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	<title>Lernen 2.0 - LernenZweiNull.de &#187; Second Life</title>
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	<description>Lernen in kleinen Dosen</description>
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		<title>“4 vor Feierabend”: Virtuell textmarkern, das Deep Web durchforsten, Bildungsanbieter in Second Life, kuriose Entgegnungen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Heeren</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 vor Feierabend]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Lernumgebung (PLE)]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
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		<description><![CDATA[Kollaborativ Texte bearbeiten mit virtuellem Textmarker Mediabird erlaubt es, Texte gemeinsam zu bearbeiten und &#8211; anders als bei manchen anderen Online-Editoren &#8211; lassen sich einzelne Satzteile markieren und mit Randnotizen zu versehen. Bearbeitet werden k&#246;nnen eigene Dokumente, PDFs oder auch Webseiten. Mehr Informationen gibt es hier und da. In Facebook steht die Software zur freien [...]

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<li><a href='http://lernenzweinull.de/2009/05/10/sichere-kommunikation-in-second-life-der-lauscher-an-der-wand/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sichere Kommunikation in Second Life &#8211; Der Lauscher an der Wand?'>Sichere Kommunikation in Second Life &#8211; Der Lauscher an der Wand?</a> <small>Am Anfang von Second Life gab es lediglich den Chat als Kommunikationsmit­tel. Durch diese begrenzte M&#246;glichkeit gestaltete sich der Einsatz von Second Life als Massenmedium oder f&#252;r l&#228;ngere Veranstaltungen in Beruf und Lehre sehr schwierig. Im Chat war es sehr anstrengend gr&#246;&#223;ere Mengen an Inhalt zu pr&#228;sentie­ren &#8211; und nat&#252;rlich auch f&#252;r die Zuschauer zu [...]...</small></li><br>
</ol>]]></description>
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<p><strong><a href="http://www.mediabird.net/de">Kollaborativ Texte bearbeiten mit virtuellem Textmarker</a></strong></p>
<p><a href="http://www.mediabird.net/de">Mediabird</a> erlaubt es, Texte gemeinsam zu bearbeiten und &#8211; anders als bei manchen anderen Online-Editoren &#8211; lassen sich einzelne Satzteile markieren und mit Randnotizen zu versehen. Bearbeitet werden k&#246;nnen eigene Dokumente, PDFs oder auch Webseiten. Mehr Informationen gibt es <a href="http://www.mediabird.net/de/szenarien">hier</a> und <a href="http://www.mediabird.net/de/about">da</a>. In Facebook steht die Software<a href="http://studynotes.mediabird.net/"> zur freien Nutzung zur Verf&#252;gung</a>.</p>
<p><strong><a href="http://www.makeuseof.com/tag/10-search-engines-explore-deep-invisible-web/">Suche im unsichtbaren Teil des Webs</a></strong></p>
<p><span id="more-928"></span></p>
<p>Saikat Basu stellt in seinem Artikel &#8220;<a href="http://www.makeuseof.com/tag/10-search-engines-explore-deep-invisible-web/">10 Search Engines to Explore the Deep End of the Invisible Web</a>&#8221; Suchmaschinen vor, die weiter in das World Wide Web vordringen als klassische Indizierungsseiten wie Google und Bing. Basu verweist darauf, dass das offene Web etwa 167 Terabyte an Daten umfasst &#8211; das unsichtbare Web gehe indes weit dar&#252;ber hinaus (gesch&#228;tzte 91.000 Terabyte) und birgt damit neben vielem unn&#252;tzen auch Unmengen an hilfreichem Wissen. Eine dieser tief tauchenden Suchmaschinen ist <a href="http://infomine.ucr.edu/">Infomine</a>, entwickelt von mehreren US-amerkanischen Bibliotheken und spezialisiert auf akademische Informationen. Als &#8220;front door to the deep web&#8221; bezeichnet sich die die als Katalog angelegte Seite <a href="http://aip.completeplanet.com/">Complete Planet</a>. <a href="http://www.deepwebtech.com/">DeepWeb</a> stellt auf einer Seite f&#252;nf Suchmasken f&#252;r verschiedene Suchbereiche, davon drei zu Wissenschaft, zur Verf&#252;gung.</p>
<p><strong><a href="http://edudirectory.secondlife.com/">&#220;bersicht zu Bildungsanbietern im Second Life</a></strong></p>
<p>Auf dem <a href="http://edudirectory.secondlife.com/">EduDirectory der Second-Life-Erfinder Linden Lab</a> gibt es nun eine offizielle Plattform, um Adressen und Ansprechpartner rund um Bildung in Second Life zu sammeln.</p>
<p><strong><a href="http://www.n-joy.de/comedy/pisa-polizei/pisapolizei128.html">Amusement zum Wochenende: Kuriose Antworten auf Fragen zur Allgemeinbildung </a></strong></p>
<p>Die <a href="http://www1.ndr.de/podcast/podcast2938.xml">Pisa-Polizei</a> ist ein Audiocast von N-Joy Radio. Sergeant Onken befragt Jugendliche auf der Stra&#223;e zu allgemeinen und teilweise auch etwas kuriosen Bildungsthemen, z.B. &#8220;Habt ihr schon mal an einem Lebenslauf teilgenommen?&#8221;. Die Antworten sind h&#228;ufig unglaublich!</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Tim Berners-Lee</div>

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		<title>“4 vor Feierabend”: Mind-Map-Suchergebnisse, 750 Vorlesungsskripe, virtuelle Konferenz, Lernstil-Diagnose</title>
		<link>http://lernenzweinull.de/2010/03/12/4-vor-feierabend-mind-map-suchergenisse-750-vorlesungsskripe-virtuelle-konferenz-lernstil-diagnose/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Heeren</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 vor Feierabend]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Suchmaschine spuckt Ergebnisse als Mind-Maps aus Whatdoyousuggest ist eine klasse Suchmaschinen-Idee im Mind-Map-Format. Eine erweiterte, assoziative Suche in ansprechendem Design mit &#252;berraschenden Ergebnissen (lernen popernen). Dazu passt der Assoziations-Blaster und wenn das an neuen Ideen noch nicht reicht, hilft vielleicht der Ideen-Generator. 750 audiovisuelle Vorlesungsskripte &#220;ber 750 frei verf&#252;gbare audiovisuelle Vorlesungsskripte zur Mathematik gibt es [...]

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</ol>]]></description>
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<p><a href="http://whatdoyousuggest.net/"><strong>Suchmaschine spuckt Ergebnisse als Mind-Maps aus</strong></a></p>
<p><a href="http://whatdoyousuggest.net/">Whatdoyousuggest</a> ist eine klasse Suchmaschinen-Idee im Mind-Map-Format.  Eine erweiterte, assoziative Suche in ansprechendem Design mit  &#252;berraschenden Ergebnissen (<a href="http://whatdoyousuggest.net/#lernen,lernen,lernen,popernen">lernen popernen</a>). Dazu passt der <a href="http://www.assoziations-blaster.de/"> Assoziations-Blaster</a> und wenn das an neuen Ideen noch nicht reicht,  hilft vielleicht der <a href="http://www.kreativrauschen.de/blog/2008/05/11/der-ideen-generator-changeable-rotating-machine/">Ideen-Generator</a>.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/user/JoernLoviscach#p/a/u/2/4I6eMsMQC9w"><strong>750 audiovisuelle Vorlesungsskripte</strong></a></p>
<p><span id="more-903"></span></p>
<p>&#220;ber 750 frei verf&#252;gbare audiovisuelle Vorlesungsskripte zur Mathematik gibt es im Youtube-Kanal von J&#246;rn Loviscach, Professor f&#252;r Ingenieurmathematik und Technische Informatik an der FH Bielefeld.</p>
<p><strong><a href="http://www.avameo.de/index.php/2010/03/08/german-sessions-auf-virtual-world-best-practice-in-education-2010/">Deutsche Second-Life-Weiterbildner bei internationaler Konferenz </a></strong></p>
<p>Die deutsche Community der Second-Life-Weiterbildner ist zum ersten Mal auf der internationalen Konferenz VWBPE (Virtual Worlds Best Practice in Education) mit eigenen Beitr&#228;gen vertreten. Die Konferenz startet heute, am Freitag, 12.03., und wird tags darauf, Samstag, 13.03., fortgesetzt. Ein Hinweis in eigener Sache: Auch das Projekt E-Learning 3D, an dem auch drei Autoren dieses Blogs beteiligt sind und waren, wird dabei pr&#228;sentiert, und zwar in der virtuellen Podiumsdiskussion &#8220;Networking and Scientific Communication in Virtual Worlds&#8221;, bei dem am heutigen Freitag ab 22 Uhr hiesiger Zeit neben Prof. Dr. Wolfgang J&#252;tte und Dr. Markus Walber von der Universit&#228;t Bielefeld auch Ricarda TD Reimer vom E-Learning Center der Universit&#228;t Z&#252;rich zu  Gast sind. Moderator ist J&#246;rg Heeren (Autor dieses Textes). Dennis Sch&#228;ffer (Autor dieses Blogs) ist f&#252;r die Koordination der Session verantwortlich. Eine &#220;bersicht &#252;ber alle Sessions der Konferenz gibt es <a href="https://sites.google.com/a/vwbpe.org/schedule/main-schedule-page/master-schedule">hier (Tag 1)</a> und <a href="https://sites.google.com/a/vwbpe.org/schedule/main-schedule-page/master-schedule-day-2">hier (Tag 2)</a>.</p>
<p><strong><a href="http://img.allposters.com/6/LRG/32/3213/6QP1F00Z.jpg">Poster hilft bei Erkennen der eigenen Lernstile</a></strong></p>
<p>Eine Aufteilung in die drei Lernstile &#8220;visual&#8221;, &#8220;auditory&#8221; und &#8220;physical&#8221; nimmt das oben verlinkte Poster vor. Frei &#252;bersetzt geht es also um eine visuelle und eine kollaborative Lernorientierung sowie eine Lernorientierung, die an authentische Kontexte gebunden ist. Jeder der postulierten Lernstile ist mit einer kurzen Beschreibung versehen. Wer mehr zum Thema lesen will, der sei auf den Beitrag von Christine Falk-Fr&#252;hbrodt vom Institut f&#252;r integratives Lernen und Weiterbildung verwiesen (<a href="http://www.iflw.de/wissen/lerntypen.htm">Seite 1</a> | <a href="http://www.iflw.de/wissen/lerntypen_II.htm">Seite 2</a> | <a href="http://www.iflw.de/wissen/lerntypen_III.htm">Seite 3</a>). Sie differenziert unter anderen zwischen dem motorischen Lerntyp, dem kommunikativen und dem medienorientierten Lerntyp. Dabei hebt sie hervor: &#8220;Mischtypen sind die Realit&#228;t&#8221;.</p>

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		<title>Workshops und Vortr&#228;ge in virtuellen Welten: die Teilnehmer bei der Sache halten</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Heeren</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://lernenzweinull.de/wp-content/gallery/joerg/vortrag.jpg" title="Referenten und Dozenten in virtuellen 3-D-Welten haben mit besonderen Anforderungen zu kämpfen. Eine davon: Anders als im First Life wissen sie oft nicht, ob einzelne Teilnehmer nicht doch mit Nebentätigkeiten wie Zeitunglesen oder Telefonieren beschäftigt sind." class="thickbox" rel="singlepic34" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://lernenzweinull.de/index.php?callback=image&amp;pid=34&amp;width=200&amp;height=150&amp;mode=" alt="vortrag" title="vortrag" />
</a>
 Nun gut, die Aktivierung von Teilnehmern ist gewiss kein neues Thema. Dozenten in H&#246;rs&#228;len, Lehrer in Klassen und Weiterbildner in Workshops haben st&#228;ndig mit Fragen wie diesen zu tun: Wie halte ich mein Publikum wach, wie wecke ich Interesse und wie binde ich die Teilnehmer ein? Doch wie sieht das mit den Teilnehmern in einer virtuellen 3D-Lernumgebung aus? Fest steht: Die Notwendigkeit, die Teilnehmer zu motivieren verschwindet nicht durch die &#220;bertragung von Bildungsangeboten in eine virtuelle Welten wie etwa Second Life – nein, sie d&#252;rfte sogar noch an Bedeutung gewinnen.</p>
<p>Ein wesentlicher Grund ist, dass die Teilnehmer hinter ihrem Avatar verborgen bleiben. Und das bedeutet in der Konsequenz,</p>
<ul>
<li>der Trainer oder Referent kann keine authentischen k&#246;rpersprachlichen Signale lesen, die ihm sagen, in welcher Gem&#252;tsverfassung sich die Teilnehmer befinden. Er kann somit nur schwer auf ihre Bed&#252;rfnisse eingehen &#8211; es sei denn, diese werden explizit genannt,</li>
<li>die Teilnehmer k&#246;nnen im &#8220;First Life&#8221; unbemerkt Parallelt&#228;tigkeiten nachgehen, die ihre Aufmerksamkeit einschr&#228;nken, etwa das klassische Internet-Surfen, telefonieren, Zeitung lesen,</li>
<li>Parallelt&#228;tigkeiten k&#246;nnen auch unbemerkt w&#228;hrend einer Lehrveranstaltung in der virtuellen Welt erfolgen. Das Zettelchen, das man sich weiland zwischen den Schulb&#228;nken her&#252;berschob, manifestiert sich in der virtuellen Welt in der Form eines Chats zwischen zwei Avataren, der f&#252;r die anderen Teilnehmer unsichtbar bleibt.</li>
</ul>
<p><span id="more-824"></span></p>
<p>Hinzu kommt, in Gro&#223;gruppen ab etwa 20 Personen, dass Teilnehmer in der Menge untergehen k&#246;nnen oder sich darin verstecken. Dieses Ph&#228;nomen ist auch im First Life nicht ungew&#246;hnlich. Auch hier ist der Dozent gefordert, immer wieder Spannung zu erzeugen und die Aufmerksamkeit wachzuhalten.</p>
<p>Spezifisch f&#252;r computerisierte Welten wiederum ist, dass Teilnehmer sich deutlich im Grad ihres Bedienerwissens unterscheiden k&#246;nnen. Dann sitzen Second-Life-Neulinge, die noch Schwierigkeiten mit der Steuerung ihres Avatars haben, neben Alteingesessenen, die sich souver&#228;n in der virtuellen Welt bewegen. Wenn dann einzelne Anf&#228;nger mit der Technik &#252;berfordert sind, fehlt ihnen die Aufmerksamkeit f&#252;r die eigentliche Veranstaltung, und der Gruppe entgehen dadurch wom&#246;glich wertvolle inhaltliche Beitr&#228;ge dieser Teilnehmer.</p>
<p>Der Trainer oder Referent schl&#228;gt sich ebenfalls mit Beeintr&#228;chtigungen infolge des Aufenthalts in der virtuellen 3D-Umgebung. Denn auch ihm fehlt der k&#246;rpersprachliche Ausdruck. Automatisierte Bewegungen des Avatars stellen sich oft als d&#252;rftige Imitate echter K&#246;rpersprache heraus. Das, was dem Vortragenden in Second Life und vergleichbaren Umgebungen bleibt, das sind seine Stimme und die Art und Weise, wie er sein Referat bzw. seinen Workshop gestaltet.</p>
<p>Doch welche M&#246;glichkeiten gibt es, die Teilnehmer bei Laune zu halten und ins Geschehen zu ziehen? Diese M&#246;glichkeiten sind mindestens so vielf&#228;ltig wie im First Life. Neun Vorschl&#228;ge sollen hier im Folgenden vorgestellt werden.</p>
<p><strong>1. Beziehung schaffen</strong><br />
Eine Gruppe, und das gilt auch f&#252;r ein Publikum in Second Life, wird arbeitsf&#228;hig durch die  Beziehungen ihrer Mitglieder untereinander. Das kann nachteilige Wirkungen haben, etwa wenn ein Lehrer einer gegen ihn verb&#252;ndeten Klasse gegen&#252;bersteht. Ein Vorteil d&#252;rfte dieses Risiko aber deutlich &#252;berwiegen: Die Gruppe kann ihr Potenzial besser aussch&#246;pfen, wenn ihrer Mitglieder das Gef&#252;hl haben, nicht in Konkurrenz zu stehen, sondern sich gegenseitig mit ihren Ideen anzuspornen. Damit das erm&#246;glicht wird, sollte ein Trainer den Teilnehmern Gelegenheit geben, sich gegenseitig kennenzulernen. Daf&#252;r eignet sich besonders die Anfangsphase, wenn die Teilnehmer noch nach Orientierung suchen. Ein einfacher Weg ist die Bitte an die Teilnehmer, sich in Zweiergruppen zusammenzufinden und sich dann – im <a href="http://wiki.secondlife.com/wiki/Voice_Mentors:_Getting_Started_with_Voice#One-to-One_Voice_Chat">One-to-One-Voice-Chat</a> – zu einer Leitfrage auszutauschen: &#8220;Was erwarte ich mir von der Veranstaltung?&#8221; oder &#8220;Welches Vorwissen bringe ich mit?&#8221;. Das hat zum einem den Effekt, dass die Teilnehmer einen anderen Teilnehmer als eine Bezugsperson kennenlernen, gleichzeitig werden sie auch inhaltlich auf die Veranstaltung eingestimmt. Im sp&#228;teren Verlauf der Veranstaltung erlauben &#228;hnliche Kleingruppeneinheiten, dass Teilnehmer neue Erkenntnisse austauschen und den Anschluss an die Gruppe behalten. Besonders ergiebig kann diese Phase sein, wenn der Referent dazu einl&#228;ft, dass sich Neulinge und Alteingesessene zusammenfinden. Methodisch ist auch denkbar, dass Teilnehmer Steckbriefe auf <a href="http://wiki.secondlife.com/wiki/Notecards">Notecards</a> ausf&#252;llen, die dann f&#252;r alle sichtbar an einer virtuellen Stellwand pr&#228;sentiert werden. Sowohl f&#252;r den Voice-Chat als auch die Notecards kann eine technische Einweisung erforderlich sein.</p>
<p><strong>2. Sprecherwechsel</strong><br />
Hier gilt es, mit Wechselnden Sprecher und ihren unterschiedlichen Stilen m&#246;gliche Monotonie zu verhindern. Denkbar ist, dass neben dem Hauptredner ein Moderator auftritt, der die Einf&#252;hrung des Referenten und des Themas &#252;bernimmt. Auch Gastredner, die einen kurzen Input beisteuern, k&#246;nnen die Situation auflockern.</p>
<p><strong>3. Einzelne Teilnehmer ansprechen</strong><br />
Wenn ein Lehrer einen Sch&#252;ler aus der Tagtr&#228;umerei holen will, spricht er ihn bei seinem Namen an und stellt ihm eine Frage. Wenn ein Trainer oder Referent die Teilnehmer einbinden will, kann er genauso verfahren. Jeder Teilnehmer tr&#228;gt schlie&#223;lich seinen Avatar-Namen &#252;ber seinem Kopf. Allerdings sollte sich der Referent bewusst sein, dass er den Teilnehmer wom&#246;glich gegen seinen Willen ins Zentrum der Aufmerksamkeit holt. Ist die Gruppe noch wenig miteinander bekannt, sollte sich der Referent auf Bekannte in der Gruppe beschr&#228;nken, deren Einverst&#228;ndnis er voraussetzen kann. F&#228;llt dann der Name des Teilnehmers, so ist die Chance gro&#223;, dass die anderen Teilnehmer durch den Wechsel des Sprechers und die Nennung des neuen Namens hellh&#246;rig werden.</p>
<p><strong>4. Bewegung des Moderators</strong><br />
Anders als bei leibhaftigen Rednern, an denen man etwa eine wechselnde Mimik oder Gesten beobachten kann, bleiben Avatare oft recht statisch oder warten mit eher mechanisch anmutetenden Gesten auf. Eine Alternative dazu ist die Bewegung des referierenden oder moderierenden Avatars in dem Raum, in dem die jeweilige Veranstaltung stattfindet. So kann der Wechsel zwischen zwei Punkten in einem Raum etwa genutzt werden, um eine Pro- und eine Kontra-Position zu verdeutlichen, indem der Sprecher zun&#228;chst die eine Position an dem einen Punkt nennt, dann eine Sprechpause einlegt, die Position wechselt und dann die andere Position erl&#228;utert.</p>
<p><strong>5. Die Gruppe fragen</strong><br />
Dora Quar alias D&#246;rte Giebel hat es <a href="http://www.avameo.de/index.php/2010/01/15/11-ak-e-learning-dora-quar-rocks-inworld-pr">neulich</a> in Second Life vorgemacht. Sie hat ihrer gesamten Zuh&#246;rergruppe Fragen gestellt (&#8220;Wer schreibt im 2D-Web &#252;ber SL-E-Learning-Themen?&#8221;) und diese hatte dann Gelegenheit sich auf einem von zwei verschiedenfarbigen Feldern im Raum zu positionieren (in diesem Fall z.B. ein gr&#252;nes Feld f&#252;r &#8220;ja&#8221;, ein rotes Feld f&#252;r &#8220;nein&#8221;). So werden die Teilnehmer inhaltlich beteiligt, der Referent bekommt einen Eindruck von den Interessen oder auch dem Vorwissen der Teilnehmer, und die Teilnehmer bleiben in Bewegung. Auch f&#252;r Stimmungsbilder eignen sich diese Methode.</p>
<p><strong>6. St&#246;rsignale vereinbaren</strong><br />
Bei monotonen Vortr&#228;gen sind sie hin und wieder im Second Life zu h&#246;ren &#8211; die G&#228;hnger&#228;usche. Mancher Referent deutet sie als Beleidigung, dabei k&#246;nnte er sie als auch hilfreichen Hinweis deuten, mit dem Teilnehmer ihm das Signal geben, dass Teile des Vortrags ihnen nicht weiterhelfen. F&#252;r den Referenten sind solche St&#246;rsignale eine Chance, sich an die Gruppe zu wenden und R&#252;ckfragen zu stellen, z.B. danach, welche Informationen der Gruppe wirklich weiterhelfen. Hilfreich kann es sein, zu Beginn einer Veranstaltung zu vereinbaren, wie die Teilnehmer st&#246;ren k&#246;nnen, damit der Referent darauf aufmerksam wird, dass er eventuell in die falsche Richtung steuert. Neben G&#228;hnen geh&#246;ren etwa auch Laute wie Applaus oder Lachen zum Repertoire der Avatare.</p>
<p><strong>7. Die Zuruffrage</strong><br />
Der Sprecher stellt eine offene Frage (&#8220;Welche Lernorte in Second Life bevorzugt ihr?&#8221;) und bittet die Teilnehmer um Antworten per Zuruf und ohne vorheriges Handzeichen. Ein Helfer schreibt die Antworten mit und &#252;bertr&#228;gt sie auf eine Leinwand. In Second Life muss der Sprecher damit rechnen, dass Antworten auch schriftlich &#252;ber den <a href="http://wiki.secondlife.com/wiki/Communication#Local_Chat_Tab">Local Chat</a> eingegeben werden. Sollte er den Chat aus didaktischen Gr&#252;nden hier nicht w&#252;nschen, muss er die Teilnehmer freilich darauf hinweisen. Im Zuruf sind auch kurze Antworten m&#246;glich, so dass die Hemmschwelle, sich zu beteiligen, sinken d&#252;rfte.</p>
<p><strong>8. Exkursionen unternehmen</strong><br />
Sie z&#228;hlen zu den auff&#228;lligen M&#246;glichkeiten des Second Life und vergleichbarer Umgebungen, die ihren Nutzern erlauben, ihre Avatare sekundenschnell von einem Ort zum anderen zu teleportieren. M&#246;glich wird dann ein Ausflug auf ein Gel&#228;nde, das mit dem Veranstaltungsthema zu tun hat und neue Anregungen gibt. Dann besuchen Ingenieure etwa die &#8220;<a href="http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/juli/second-life-fabrik.jsp">Gl&#228;serne Manufaktur</a>&#8221; des Fraunhofer Instituts besuchen und Geisteswissenschaftler flanieren durch die <a href="http://www.bsb-muenchen.de/Virtuelle_Services_in_Second_L.2264.0.html">Bayerische Staatsbibliothek</a>. Ein entscheidender Vorteil von Exkursionen: Sie halten die Teilnehmer bzw. ihre Avatare in Bewegung.</p>
<p><strong>9. Medienwechsel</strong><br />
Ein bedachter Einsatz verschiedener Medien innerhalb des virtuellen Settings, sorgt daf&#252;r, dass die Teilnehmer ihre Aufmerksamkeit immer wieder neu justieren m&#252;ssen und so bei der Sache bleiben. Der m&#252;ndliche Vortrag kann etwa erg&#228;nzt werden durch Pr&#228;sentationsfolien, durch Videoclips und Audiosequenzen oder auch durch dreidimensionale Modelldarstellungen (ein Beispiel ist das &#8220;Hamburger Modell&#8221; im didaktischen Labor des Projekts E-Learning 3D). Ein Zuviel an Medien kann allerdings auch &#252;berfordernd wirken. Wichtig ist, dass die Medien einen Mehrwert darstellen und die Vermittlung des Themas st&#252;tzen.</p>
<p>Weitere Vorschl&#228;ge in den Kommentaren sind erbeten.</p>

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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wissenschaftskommunikation in virtuellen Welten</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Mersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Immersive Education]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Forum Wissenschaftskommunikation tauschen sich j&#228;hrlich Vertreter aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Pressestellen &#252;ber die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Vermittlung wissenschaftlicher Informationen aus. Am 01.12.09 fand in diesem Rahmen die Session „Lesen, zuschauen oder eintauchen? Wissenschaftskommunikation f&#252;r die n&#228;chste Generation“ statt, zu der ich einen Beitrag leisten durfte. Um einen Rahmen f&#252;r die folgenden [...]

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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Auf dem <a href="http://www.wissenschaft-im-dialog.de/wissenschaftskommunikation/forum-wissenschafts-brkommunikation/programm.html" target="_blank">Forum Wissenschaftskommunikation</a> tauschen sich j&#228;hrlich Vertreter aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Pressestellen &#252;ber die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Vermittlung wissenschaftlicher Informationen aus. Am 01.12.09 fand in diesem Rahmen die Session <a href="http://www.wissenschaft-im-dialog.de/wissenschaftskommunikation/forum-wissenschafts-brkommunikation/abstracts/abstracts-2.html#c2182" target="_blank">„Lesen, zuschauen oder eintauchen? Wissenschaftskommunikation f&#252;r die n&#228;chste Generation“</a> statt, zu der ich einen Beitrag leisten durfte.</p>
<p>Um einen Rahmen f&#252;r die folgenden Vortr&#228;ge zu schaffen, wurde die Session durch die Moderatorin Mareike Wilms (IFM-GEOMAR) mit einem Blick auf die aktuelle<a href="http://www.mpfs.de/index.php?id=161" target="_blank"> JIM-Studie</a> er&#246;ffnet, in der jedes Jahr die Mediennutzung Jugendlicher und junger Erwachsener analysiert wird.</p>
<p><span id="more-764"></span></p>
<p>Im ersten Beitrag erl&#228;uterte Dr. Joachim Dengg (IFM-GEOMAR) die Bedeutung von  Videocasts f&#252;r die Aufarbeitung und Kommunikation wissenschaftlicher Erkenntnisse anhand eines soeben bewilligten Student Generated Content-Projekts, in dem Jugendliche dazu aufgefordert sind, zentrale Fragen der Meeresforschung anschaulich darzustellen, um die Ergebnisse durch YouTube &amp; Co. zu publizieren.</p>
<p>Die M&#246;glichkeiten institutionell produzierter Pod- und Vodcasts stellte Dr. Jens Kube am Beispiel  von<a href="http://www.weltderphysik.de/de/6663.php" target="_blank"> Welt der Physik</a> dar. Hier wurde deutlich, dass mit recht geringem finanziellem und zeitlichem Aufwand Ergebnisse von hoher Qualit&#228;t erzeugt werden k&#246;nnen. Herr Kube regte dazu an, die Produktion von Podcasts bei der t&#228;glichen Arbeit stets mitzudenken, z.B. durch die Aufzeichnung von O-T&#246;nen bei ohnehin zu f&#252;hrenden Telefonaten (selbstverst&#228;ndlich nur nach Zustimmung des Gespr&#228;chspartners).</p>
<p><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/fischblog" target="_blank">Lars Fischer</a>, Mitarbeiter des Blog-Portals <a href="http://www.scilogs.de/" target="_blank">Scilogs</a> warf einen Blick auf die M&#246;glichkeiten von Weblogs (Blogs) bei der Distribution wissenschaftlicher Inhalte. Hier stand vor allem das f&#252;r den Aufbau einer Leserschaft wichtige Reputationsmanagement im Mittelpunkt. Im globalen Dorf der Blogosph&#228;re sei ebenso viel Sorgfalt auf die Pflege sozialer Beziehungen zu legen, wie im „echten Leben“.</p>
<p>In meinem Beitrag <strong>„Virtuelle Welten als Plattform f&#252;r Wissenschaftsvermittlung“</strong> standen  entlang  der drei eng miteinander verbundenen Begriffe Persistenz, Immersion und soziale Pr&#228;senz die Potentiale virtueller Welten als Medium der Wissenschaftskommunikation am Beispiel von Second Life im Mittelpunkt.</p>
<p><strong>Persistenz</strong><br />
Alle Gegenst&#228;nde in Second Life – vom Pixel-Baum bis zum virtuellen Hochschulgeb&#228;ude &#8211; sind von Nutzern generiert. Objekte k&#246;nnen in die virtuelle Welt eingebunden, teilweise oder vollst&#228;ndig ver&#228;ndert und erg&#228;nzt werden. Die Manipulationen sind persistent, d.h. Sie bleiben unabh&#228;ngig von der Anwesenheit des Produzenten bestehen. Durch diese Eigenschaften ist es m&#246;glich, einen Informations- und Lernraum zu schaffen, der &#252;ber die blo&#223;e textliche und grafische Kommunikation  hinausgeht und immersive Erlebnisse m&#246;glich macht.</p>
<p>Neben angels&#228;chsischen Bildungseinrichtungen, bei denen die virtuelle Repr&#228;sentanz schon fast zum guten Ton geh&#246;rt, betreiben zahlreiche deutsche Hochschulen, z.B. in Hamburg, Bielefeld und K&#246;ln, sowie Informationseinrichtungen, wie die bayerische Staatsbibliothek virtuelle Repr&#228;sentanzen, die zur Distribution von Informationen aus der Wissenschaft und als Raum f&#252;r ortsunabh&#228;ngigen Austausch genutzt werden.</p>
<p><strong>Immersion</strong><br />
Der Begriff beschreibt den Prozess des Eintauchens in virtuelle Welten. Durch die Interaktion mit der Umgebung kommt es zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den dargestellten Inhalten und Handlungszusammenh&#228;ngen. Diese M&#246;glichkeiten sind nicht als Ersatz f&#252;r den direkten pers&#246;nlichen Austausch sondern als ein zus&#228;tzlicher Kanal technologisch vermittelter Kommunikation zu verstehen, in dem auch bereits vorhandene mediale Angebote zusammengefasst werden k&#246;nnen. Vor allem die gleichzeitige, gemeinsame Wahrnehmung und Gestaltung des gleichen virtuellen Raums birgt M&#246;glichkeiten des ortsunabh&#228;ngigen, sozialen Austauschs, die &#252;ber die anderer Kommunikationsinstrumente hinausgehen. Die Vorstellung des sozial erzeugten Raums im Gegensatz zu einem vorgegebenen Beh&#228;lterraum im Newtonschen Sinne l&#228;sst sich kaum konkreter umsetzen.</p>
<p><strong>Soziale Pr&#228;senz</strong><br />
Vermittelt durch Avatare k&#246;nnen Nutzer virtueller Welten im wahrsten Sinn des Wortes aufeinander zugehen und sich per Sprach- und Schriftkommunikation austauschen. Verglichen mit nicht technologisch vermittelter Kommunikation fehlen diesem Austausch zahlreiche wichtige Elemente, wie Mimik und Gestik, die einen erheblichen Anteil an gelingenden Kommunikationsprozessen tragen.</p>
<p>Auf dem jetzigen Stand der Tehnik halte ich jedoch in erster Linie einen Vergleich zu anderen technologisch vermittelten synchronen Kommunikationsformen, wie dem Telefonat, Videokonferenzen oder Chats, f&#252;r sinnvoll. In diesem Bezug erm&#246;glichen dreidimensionale virtuelle Umgebungen eine gr&#246;&#223;ere soziale Pr&#228;senz im Sinne einer stellvertretenden Face-to-Face-Kommunikation. Es ist m&#246;glich, auf die Umgebung zu verweisen und diese zu manipulieren, ohne das Medium wechseln zu m&#252;ssen.</p>
<p>Die auf meinen Vortrag folgende sowohl pr&#228;sent als auch via Twitter gef&#252;hrte  Diskussion bildete die Kontroversen des Themas ab. Einerseits wurden skeptische Einsch&#228;tzungen laut, die MUVES (Multi User Virtual Environments) mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MMORPG" target="_blank">MMORPG</a> wie z.B. World of Warcraft gleichsetzten und die Ernsthaftigkeit hier platzierter Angebote in Frage stellten. Andererseits wurde bemerkt, dass virtuellen Umgebungen im Zuge der sich zuk&#252;nftig verst&#228;rkenden Digitalisierung von Kommunikationskan&#228;len eine wachsende Bedeutung zukommen wird, so dass deren Einbindung in Kommunikationsportfolios von Forschungsinstitutionen sinnvoll erscheint.</p>

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</ul>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sloodle &#8211; Schnittstelle zwischen moodle und Second Life &#8211; Beschreibung und Bewertung</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 13:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Schaeffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Lernumgebung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sloodle]]></category>
		<category><![CDATA[Web 3.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web 3D]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vergangenheit hat sich immer wieder gezeigt, dass einzelne Lernumgebungen alleine oftmals Schw&#228;chen offenbaren. Wo Lernmanagementsysteme wie moodle Defizite bei der Kommunikation offenbaren und oftmals nicht ohne zus&#228;tzliche Applikationen auskommen, zeigen dreidimensionale Umgebungen oftmals L&#252;cken bei der Dokumentenverwaltung und der Bereitstellung von Ressourcen. Ein Ansatz um die St&#228;rken beider Welten auszunutzen und die Nachteile [...]

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://lernenzweinull.de/index.php?callback=image&amp;pid=20&amp;width=200&amp;height=140&amp;mode=" alt="sloodle" title="sloodle" />
</a>

<p><strong>In der Vergangenheit hat sich immer wieder gezeigt, dass einzelne Lernumgebungen alleine oftmals Schw&#228;chen offenbaren.</strong> Wo Lernmanagementsysteme wie moodle Defizite bei der Kommunikation offenbaren und oftmals nicht ohne zus&#228;tzliche Applikationen auskommen, zeigen dreidimensionale Umgebungen oftmals L&#252;cken bei der Dokumentenverwaltung und der Bereitstellung von Ressourcen.</p>
<p><strong>Ein Ansatz um die St&#228;rken beider Welten auszunutzen und die Nachteile aufzuwiegen ist </strong><a href="http://www.sloodle.org" target="_blank"><strong>Sloodle</strong></a><strong>.</strong> Dabei handelt es sich um eine Schnittstelle zwischen <a href="http://moodle.org/" target="_blank">moodle</a> und <a href="http://secondlife.com/" target="_blank">Second Life</a>. Diese Schnittstelle ben&#246;tigt in beiden Welten einen Anker, um richtig funktionieren zu k&#246;nnen. Auf der Seite von moodle ist es notwendig, ein <a href="http://slisweb.sjsu.edu/sl/index.php/Download_Sloodle" target="_blank">neues Modul</a> in eine laufende Plattform zu integrieren. Dies funktioniert dabei genau wie der Einbau jedes anderen Moduls f&#252;r diese Lernplattform und ist in der Regel in wenigen Minuten abgeschlossen. In der dreidimensionalen Welt von Second Life ist es lediglich notwendig, dass der Trainer sich ein kostenloses <a href="https://xstreetsl.com/modules.php?name=Marketplace&amp;file=item&amp;ItemID=1382079" target="_blank">Sloodle-Set</a> besorgt, um die Verbindung herzustellen.</p>
<p>Ich m&#246;chte heute beschreiben, <strong>welche Werkzeuge durch den Einsatz von Sloodle zur Verf&#252;gung gestellt werden und welche M&#246;glichkeiten sich daraus ergeben</strong>. Diese Tools haben alle eine dreidimensionale Form in Second Life und k&#246;nnen vom Trainer erzeugt werden, sodass die Avatare die unmittelbare M&#246;glichkeit haben mit ihnen zu interagieren. Bei diesen Werkzeugen lassen sich zwei gro&#223;e Bereiche erkennen: <strong>Die Verwaltungstools und die Lerntools.</strong></p>
<p> <span id="more-432"></span>
<p><strong></strong></p>
<p>Bei den Verwaltungstools handelt es sich um M&#246;glichkeiten von Second Life aus, auf die administrativen Funktionen von Moodle zur&#252;ckzugreifen und organisatorische Prozesse direkt aus Second Life zu gestalten, ohne dass die Teilnehmer ihr immersives Erleben der virtuellen Welt aufgeben m&#252;ssen.</p>
<ul>
<li><strong>RegEnrol Booth</strong>      <br />Bei diesem Objekt handelt es sich um eine Station, an der sich die Avatare f&#252;r die moodle-Installation, bzw. f&#252;r einen moodle-Kurs einschreiben k&#246;nnen. Auch wenn Sloodle versucht m&#246;glichst viele Funktionen in Second Life abzubilden, kommen neue Teilnehmer um diesen Schritt nicht herum. An dieser Stelle ist es nat&#252;rlich auch m&#246;glich festzulegen, welche Teilnehmer sich f&#252;r einen Kurs einschreiben k&#246;nnen, in welchen Zeitraum und zu welchen Bedingungen. Dies sind aber Funktionen, die von moodle bereitgestellt werden und nicht direkt etwas mit Sloodle zu tun haben. Hat sich der Teilnehmer ordnungsgem&#228;&#223; f&#252;r einen Kurs eingetragen, wird sein Avatarname mit seinem moodle-Account verbunden. Dies funktioniert auch mit bereits vorhandenen moodle-Accounts, denen erst sp&#228;ter ein Avatar zugeordnet wird. Die Registrierung ist Voraussetzung f&#252;r alle weiteren Funktionen von Sloodle. </li>
<li><strong>Password Reset</strong>      <br />Mit diesem Objekt haben Avatare die M&#246;glichkeit ihr moodle-Passwort zur&#252;ckzusetzen, bzw. die Anforderung eines neuen Passworts anzusto&#223;en. Der eigentliche Prozess der Neuanforderung wird hierbei wieder von moodle &#252;bernommen und hat grunds&#228;tzlich nichts mit Second Life zu tun. Lediglich ist es hier m&#246;glich durch einen Avatar den Prozess anzusto&#223;en, ohne die dazugeh&#246;rige E-Mail-Adresse eingeben zu m&#252;ssen. </li>
<li><strong>LoginZone       <br /></strong>Bei der LoginZone handelt es sich um ein Objekt, welches haupts&#228;chlich von der moodle-Seite aus gedacht ist. Es ist damit m&#246;glich einen Startbereich/Landezone f&#252;r einen 3D-Kurs zu setzen. Im moodle erzeugt dieses Modul einen Link, der die Avatare zur LoginZone teleportiert. Damit ist es m&#246;glich von moodle aus die Teilnehmer ganz gezielt an einen Ort in Second Life zu bringen, ohne mit Landmarks, Notecards oder komplizierten Beschreibungen zu arbeiten. Durch die enthaltenen SURL landen alle Avatare am gleichen Ort und werden dabei gleichzeitig authentifiziert, um an allen weiteren Aktivit&#228;ten teilnehmen zu k&#246;nnen. Somit ist das Tool besonders zu Beginn von Kursen sehr wertvoll, um den Teilnehmern eine m&#246;glichst gute Orientierung in Second Life zu erm&#246;glichen. </li>
<li><strong>Access Checker &amp; Access Checker Door</strong>      <br />Bei diesen 3D-Objekten handelt es sich um Zugangsbeschr&#228;nkungen. Entweder als T&#252;r oder als flexibler Kasten eingesetzt lassen sie nur Avatare hindurch, die bereits im zugeh&#246;rigen moodle-Kurs eingetragen sind. Verwendet der Trainer diese Objekte geschickt, ist es somit m&#246;glich einzelne R&#228;ume nur f&#252;r registrierte Mitglieder freizugeben, indem man diese Objekte als &quot;T&#252;rw&#228;chter&quot; einsetzt. Diese Zugangsbeschr&#228;nkungen funktionieren auf Kursebene, sodass die einzelnen Bereiche eines Geb&#228;udes auch einzelnen Kursen zugeordnet werden k&#246;nnen. </li>
<li><strong>Toolbar Giver       <br /></strong>Dieses Objekt stellt allen Avataren die Sloodle Toolbar zur Verf&#252;gung. Hierbei wird durch einfaches Anklicken die Toolbar in das Inventar des Avatars &#252;bergeben bzw. kann direkt getragen und aktiviert werden. Die in der Toolbar enthaltenen Funktionen beschreibe ich im Folgenden. </li>
</ul>
<p>Bei den <strong>Lerntools </strong>handelt es sich ebenfalls um 3D Objekte die eine direkte Schnittstelle zwischen dem Lernmanagementsystem moodle und Second Life darstellen. Diese Objekte k&#246;nnen aber direkt in die didaktische Planung einer E-Learning-Sitzung aufgenommen werden und stellen dem Trainer weitere M&#246;glichkeiten zur Verf&#252;gung die Immersion – also das Eintauchen in das Medium – durch seine Teilnehmer noch einmal zu verst&#228;rken und ein spannendes Lernerlebnis zu erzeugen.</p>
<ul>
<li><strong>Sloodle Toolbar       <br /></strong>Bei dieser Toolbar handelt es sich um ein HUD, ein Head-Up-Display. Dieses Objekt ist somit nicht im dreidimensionalen, virtuellen Raum von Second Life verankert und kann auch nicht von allen Avataren gesehen werden. Vielmehr wird dieses Objekt im Sichtfeld des einzelnen Avatars verankert und ist somit nur f&#252;r ihn sichtbar und benutzbar. In der Toolbar sind drei Funktionen enthalten. Die Gesten, der Blog und der AviLister. Bei den Gesten werden dem Avatar n&#252;tzliche Gesten &#252;ber das HUD zur Verf&#252;gung gestellt. Dabei reichen die Variaten von Kopfsch&#252;tteln und Nicken bis hin zum Handheben, welches f&#252;r kommunikative Settings oft von Nutzen ist. Die Blogfunktion stellt eine Schnittstelle zum Blog in moodle da. Die Teilnehmer k&#246;nnen somit aus Second Life heraus ihren Blog auf moodle bef&#252;llen, in dem sie ihre Eintr&#228;ge im Chat tippen. Auf der anderen Seite k&#246;nnen sie sich die neusten Blogeintr&#228;ge auch per Chat in Second Life anzeigen lassen. Der AviLister (AvatarLister) erf&#252;llt eine recht einfach, aber oftmals n&#252;tzliche Aufgabe: Er scannt die Umgebung des Avatars nach weiteren Anwesenden und gleicht die gefundenen Namen mit der Nutzerdatenbank des Kurses in moodle ab. Er gibt f&#252;r jeden gefundenen Avatar den in moodle hinterlegten Nutzernamen aus. Somit ist es oftmals m&#246;glich, den Avatar mit seinem Besitzer in Verbindung zu bringen, da in der Regel die moodle Nutzernamen den Realnamen der Teilnehmer entsprechen. </li>
<li><strong>Choice vertikal &amp; Choice horizontal</strong>      <br />Dieses Objekt stellt die Schnittstelle f&#252;r das Umfrage-Modul von moodle dar. In Second Life werden die Ergebnisse der Umfrage als Balkendiagramme dargestellt und k&#246;nnen auch hier benutzt werden. Somit k&#246;nnen die Teilnehmer entweder in moodle abstimmen oder in Second Life. Die aktuellen Ergebnisse werden zeitgleich in beiden Systemen abgebildet. Hierbei gibt es in Second Life noch die Auswahl zwischen einem vertikalen oder horizontalen Balkendiagramm. </li>
<li><strong>WebIntercom       <br /></strong>Das WebIntercom ist eine Kommunikationsschnittstelle, die aus meiner Sicht nicht mehr ganz zeitgem&#228;&#223; ist. Sie verbindet den Chat eines moodle-Kurses mit dem Inworldchat von Second Life. Somit werden alle Chateingaben von SecondLife nach moodle &#252;bertragen und auch entsprechend in die Gegenrichtung. Da mittlerweile die Kommunikation &#252;ber Voice eine weitaus st&#228;rkere Bedeutung erlangt hat, tritt diese Funktion eher in den Hintergrund. </li>
<li><strong>PrimDrop</strong>      <br />Dieses Objekt ist eine Erweiterung des Aufgaben-Moduls von moodle. Ist es bisher nur m&#246;glich den Teilnehmern eine Aufgabe zu stellen, bei der sie am Ende eine Datei als Ergebnis einreichen, ist es mit diesem Objekt nun auch m&#246;glich Objekte aus Second Life als Ergebnis zu akzeptieren. Die Teilnehmer k&#246;nnen ihre Objekte in den PrimDrop geben. Dort werden sie von Sloodle erkannt und an die moodle-Installation als erfolgreich eingereichte Aufgabe eines Teilnehmers verbucht. Somit erweitert sich das Spektrum von m&#246;glichen Aufgaben enorm, da Teilnehmer nun auch Objekte in Second Life kreieren k&#246;nnen und der PrimDrop eine einfache M&#246;glichkeit bietet diese einzureichen, ohne dass der Trainer die ganze Zeit online sein muss. </li>
<li><strong>Presenter       <br /></strong>Bei diesem Objekt handelt es sich um eine Multimedia-Pr&#228;sentationswand f&#252;r Second Life. Dabei wird in moodle eine Pr&#228;sentation zusammengestellt, die sp&#228;ter in Second Life gezeigt werden soll. Diese Pr&#228;sentation kann klassische Folien enthalten, aber auch Videos oder Webseiten (leider noch nicht interaktiv). Sobald die Pr&#228;sentation zusammengestellt ist, kann der Trainer den Presenter in Second Life erzeugen und hat dort seine Daten zur Verf&#252;gung. Einen kleinen Wermutstropfen enth&#228;lt dieses Tool: Da es die Multimediaeinstellungen der jeweiligen Parzelle nutzt, um die Pr&#228;sentation anzuzeigen, muss der Aufsteller des Presenters die Berechtigung haben diese Einstellungen zu ver&#228;ndern. </li>
<li><strong>MetaGloss</strong>      <br />Dieses Objekt ist die Schnittstelle zum Glossar von moodle. Hierbei k&#246;nnen in Second Life Begriffe aus dem Glossar abgerufen werden. Leider ist eine Bearbeitung noch nicht m&#246;glich, so dass das Glossar in moodle vorbereitet werden muss. Trotzdem ist es eine gro&#223;e Hilfe, da Teilnehmer mit nur einem kurzen Chatbefehl an grundlegende Informationen kommen k&#246;nnen und diese auch jederzeit wieder verwenden k&#246;nnen. </li>
<li><strong>QuizChair &amp; Quiz Pile-On       <br /></strong>Bei diesen beiden Objekten handelt es sich um Schnittstellen zum Test-Modul von moodle. In moodle kann der Trainer Multiple-Choice Fragen vorbereiten, die den Teilnehmern &#252;ber diese beiden Tools zur Verf&#252;gung stehen. Bei der ersten Variante, dem „Chair“ handelt es sich um eine Variante an der nur ein Avatar pro Platz teilnimmt im Sinne einer Pr&#252;fung. Beim „Pile“ hingegen gibt es eine Varainte bei der die Testfragen mit der ganzen Gruppe bearbeitet werden k&#246;nnen. An dieser Stelle muss ich aber gestehen, diese beiden Objekte bis jetzt nicht zuverl&#228;ssig zum Arbeiten gebracht zu haben. Aus diesem Grund bleibt meine Beschreibung hier eher ein wenig theoretischer Natur. </li>
<li><strong>Vending Machine</strong>      <br />Bei diesem Objekt handelt es sich um eine Verteilerstation f&#252;r Objekte und Materialien in Second Life. Alle Objekte, die vom Trainer in dieses Sloodle-Modul gelegt werden, k&#246;nnen von den Teilnehmern dort abgeholt werden. Dazu m&#252;ssen sie lediglich die Vending Machine ber&#252;hren und aus dem folgenden Men&#252; ausw&#228;hlen, welches Objekt sie erhalten wollen. Dieses wird dann dem Avatar &#252;bergeben. Dar&#252;ber hinaus kann der Trainer aus moodle heraus Objekte an die Kursteilnehmer verteilen, egal ob sie online sind oder nicht. Dazu muss es die gew&#252;nschten Objetkte ebenfalls in der Vending Machine hinterlegen, kann dann aber von moodle aus eine Empf&#228;ngerliste ausw&#228;hlen. Die Objekte werden dann sofort oder beim n&#228;chsten Login an die entsprechende Avatare verteilt. So ist es m&#246;glich mit wenig Aufwand in der Vorbereitung einer Veranstaltung – oder auch w&#228;hrend dieser – Material an die Kursteilnehmer auszugeben, unabh&#228;ngig von deren Aufenthaltsort in Second Life oder ihrem Online-Status </li>
</ul>
<p>Ich hoffe ich konnte euch mit dieser Beschreibung einen ersten Eindruck von den Einsatzm&#246;glichkeiten von Sloodle vermitteln. <strong>Zurzeit befindet sich die Software noch in der BETA-Phase</strong>. Somit kann es passieren, dass einige Informationen in diesem Beitrag nur von begrenzter Halbwertszeit sind, da an den Modulen stetig gearbeitet wird. Aber schon jetzt ist abzusehen, dass Sloodle <strong>eine spannende Bereicherung und eine wichtige Br&#252;cke zwischen 2D und 3D darstellt.</strong></p>
<p>Perspektivisch werden wir sloodle auch im kommenden Semester f&#252;r Studierende an der Universit&#228;t Bielefeld einsetzen, um noch weitere Erkenntnisse und Erfahrungen zu gewinnen. Um selber einmal zu erfahren wie die Synergie von Second Life und moodle wirkt m&#246;chte ich auf die n&#228;chste Veranstaltung des Projektes „<a href="http://e-learning3d.de/" target="_blank">E-Learning 3D</a>“ verweisen, in dem ich Mitarbeiter bin. <strong>Im Rahmen des n&#228;chsten virtuellen Weiterbildungsforums werden wir eine Veranstaltung anbieten, in der alle G&#228;ste die M&#246;glichkeit haben Sloodle zu erleben.</strong> Leider kann ich noch keinen konkreten Termin bekanntgeben. Wer aber auf dem Laufenden bleiben m&#246;chte, kann sich einfach in den <a href="http://e-learning3d.de/index.php?option=com_wrapper&amp;view=wrapper&amp;Itemid=61" target="_blank">Newsletter</a> eintragen, &#252;ber den die Einladungen rechtzeitig verschickt werden.</p>
<p>Bis dahin w&#252;nsche ich viel Erfolg und Spa&#223; beim Ausprobieren von Sloodle!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">Links zum Artikel:</span></strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.sloodle.org" target="_blank">Sloodle.org</a> </li>
<li>Das <a href="https://xstreetsl.com/modules.php?name=Marketplace&amp;MerchantID=265598" target="_blank">Sloodle-Set</a> f&#252;r SL </li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Videos &amp; Tutorials:</strong></span></p>
<ul>
<li>Sloodle-Tutorial Setup: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nhXdUUVNiWI" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=nhXdUUVNiWI</a> </li>
<li>Sloodle-Presenter: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=oVrd4V6KjHM" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=oVrd4V6KjHM</a> </li>
<li>Sloodle-Toolbar: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7fOpqdHaU18" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=7fOpqdHaU18</a> </li>
<li>Enroll &amp; PasswordReset: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Nt2Vn_c0RBs" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=Nt2Vn_c0RBs</a> </li>
<li>Sloodle-QuizChair: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uqfBRfwkkrQ" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=uqfBRfwkkrQ</a> </li>
<li>Sloodle-AcessChecker: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1U9YozgJI70" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=1U9YozgJI70</a> </li>
</ul>

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<strong>Share and Enjoy:</strong>
</div>
<ul>
	<li class="sociablefirst"><a rel="nofollow"  href="http://digg.com/submit?phase=2&amp;url=http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2009%2F07%2F26%2Fsloodle-schnittstelle-zwischen-moodle-und-second-life-beschreibung-und-bewertung%2F&amp;title=Sloodle%20-%20Schnittstelle%20zwischen%20moodle%20und%20Second%20Life%20-%20Beschreibung%20und%20Bewertung&amp;bodytext=%20%20In%20der%20Vergangenheit%20hat%20sich%20immer%20wieder%20gezeigt%2C%20dass%20einzelne%20Lernumgebungen%20alleine%20oftmals%20Schw%C3%A4chen%20offenbaren.%20Wo%20Lernmanagementsysteme%20wie%20moodle%20Defizite%20bei%20der%20Kommunikation%20offenbaren%20und%20oftmals%20nicht%20ohne%20zus%C3%A4tzliche%20Applikationen%20" title="Digg"><img src="http://lernenzweinull.de/wp-content/plugins/sociable/images/digg.png" title="Digg" alt="Digg" class="sociable-hovers" /></a></li>
	<li><a rel="nofollow"  href="http://sphinn.com/index.php?c=post&amp;m=submit&amp;link=http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2009%2F07%2F26%2Fsloodle-schnittstelle-zwischen-moodle-und-second-life-beschreibung-und-bewertung%2F" title="Sphinn"><img src="http://lernenzweinull.de/wp-content/plugins/sociable/images/sphinn.png" title="Sphinn" alt="Sphinn" class="sociable-hovers" /></a></li>
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