02/4-vor-feierabend-2/#comments</comments> <pubDate>Fri, 02 Apr 2010 15:00:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Heeren</dc:creator> <category><![CDATA[4 vor Feierabend]]></category> <category><![CDATA[eLearning-Technik]]></category> <category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=948</guid> <description><![CDATA[Online-Enzyklopädie mit Videos und Diagrammen Seit kurzem wieder online ist VisWiki (vormals bekannt als VisualWikipedia). Die Seite greift auf Informationen der Wikipedia zu und bereitet diese visuell ansprechend und intuitiv zugänglich auf. So nutzt VisWiki neben Text auch Diagramme und Videos, um Lernern die Verbindungen zwischen einzelnen Themen vor Augen zu führen. Hier zwei Beispiele [...]<br><br> <b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/03/05/4-vor-feierabend-paedagogik-digital-mobile-learning-mathe-virtuell-web-2-0-im-seminar-2/' rel='bookmark' title='“4 vor Feierabend”: Pädagogik digital, Mobile Learning, Mathe virtuell, Web 2.0 im Seminar'>“4 vor Feierabend”: Pädagogik digital, Mobile Learning, Mathe virtuell, Web 2.0 im Seminar</a><small>1. Auf dem Weg zur digitalisierten Pädagogik? Eine neue Pädagogik für das digitale Zeitalter &#8211; mit diesem Thema beschäftigt eine Präsentation von Steve Wheeler von der Universität von Plymouth. Wheelers Fokus liegt dabei auf der Frage, ob Lernen lediglich im Ansammeln von Wissen besteht oder aber auch darin, neue Verbindungen zwischen Wissensfragmenten herzustellen. In einer [...]...</small></li><br></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[
<a
href="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/sascha/4vorfeierabend_0.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic40" > <img
class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/cache/40__215x_4vorfeierabend_0.jpg" alt="4vorfeierabend_0" title="4vorfeierabend_0" /> </a><p><strong><a
href="http://www.viswiki.com/">Online-Enzyklopädie mit Videos und Diagrammen</a></strong></p><p>Seit kurzem wieder online ist VisWiki (vormals bekannt als VisualWikipedia). Die Seite greift auf Informationen der Wikipedia zu und bereitet diese visuell ansprechend und intuitiv zugänglich auf. So nutzt VisWiki neben Text auch Diagramme und Videos, um Lernern die Verbindungen zwischen einzelnen Themen vor Augen zu führen. Hier zwei Beispiele für den Begriff E-Learning: <a
href="http://www.viswiki.com/en/E-learning">Englisch</a> &#8211; <a
href="http://www.viswiki.com/de/E-learning">Deutsch</a>.</p><p><strong><a
href="http://ccblog.typepad.com/weblog/files/ERB0812.pdf">Moodle und sozialer Konstruktivismus: Gehört das beides wirklich zusammen?</a></strong></p><p><span
id="more-948"></span></p><p>Der Lernplattform Moodle wird gerne nachgesagt, sie basiere auf einer Pädagogik des sozialen Konstruktivismus. <a
href="http://ccblog.typepad.com/weblog/files/ERB0812.pdf">Niall Sclater</a> räumt nun mit dieser Annahme auf und relativiert sie: “It can also be argued that LMSs are relatively pedagogy-neutral and and are merely shells in which to place content and activities”. [via Eamon Costello | <a
href="http://www.relearn.ie/2009/09/23/social-constructivism-for-moodle-at-last/">relearn.ie</a>]</p><p><strong><a
href="http://etc.usf.edu/lit2go/index.htm">Geschichten und Gedichte für  Weiterbildner</a></strong></p><p>Geschichten und Vergleiche spielen in  Lernprozessen immer wieder eine große Rolle. Man denke nur an die häufig  in Weiter- und Erwachsenenbildung verwendete kleine Erzählung von den  blinden Männern und dem Elefanten, in der das Thema Multiperspektivität  thematisiert wird. David Hopkins vom E-Learning-Blog <a
href="http://www.dontwasteyourtime.co.uk/">dontwasteyourtime.co.uk</a> <a
href="http://www.dontwasteyourtime.co.uk/elearning/classic-literature-as-text-and-mp3-downloads/">weist  jetzt auf eine Online-Ressource hin</a>, die Geschichten en masse  liefert. Florida&#8217;s Educational Technology Clearinghouse hat auf <a
href="http://etc.usf.edu/lit2go/index.htm">Lit2Go</a> Geschichten und  Gedichte auf Englisch zusammengestellt und bietet sie nun zum Download  an &#8211; als MP3, als PDF und in der Webansicht. Autoren sind unter anderem <a
href="http://etc.usf.edu/lit2go/author/w/wells.html">H.G. Wells</a>, <a
href="http://etc.usf.edu/lit2go/author/d/dickens.html">Charles Dickens</a>, <a
href="http://etc.usf.edu/lit2go/author/a/aristotle.html">Aristoteles</a> und <a
href="http://etc.usf.edu/lit2go/author/c/carroll.html">Lewis Carroll</a>.  Die Seite erlaubt die Suche nach Schlüsselwörtern und ganzen Passagen,  außerdem lässt sie Download über iTunes zu.</p><p><strong>E-Learning-Blog-April-Scherze</strong></p><p>Der 1. April ist auch an den Blogs zum Thema E-Learning nicht vorbeigegangen. Eine kleine Rückschau lohnt sich. Zu den Scherzkeksen gehörte Richard Byrne, der sich ein wundervolles Instrument erdachte, das sich mancher Dozent durchaus wünschen dürfte: &#8220;Magic Grade is a new service that is simply magical! Magic Grade takes the tedium out of grading essays&#8221; (<a
href="http://www.freetech4teachers.com/2010/04/magic-grade-this-is-unbelievable.html">hier zum Tex</a>t). Tom Kuhlmann präsentiert auf dem <a
href="http://www.articulate.com/rapid-elearning/">Rapid E-Learning Blog</a> ein <a
href="http://www.articulate.com/rapid-elearning/heres-what-you-need-to-know-about-informal-learning/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+RapidElearningBlog+%28The+Rapid+E-Learning+Blog%29">Interview mit Dr. Werner Oppelbaumer</a>, der ein Gerät namens Toot-N-Scoot™ vorstellt, das dafür sorgen soll, dass Lerner ihre Privatsphäre schützen und produktiv bleiben können. Oppelbaumer plaudert außerdem <a
href="http://www.articulate.com/community/blogdemo/Werner-informal/player.html">in einem Video</a> über seine Sicht zu Informellem Lernen. Ach ja &#8211; und dann war da noch die <a
href="http://www.saschakaiser.de/cms/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=62&amp;Itemid=68">iPad-Inititiave der Bundesregierung</a>, an der Lernenzweinull-Kollege Sascha Kaiser nicht unwesentlich beteiligt war. Wohl kein Scherz war übrigens das Angebot für sprachlose Führungskräfte, auf das <a
href="http://www.brandon-hall.com/workplacelearningtoday/?p=9860">Tom Werner</a> schon drei Tage vor dem 1. April aufmerksam machte. Wer also Tipps braucht, was er sagen soll, wenn er Angestellte entlassen muss und die verbleibenden Angestellten motivieren will – hier geht&#8217;s zu &#8220;<a
href="http://www.perfectphrases.com/about.html">Phrases for Manager</a>&#8220;.</p><div
id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><h1>Charles Dickens</h1></div><div
class="shr-publisher-948"></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div
class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a
class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2010%2F04%2F02%2F4-vor-feierabend-2%2F' data-shr_title='%E2%80%9C4+vor+Feierabend%E2%80%9D%3A+VisWiki%2C+Moodle-P%C3%A4dagogik%2C+Geschichten+und+Scherzerei'></a><a
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style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><br><br><p><b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/03/05/4-vor-feierabend-paedagogik-digital-mobile-learning-mathe-virtuell-web-2-0-im-seminar-2/' rel='bookmark' title='“4 vor Feierabend”: Pädagogik digital, Mobile Learning, Mathe virtuell, Web 2.0 im Seminar'>“4 vor Feierabend”: Pädagogik digital, Mobile Learning, Mathe virtuell, Web 2.0 im Seminar</a><small>1. Auf dem Weg zur digitalisierten Pädagogik? Eine neue Pädagogik für das digitale Zeitalter &#8211; mit diesem Thema beschäftigt eine Präsentation von Steve Wheeler von der Universität von Plymouth. Wheelers Fokus liegt dabei auf der Frage, ob Lernen lediglich im Ansammeln von Wissen besteht oder aber auch darin, neue Verbindungen zwischen Wissensfragmenten herzustellen. In einer [...]...</small></li><br></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/04/02/4-vor-feierabend-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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