<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss
version="2.0"
xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
><channel><title>Lernen 2.0 - LernenZweiNull.de &#187; Second Life</title> <atom:link href="http://lernenzweinull.de/category/second-life/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://lernenzweinull.de</link> <description>Lernen in kleinen Dosen</description> <lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 06:43:36 +0000</lastBuildDate> <language>de</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator> <item><title>Kostenloses Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (#L3T)</title><link>http://lernenzweinull.de/2011/02/07/kostenloses-lehrbuch-fuer-lernen-und-lehren-mit-technologien-l3t/</link> <comments>http://lernenzweinull.de/2011/02/07/kostenloses-lehrbuch-fuer-lernen-und-lehren-mit-technologien-l3t/#comments</comments> <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 07:30:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Sascha Kaiser</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[eLearning-Technik]]></category> <category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category> <category><![CDATA[Persönliche Lernumgebung (PLE)]]></category> <category><![CDATA[Second Life]]></category> <category><![CDATA[Twitter]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Blogging]]></category> <category><![CDATA[L3T]]></category> <category><![CDATA[Microblogging]]></category><guid
isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=1317</guid> <description><![CDATA[Seit dem 01.02.2011 (also pünktlich zur Learntec) steht das eBook &#8220;Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien&#8221; online kostenlos zum Download zur Verfügung. 115 Autor/innen behandeln darin alle wichtigen Schwerpunkte rund um das Thema E-Learning. Für die Entstehung des Buches wurden in kooperativen Autorengruppen intensiv die Mittel des Web 2.0 genutzt. Ich selbst fand als [...]<br><br> <b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/07/27/twitter-tools-zum-lehren-und-lernen/' rel='bookmark' title='Twitter Tools zum Lehren und Lernen'>Twitter Tools zum Lehren und Lernen</a><small>Da die Grundfunktionen von Microblogs eher wenig umfangreich sind, haben viele Nutzer und Firmen damit begonnen hilfreiche Drittanbieter-Tools zu entwickeln, die aufgrund zumeist offenener Programmierschnittstellen mit Diensten wie Twitter zusammenarbeiten. Neben guten Twitteralternativen seien nachfolgend einige hilfreiche Tools für das Lehren und Lernen genannt. Twitter Alternativen StatusNet: Freie Microbloggingsoftware, die auf eigenen Servern installiert werden [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2011/05/23/kurzhinweise-fur-das-lehren-und-lernen-mit-emails/' rel='bookmark' title='Kurzhinweise für das Lehren und Lernen mit Emails'>Kurzhinweise für das Lehren und Lernen mit Emails</a><small>Was ist Email? E-Mail = elektronische Post (der, das Mail) Wofür kann ich Emails nutzen? Emails zur Kommunikation (z.B. „wie geht, was läuft grad so?“) Emails zur Organisation (Veranstaltungsplanung / Exkursion) Emails zur Distribution (Liefern von Infos) Emails zur Kooperation / Kollaboration Beispielszenarien Eine Mailadresse für ein ganzes Seminar einrichten Erinnerungsmails Email als Einstiegsmedium (leicht [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/09/16/15-quellen-zu-lehren-und-lernen-in-virtuellen-welten-die-sie-kennen-sollten/' rel='bookmark' title='15 Quellen zu Lehren und Lernen in virtuellen Welten, die Sie kennen sollten'>15 Quellen zu Lehren und Lernen in virtuellen Welten, die Sie kennen sollten</a><small>Das Thema virtuelle Welten gewinnt immer mehr Aufmerksamkeit und spielt in den unterschiedlichsten Bereichen eine Rolle. Dabei reichen die Themen von Lehren und Lernen in 3D bis hin zu den sozialen Aspekten von Multi-User-Rollenspielen. Aus diesem Grund gibt es mittlerweile einige spezialisierte Journale und eine Bandbreite an anderen wissenschaftlichen Zeitschriften, die dieses Thema für sich [...]...</small></li><br></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p> <a
href="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/sascha/l3t.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic56" > <img
class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/cache/56__300x_l3t.jpg" alt="l3t" title="l3t" /> </a> Seit dem 01.02.2011 (also pünktlich zur Learntec) steht das eBook &#8220;Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien&#8221; online kostenlos zum Download zur Verfügung. 115 Autor/innen behandeln darin alle wichtigen Schwerpunkte rund um das Thema E-Learning.</p><p>Für die Entstehung des Buches wurden in kooperativen Autorengruppen intensiv die Mittel des Web 2.0 genutzt.<br
/> Ich selbst fand als Mitautor für den Beitrag &#8220;<a
title="L3T - Blogging und Microblogging" href="http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/63" target="_blank">Blogging und Microblogging &#8211; Anwendungsmöglichkeiten im Bildungskontext</a>&#8221; die Arbeit am Buch äußerst befruchtend und lehrreich, und möchte mich hiermit auch für die gute Zusammenarbeit bedanken.</p><p>Das Lehrbuch ist  kostenlos und frei zugänglich erhältlich unter: <a
title="L3T" href="http://l3t.tugraz.at/" target="_blank">http://l3t.tugraz.at/</a></p><div
class="shr-publisher-1317"></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div
class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a
class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2011%2F02%2F07%2Fkostenloses-lehrbuch-fuer-lernen-und-lehren-mit-technologien-l3t%2F' data-shr_title='Kostenloses+Lehrbuch+f%C3%BCr+Lernen+und+Lehren+mit+Technologien+%28%23L3T%29'></a><a
class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2011%2F02%2F07%2Fkostenloses-lehrbuch-fuer-lernen-und-lehren-mit-technologien-l3t%2F' data-shr_title='Kostenloses+Lehrbuch+f%C3%BCr+Lernen+und+Lehren+mit+Technologien+%28%23L3T%29'></a></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><br><br><p><b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/07/27/twitter-tools-zum-lehren-und-lernen/' rel='bookmark' title='Twitter Tools zum Lehren und Lernen'>Twitter Tools zum Lehren und Lernen</a><small>Da die Grundfunktionen von Microblogs eher wenig umfangreich sind, haben viele Nutzer und Firmen damit begonnen hilfreiche Drittanbieter-Tools zu entwickeln, die aufgrund zumeist offenener Programmierschnittstellen mit Diensten wie Twitter zusammenarbeiten. Neben guten Twitteralternativen seien nachfolgend einige hilfreiche Tools für das Lehren und Lernen genannt. Twitter Alternativen StatusNet: Freie Microbloggingsoftware, die auf eigenen Servern installiert werden [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2011/05/23/kurzhinweise-fur-das-lehren-und-lernen-mit-emails/' rel='bookmark' title='Kurzhinweise für das Lehren und Lernen mit Emails'>Kurzhinweise für das Lehren und Lernen mit Emails</a><small>Was ist Email? E-Mail = elektronische Post (der, das Mail) Wofür kann ich Emails nutzen? Emails zur Kommunikation (z.B. „wie geht, was läuft grad so?“) Emails zur Organisation (Veranstaltungsplanung / Exkursion) Emails zur Distribution (Liefern von Infos) Emails zur Kooperation / Kollaboration Beispielszenarien Eine Mailadresse für ein ganzes Seminar einrichten Erinnerungsmails Email als Einstiegsmedium (leicht [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/09/16/15-quellen-zu-lehren-und-lernen-in-virtuellen-welten-die-sie-kennen-sollten/' rel='bookmark' title='15 Quellen zu Lehren und Lernen in virtuellen Welten, die Sie kennen sollten'>15 Quellen zu Lehren und Lernen in virtuellen Welten, die Sie kennen sollten</a><small>Das Thema virtuelle Welten gewinnt immer mehr Aufmerksamkeit und spielt in den unterschiedlichsten Bereichen eine Rolle. Dabei reichen die Themen von Lehren und Lernen in 3D bis hin zu den sozialen Aspekten von Multi-User-Rollenspielen. Aus diesem Grund gibt es mittlerweile einige spezialisierte Journale und eine Bandbreite an anderen wissenschaftlichen Zeitschriften, die dieses Thema für sich [...]...</small></li><br></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2011/02/07/kostenloses-lehrbuch-fuer-lernen-und-lehren-mit-technologien-l3t/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>“4 vor Feierabend”: Virtuell textmarkern, das Deep Web durchforsten, Bildungsanbieter in Second Life, kuriose Entgegnungen</title><link>http://lernenzweinull.de/2010/03/19/4-vor-feierabend/</link> <comments>http://lernenzweinull.de/2010/03/19/4-vor-feierabend/#comments</comments> <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:16:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Heeren</dc:creator> <category><![CDATA[4 vor Feierabend]]></category> <category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category> <category><![CDATA[Persönliche Lernumgebung (PLE)]]></category> <category><![CDATA[Second Life]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category><guid
isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=928</guid> <description><![CDATA[Kollaborativ Texte bearbeiten mit virtuellem Textmarker Mediabird erlaubt es, Texte gemeinsam zu bearbeiten und &#8211; anders als bei manchen anderen Online-Editoren &#8211; lassen sich einzelne Satzteile markieren und mit Randnotizen zu versehen. Bearbeitet werden können eigene Dokumente, PDFs oder auch Webseiten. Mehr Informationen gibt es hier und da. In Facebook steht die Software zur freien [...]<br><br> <b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/03/05/4-vor-feierabend-paedagogik-digital-mobile-learning-mathe-virtuell-web-2-0-im-seminar-2/' rel='bookmark' title='“4 vor Feierabend”: Pädagogik digital, Mobile Learning, Mathe virtuell, Web 2.0 im Seminar'>“4 vor Feierabend”: Pädagogik digital, Mobile Learning, Mathe virtuell, Web 2.0 im Seminar</a><small>1. Auf dem Weg zur digitalisierten Pädagogik? Eine neue Pädagogik für das digitale Zeitalter &#8211; mit diesem Thema beschäftigt eine Präsentation von Steve Wheeler von der Universität von Plymouth. Wheelers Fokus liegt dabei auf der Frage, ob Lernen lediglich im Ansammeln von Wissen besteht oder aber auch darin, neue Verbindungen zwischen Wissensfragmenten herzustellen. In einer [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2009/06/03/was-ist-eigentlich-aus-second-life-geworden-lernen-im-dreidimensionalen-raum/' rel='bookmark' title='Was ist eigentlich aus Second Life geworden? Lernen im dreidimensionalen Raum'>Was ist eigentlich aus Second Life geworden? Lernen im dreidimensionalen Raum</a><small>Heute möchte ich Ihnen weniger Text präsentieren, sonder auf ein Interview hinweisen, welches vor Kurzem im Bild der Wissenschaft im Rahmen der Podcast-Serie &#8220;Wissen hören&#8221; veröffentlicht wurde. Dabei spreche ich mit Dr. Martin Vieweg über die Entwicklung von Second Life und die Potenziale und Schwierigkeiten beim Einsatz dieses Mediums in der Weiterbildung. [podcast]http://beutel.lernenzweinull.de/bdwpodcast_090518_second_life_bildung.mp3[/podcast] Unter anderem [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/03/12/4-vor-feierabend-mind-map-suchergenisse-750-vorlesungsskripe-virtuelle-konferenz-lernstil-diagnose/' rel='bookmark' title='“4 vor Feierabend”: Mind-Map-Suchergebnisse, 750 Vorlesungsskripe, virtuelle Konferenz, Lernstil-Diagnose'>“4 vor Feierabend”: Mind-Map-Suchergebnisse, 750 Vorlesungsskripe, virtuelle Konferenz, Lernstil-Diagnose</a><small>Suchmaschine spuckt Ergebnisse als Mind-Maps aus Whatdoyousuggest ist eine klasse Suchmaschinen-Idee im Mind-Map-Format. Eine erweiterte, assoziative Suche in ansprechendem Design mit überraschenden Ergebnissen (lernen popernen). Dazu passt der Assoziations-Blaster und wenn das an neuen Ideen noch nicht reicht, hilft vielleicht der Ideen-Generator. 750 audiovisuelle Vorlesungsskripte Über 750 frei verfügbare audiovisuelle Vorlesungsskripte zur Mathematik gibt es [...]...</small></li><br></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[
<a
href="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/sascha/4vorfeierabend_0.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic40" > <img
class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/cache/40__215x_4vorfeierabend_0.jpg" alt="4vorfeierabend_0" title="4vorfeierabend_0" /> </a><p><strong><a
href="http://www.mediabird.net/de">Kollaborativ Texte bearbeiten mit virtuellem Textmarker</a></strong></p><p><a
href="http://www.mediabird.net/de">Mediabird</a> erlaubt es, Texte gemeinsam zu bearbeiten und &#8211; anders als bei manchen anderen Online-Editoren &#8211; lassen sich einzelne Satzteile markieren und mit Randnotizen zu versehen. Bearbeitet werden können eigene Dokumente, PDFs oder auch Webseiten. Mehr Informationen gibt es <a
href="http://www.mediabird.net/de/szenarien">hier</a> und <a
href="http://www.mediabird.net/de/about">da</a>. In Facebook steht die Software<a
href="http://studynotes.mediabird.net/"> zur freien Nutzung zur Verfügung</a>.</p><p><strong><a
href="http://www.makeuseof.com/tag/10-search-engines-explore-deep-invisible-web/">Suche im unsichtbaren Teil des Webs</a></strong></p><p><span
id="more-928"></span></p><p>Saikat Basu stellt in seinem Artikel &#8220;<a
href="http://www.makeuseof.com/tag/10-search-engines-explore-deep-invisible-web/">10 Search Engines to Explore the Deep End of the Invisible Web</a>&#8221; Suchmaschinen vor, die weiter in das World Wide Web vordringen als klassische Indizierungsseiten wie Google und Bing. Basu verweist darauf, dass das offene Web etwa 167 Terabyte an Daten umfasst &#8211; das unsichtbare Web gehe indes weit darüber hinaus (geschätzte 91.000 Terabyte) und birgt damit neben vielem unnützen auch Unmengen an hilfreichem Wissen. Eine dieser tief tauchenden Suchmaschinen ist <a
href="http://infomine.ucr.edu/">Infomine</a>, entwickelt von mehreren US-amerkanischen Bibliotheken und spezialisiert auf akademische Informationen. Als &#8220;front door to the deep web&#8221; bezeichnet sich die die als Katalog angelegte Seite <a
href="http://aip.completeplanet.com/">Complete Planet</a>. <a
href="http://www.deepwebtech.com/">DeepWeb</a> stellt auf einer Seite fünf Suchmasken für verschiedene Suchbereiche, davon drei zu Wissenschaft, zur Verfügung.</p><p><strong><a
href="http://edudirectory.secondlife.com/">Übersicht zu Bildungsanbietern im Second Life</a></strong></p><p>Auf dem <a
href="http://edudirectory.secondlife.com/">EduDirectory der Second-Life-Erfinder Linden Lab</a> gibt es nun eine offizielle Plattform, um Adressen und Ansprechpartner rund um Bildung in Second Life zu sammeln.</p><p><strong><a
href="http://www.n-joy.de/comedy/pisa-polizei/pisapolizei128.html">Amusement zum Wochenende: Kuriose Antworten auf Fragen zur Allgemeinbildung </a></strong></p><p>Die <a
href="http://www1.ndr.de/podcast/podcast2938.xml">Pisa-Polizei</a> ist ein Audiocast von N-Joy Radio. Sergeant Onken befragt Jugendliche auf der Straße zu allgemeinen und teilweise auch etwas kuriosen Bildungsthemen, z.B. &#8220;Habt ihr schon mal an einem Lebenslauf teilgenommen?&#8221;. Die Antworten sind häufig unglaublich!</p><div
id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Tim Berners-Lee</div><div
class="shr-publisher-928"></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div
class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a
class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2010%2F03%2F19%2F4-vor-feierabend%2F' data-shr_title='%E2%80%9C4+vor+Feierabend%E2%80%9D%3A+Virtuell+textmarkern%2C+das+Deep+Web+durchforsten%2C+Bildungsanbieter+in+Second+Life%2C+kuriose+Entgegnungen'></a><a
class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2010%2F03%2F19%2F4-vor-feierabend%2F' data-shr_title='%E2%80%9C4+vor+Feierabend%E2%80%9D%3A+Virtuell+textmarkern%2C+das+Deep+Web+durchforsten%2C+Bildungsanbieter+in+Second+Life%2C+kuriose+Entgegnungen'></a></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><br><br><p><b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/03/05/4-vor-feierabend-paedagogik-digital-mobile-learning-mathe-virtuell-web-2-0-im-seminar-2/' rel='bookmark' title='“4 vor Feierabend”: Pädagogik digital, Mobile Learning, Mathe virtuell, Web 2.0 im Seminar'>“4 vor Feierabend”: Pädagogik digital, Mobile Learning, Mathe virtuell, Web 2.0 im Seminar</a><small>1. Auf dem Weg zur digitalisierten Pädagogik? Eine neue Pädagogik für das digitale Zeitalter &#8211; mit diesem Thema beschäftigt eine Präsentation von Steve Wheeler von der Universität von Plymouth. Wheelers Fokus liegt dabei auf der Frage, ob Lernen lediglich im Ansammeln von Wissen besteht oder aber auch darin, neue Verbindungen zwischen Wissensfragmenten herzustellen. In einer [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2009/06/03/was-ist-eigentlich-aus-second-life-geworden-lernen-im-dreidimensionalen-raum/' rel='bookmark' title='Was ist eigentlich aus Second Life geworden? Lernen im dreidimensionalen Raum'>Was ist eigentlich aus Second Life geworden? Lernen im dreidimensionalen Raum</a><small>Heute möchte ich Ihnen weniger Text präsentieren, sonder auf ein Interview hinweisen, welches vor Kurzem im Bild der Wissenschaft im Rahmen der Podcast-Serie &#8220;Wissen hören&#8221; veröffentlicht wurde. Dabei spreche ich mit Dr. Martin Vieweg über die Entwicklung von Second Life und die Potenziale und Schwierigkeiten beim Einsatz dieses Mediums in der Weiterbildung. [podcast]http://beutel.lernenzweinull.de/bdwpodcast_090518_second_life_bildung.mp3[/podcast] Unter anderem [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/03/12/4-vor-feierabend-mind-map-suchergenisse-750-vorlesungsskripe-virtuelle-konferenz-lernstil-diagnose/' rel='bookmark' title='“4 vor Feierabend”: Mind-Map-Suchergebnisse, 750 Vorlesungsskripe, virtuelle Konferenz, Lernstil-Diagnose'>“4 vor Feierabend”: Mind-Map-Suchergebnisse, 750 Vorlesungsskripe, virtuelle Konferenz, Lernstil-Diagnose</a><small>Suchmaschine spuckt Ergebnisse als Mind-Maps aus Whatdoyousuggest ist eine klasse Suchmaschinen-Idee im Mind-Map-Format. Eine erweiterte, assoziative Suche in ansprechendem Design mit überraschenden Ergebnissen (lernen popernen). Dazu passt der Assoziations-Blaster und wenn das an neuen Ideen noch nicht reicht, hilft vielleicht der Ideen-Generator. 750 audiovisuelle Vorlesungsskripte Über 750 frei verfügbare audiovisuelle Vorlesungsskripte zur Mathematik gibt es [...]...</small></li><br></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/03/19/4-vor-feierabend/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>“4 vor Feierabend”: Mind-Map-Suchergebnisse, 750 Vorlesungsskripe, virtuelle Konferenz, Lernstil-Diagnose</title><link>http://lernenzweinull.de/2010/03/12/4-vor-feierabend-mind-map-suchergenisse-750-vorlesungsskripe-virtuelle-konferenz-lernstil-diagnose/</link> <comments>http://lernenzweinull.de/2010/03/12/4-vor-feierabend-mind-map-suchergenisse-750-vorlesungsskripe-virtuelle-konferenz-lernstil-diagnose/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:56:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Heeren</dc:creator> <category><![CDATA[4 vor Feierabend]]></category> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Konferenzen]]></category> <category><![CDATA[Persönliche Lernumgebung (PLE)]]></category> <category><![CDATA[Second Life]]></category><guid
isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=903</guid> <description><![CDATA[Suchmaschine spuckt Ergebnisse als Mind-Maps aus Whatdoyousuggest ist eine klasse Suchmaschinen-Idee im Mind-Map-Format. Eine erweiterte, assoziative Suche in ansprechendem Design mit überraschenden Ergebnissen (lernen popernen). Dazu passt der Assoziations-Blaster und wenn das an neuen Ideen noch nicht reicht, hilft vielleicht der Ideen-Generator. 750 audiovisuelle Vorlesungsskripte Über 750 frei verfügbare audiovisuelle Vorlesungsskripte zur Mathematik gibt es [...]<br><br> <b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/05/07/4-vor-feierabend-online-buecher/' rel='bookmark' title='&#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Online-Bücher, Tagungsband, virtuelle Tastatur, Elgg'>&#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Online-Bücher, Tagungsband, virtuelle Tastatur, Elgg</a><small>Bücher online lesen &#8211; und gegen Gebühr ausdrucken PaperC ist ein junger Service aus Leipzig, der Fachbücher online und kostenlos zur Verfügung stellt. Im Angebot des als &#8220;Start-up des Jahres 2009&#8243; ausgezeichneten Angebots sind etwa 1.500 Fachbücher. Um diese anbieten zu können, kooperiert PaperC mit Verlagen &#8211; derzeit mehr als einem Dutzend. Das Neue im [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/03/26/4-vor-feierabend-report-auf-deutsch-lernstile-lernhelfer-twitter-reporter-weg/' rel='bookmark' title='“4 vor Feierabend”: Report auf Deutsch, Lernstile, Lernhelfer Twitter, Reporter weg'>“4 vor Feierabend”: Report auf Deutsch, Lernstile, Lernhelfer Twitter, Reporter weg</a><small>Horizon Report 2010 jetzt auch auf Deutsch Um die Zukunft neuer technologischer Errungenschaften geht es Jahr um Jahr im neuen Horizon Report. Im Januar kam die aktuelle Ausgabe auf Englisch heraus, vor wenigen Tagen wurde die deutsche Version veröffentlicht. Themenschwerpunkte sind Mobile Computing, Open Content, elektronische Bücher, gestenbasiertes Computing, Simple Augmented Reality und visuelle Datenanalyse. [...]...</small></li><br></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[
<a
href="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/sascha/4vorfeierabend_0.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic40" > <img
class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/cache/40__215x_4vorfeierabend_0.jpg" alt="4vorfeierabend_0" title="4vorfeierabend_0" /> </a><p><a
href="http://whatdoyousuggest.net/"><strong>Suchmaschine spuckt Ergebnisse als Mind-Maps aus</strong></a></p><p><a
href="http://whatdoyousuggest.net/">Whatdoyousuggest</a> ist eine klasse Suchmaschinen-Idee im Mind-Map-Format.  Eine erweiterte, assoziative Suche in ansprechendem Design mit  überraschenden Ergebnissen (<a
href="http://whatdoyousuggest.net/#lernen,lernen,lernen,popernen">lernen popernen</a>). Dazu passt der <a
href="http://www.assoziations-blaster.de/"> Assoziations-Blaster</a> und wenn das an neuen Ideen noch nicht reicht,  hilft vielleicht der <a
href="http://www.kreativrauschen.de/blog/2008/05/11/der-ideen-generator-changeable-rotating-machine/">Ideen-Generator</a>.</p><p><a
href="http://www.youtube.com/user/JoernLoviscach#p/a/u/2/4I6eMsMQC9w"><strong>750 audiovisuelle Vorlesungsskripte</strong></a></p><p><span
id="more-903"></span></p><p>Über 750 frei verfügbare audiovisuelle Vorlesungsskripte zur Mathematik gibt es im Youtube-Kanal von Jörn Loviscach, Professor für Ingenieurmathematik und Technische Informatik an der FH Bielefeld.</p><p><strong><a
href="http://www.avameo.de/index.php/2010/03/08/german-sessions-auf-virtual-world-best-practice-in-education-2010/">Deutsche Second-Life-Weiterbildner bei internationaler Konferenz </a></strong></p><p>Die deutsche Community der Second-Life-Weiterbildner ist zum ersten Mal auf der internationalen Konferenz VWBPE (Virtual Worlds Best Practice in Education) mit eigenen Beiträgen vertreten. Die Konferenz startet heute, am Freitag, 12.03., und wird tags darauf, Samstag, 13.03., fortgesetzt. Ein Hinweis in eigener Sache: Auch das Projekt E-Learning 3D, an dem auch drei Autoren dieses Blogs beteiligt sind und waren, wird dabei präsentiert, und zwar in der virtuellen Podiumsdiskussion &#8220;Networking and Scientific Communication in Virtual Worlds&#8221;, bei dem am heutigen Freitag ab 22 Uhr hiesiger Zeit neben Prof. Dr. Wolfgang Jütte und Dr. Markus Walber von der Universität Bielefeld auch Ricarda TD Reimer vom E-Learning Center der Universität Zürich zu  Gast sind. Moderator ist Jörg Heeren (Autor dieses Textes). Dennis Schäffer (Autor dieses Blogs) ist für die Koordination der Session verantwortlich. Eine Übersicht über alle Sessions der Konferenz gibt es <a
href="https://sites.google.com/a/vwbpe.org/schedule/main-schedule-page/master-schedule">hier (Tag 1)</a> und <a
href="https://sites.google.com/a/vwbpe.org/schedule/main-schedule-page/master-schedule-day-2">hier (Tag 2)</a>.</p><p><strong><a
href="http://img.allposters.com/6/LRG/32/3213/6QP1F00Z.jpg">Poster hilft bei Erkennen der eigenen Lernstile</a></strong></p><p>Eine Aufteilung in die drei Lernstile &#8220;visual&#8221;, &#8220;auditory&#8221; und &#8220;physical&#8221; nimmt das oben verlinkte Poster vor. Frei übersetzt geht es also um eine visuelle und eine kollaborative Lernorientierung sowie eine Lernorientierung, die an authentische Kontexte gebunden ist. Jeder der postulierten Lernstile ist mit einer kurzen Beschreibung versehen. Wer mehr zum Thema lesen will, der sei auf den Beitrag von Christine Falk-Frühbrodt vom Institut für integratives Lernen und Weiterbildung verwiesen (<a
href="http://www.iflw.de/wissen/lerntypen.htm">Seite 1</a> | <a
href="http://www.iflw.de/wissen/lerntypen_II.htm">Seite 2</a> | <a
href="http://www.iflw.de/wissen/lerntypen_III.htm">Seite 3</a>). Sie differenziert unter anderen zwischen dem motorischen Lerntyp, dem kommunikativen und dem medienorientierten Lerntyp. Dabei hebt sie hervor: &#8220;Mischtypen sind die Realität&#8221;.</p><div
class="shr-publisher-903"></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div
class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a
class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2010%2F03%2F12%2F4-vor-feierabend-mind-map-suchergenisse-750-vorlesungsskripe-virtuelle-konferenz-lernstil-diagnose%2F' data-shr_title='%E2%80%9C4+vor+Feierabend%E2%80%9D%3A+Mind-Map-Suchergebnisse%2C+750+Vorlesungsskripe%2C+virtuelle+Konferenz%2C+Lernstil-Diagnose'></a><a
class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2010%2F03%2F12%2F4-vor-feierabend-mind-map-suchergenisse-750-vorlesungsskripe-virtuelle-konferenz-lernstil-diagnose%2F' data-shr_title='%E2%80%9C4+vor+Feierabend%E2%80%9D%3A+Mind-Map-Suchergebnisse%2C+750+Vorlesungsskripe%2C+virtuelle+Konferenz%2C+Lernstil-Diagnose'></a></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><br><br><p><b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/05/07/4-vor-feierabend-online-buecher/' rel='bookmark' title='&#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Online-Bücher, Tagungsband, virtuelle Tastatur, Elgg'>&#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Online-Bücher, Tagungsband, virtuelle Tastatur, Elgg</a><small>Bücher online lesen &#8211; und gegen Gebühr ausdrucken PaperC ist ein junger Service aus Leipzig, der Fachbücher online und kostenlos zur Verfügung stellt. Im Angebot des als &#8220;Start-up des Jahres 2009&#8243; ausgezeichneten Angebots sind etwa 1.500 Fachbücher. Um diese anbieten zu können, kooperiert PaperC mit Verlagen &#8211; derzeit mehr als einem Dutzend. Das Neue im [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/03/26/4-vor-feierabend-report-auf-deutsch-lernstile-lernhelfer-twitter-reporter-weg/' rel='bookmark' title='“4 vor Feierabend”: Report auf Deutsch, Lernstile, Lernhelfer Twitter, Reporter weg'>“4 vor Feierabend”: Report auf Deutsch, Lernstile, Lernhelfer Twitter, Reporter weg</a><small>Horizon Report 2010 jetzt auch auf Deutsch Um die Zukunft neuer technologischer Errungenschaften geht es Jahr um Jahr im neuen Horizon Report. Im Januar kam die aktuelle Ausgabe auf Englisch heraus, vor wenigen Tagen wurde die deutsche Version veröffentlicht. Themenschwerpunkte sind Mobile Computing, Open Content, elektronische Bücher, gestenbasiertes Computing, Simple Augmented Reality und visuelle Datenanalyse. [...]...</small></li><br></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/03/12/4-vor-feierabend-mind-map-suchergenisse-750-vorlesungsskripe-virtuelle-konferenz-lernstil-diagnose/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Workshops und Vorträge in virtuellen Welten: die Teilnehmer bei der Sache halten</title><link>http://lernenzweinull.de/2010/02/17/workshops-und-vortraege-in-virtuellen-welten-die-teilnehmer-bei-der-sache-halten/</link> <comments>http://lernenzweinull.de/2010/02/17/workshops-und-vortraege-in-virtuellen-welten-die-teilnehmer-bei-der-sache-halten/#comments</comments> <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:26:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Heeren</dc:creator> <category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category> <category><![CDATA[Second Life]]></category> <category><![CDATA[Didaktik]]></category> <category><![CDATA[Lehre]]></category> <category><![CDATA[Workshops]]></category><guid
isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=824</guid> <description><![CDATA[Nun gut, die Aktivierung von Teilnehmern ist gewiss kein neues Thema. Dozenten in Hörsälen, Lehrer in Klassen und Weiterbildner in Workshops haben ständig mit Fragen wie diesen zu tun: Wie halte ich mein Publikum wach, wie wecke ich Interesse und wie binde ich die Teilnehmer ein? Doch wie sieht das mit den Teilnehmern in einer [...]<br><br> <b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/01/22/wissenschaftskommunikation-in-virtuellen-welten/' rel='bookmark' title='Wissenschaftskommunikation in virtuellen Welten'>Wissenschaftskommunikation in virtuellen Welten</a><small>Auf dem Forum Wissenschaftskommunikation tauschen sich jährlich Vertreter aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Pressestellen über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Vermittlung wissenschaftlicher Informationen aus. Am 01.12.09 fand in diesem Rahmen die Session „Lesen, zuschauen oder eintauchen? Wissenschaftskommunikation für die nächste Generation“ statt, zu der ich einen Beitrag leisten durfte. Um einen Rahmen für die folgenden [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/09/16/15-quellen-zu-lehren-und-lernen-in-virtuellen-welten-die-sie-kennen-sollten/' rel='bookmark' title='15 Quellen zu Lehren und Lernen in virtuellen Welten, die Sie kennen sollten'>15 Quellen zu Lehren und Lernen in virtuellen Welten, die Sie kennen sollten</a><small>Das Thema virtuelle Welten gewinnt immer mehr Aufmerksamkeit und spielt in den unterschiedlichsten Bereichen eine Rolle. Dabei reichen die Themen von Lehren und Lernen in 3D bis hin zu den sozialen Aspekten von Multi-User-Rollenspielen. Aus diesem Grund gibt es mittlerweile einige spezialisierte Journale und eine Bandbreite an anderen wissenschaftlichen Zeitschriften, die dieses Thema für sich [...]...</small></li><br></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p> <a
href="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/joerg/vortrag.jpg" title="Referenten und Dozenten in virtuellen 3-D-Welten haben mit besonderen Anforderungen zu kämpfen. Eine davon: Anders als im First Life wissen sie oft nicht, ob einzelne Teilnehmer nicht doch mit Nebentätigkeiten wie Zeitunglesen oder Telefonieren beschäftigt sind." class="thickbox" rel="singlepic34" > <img
class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/cache/34__200x150_vortrag.jpg" alt="vortrag" title="vortrag" /> </a> Nun gut, die Aktivierung von Teilnehmern ist gewiss kein neues Thema. Dozenten in Hörsälen, Lehrer in Klassen und Weiterbildner in Workshops haben ständig mit Fragen wie diesen zu tun: Wie halte ich mein Publikum wach, wie wecke ich Interesse und wie binde ich die Teilnehmer ein? Doch wie sieht das mit den Teilnehmern in einer virtuellen 3D-Lernumgebung aus? Fest steht: Die Notwendigkeit, die Teilnehmer zu motivieren verschwindet nicht durch die Übertragung von Bildungsangeboten in eine virtuelle Welten wie etwa Second Life – nein, sie dürfte sogar noch an Bedeutung gewinnen.</p><p>Ein wesentlicher Grund ist, dass die Teilnehmer hinter ihrem Avatar verborgen bleiben. Und das bedeutet in der Konsequenz,</p><ul><li>der Trainer oder Referent kann keine authentischen körpersprachlichen Signale lesen, die ihm sagen, in welcher Gemütsverfassung sich die Teilnehmer befinden. Er kann somit nur schwer auf ihre Bedürfnisse eingehen &#8211; es sei denn, diese werden explizit genannt,</li><li>die Teilnehmer können im &#8220;First Life&#8221; unbemerkt Paralleltätigkeiten nachgehen, die ihre Aufmerksamkeit einschränken, etwa das klassische Internet-Surfen, telefonieren, Zeitung lesen,</li><li>Paralleltätigkeiten können auch unbemerkt während einer Lehrveranstaltung in der virtuellen Welt erfolgen. Das Zettelchen, das man sich weiland zwischen den Schulbänken herüberschob, manifestiert sich in der virtuellen Welt in der Form eines Chats zwischen zwei Avataren, der für die anderen Teilnehmer unsichtbar bleibt.</li></ul><p><span
id="more-824"></span></p><p>Hinzu kommt, in Großgruppen ab etwa 20 Personen, dass Teilnehmer in der Menge untergehen können oder sich darin verstecken. Dieses Phänomen ist auch im First Life nicht ungewöhnlich. Auch hier ist der Dozent gefordert, immer wieder Spannung zu erzeugen und die Aufmerksamkeit wachzuhalten.</p><p>Spezifisch für computerisierte Welten wiederum ist, dass Teilnehmer sich deutlich im Grad ihres Bedienerwissens unterscheiden können. Dann sitzen Second-Life-Neulinge, die noch Schwierigkeiten mit der Steuerung ihres Avatars haben, neben Alteingesessenen, die sich souverän in der virtuellen Welt bewegen. Wenn dann einzelne Anfänger mit der Technik überfordert sind, fehlt ihnen die Aufmerksamkeit für die eigentliche Veranstaltung, und der Gruppe entgehen dadurch womöglich wertvolle inhaltliche Beiträge dieser Teilnehmer.</p><p>Der Trainer oder Referent schlägt sich ebenfalls mit Beeinträchtigungen infolge des Aufenthalts in der virtuellen 3D-Umgebung. Denn auch ihm fehlt der körpersprachliche Ausdruck. Automatisierte Bewegungen des Avatars stellen sich oft als dürftige Imitate echter Körpersprache heraus. Das, was dem Vortragenden in Second Life und vergleichbaren Umgebungen bleibt, das sind seine Stimme und die Art und Weise, wie er sein Referat bzw. seinen Workshop gestaltet.</p><p>Doch welche Möglichkeiten gibt es, die Teilnehmer bei Laune zu halten und ins Geschehen zu ziehen? Diese Möglichkeiten sind mindestens so vielfältig wie im First Life. Neun Vorschläge sollen hier im Folgenden vorgestellt werden.</p><p><strong>1. Beziehung schaffen</strong><br
/> Eine Gruppe, und das gilt auch für ein Publikum in Second Life, wird arbeitsfähig durch die  Beziehungen ihrer Mitglieder untereinander. Das kann nachteilige Wirkungen haben, etwa wenn ein Lehrer einer gegen ihn verbündeten Klasse gegenübersteht. Ein Vorteil dürfte dieses Risiko aber deutlich überwiegen: Die Gruppe kann ihr Potenzial besser ausschöpfen, wenn ihrer Mitglieder das Gefühl haben, nicht in Konkurrenz zu stehen, sondern sich gegenseitig mit ihren Ideen anzuspornen. Damit das ermöglicht wird, sollte ein Trainer den Teilnehmern Gelegenheit geben, sich gegenseitig kennenzulernen. Dafür eignet sich besonders die Anfangsphase, wenn die Teilnehmer noch nach Orientierung suchen. Ein einfacher Weg ist die Bitte an die Teilnehmer, sich in Zweiergruppen zusammenzufinden und sich dann – im <a
href="http://wiki.secondlife.com/wiki/Voice_Mentors:_Getting_Started_with_Voice#One-to-One_Voice_Chat">One-to-One-Voice-Chat</a> – zu einer Leitfrage auszutauschen: &#8220;Was erwarte ich mir von der Veranstaltung?&#8221; oder &#8220;Welches Vorwissen bringe ich mit?&#8221;. Das hat zum einem den Effekt, dass die Teilnehmer einen anderen Teilnehmer als eine Bezugsperson kennenlernen, gleichzeitig werden sie auch inhaltlich auf die Veranstaltung eingestimmt. Im späteren Verlauf der Veranstaltung erlauben ähnliche Kleingruppeneinheiten, dass Teilnehmer neue Erkenntnisse austauschen und den Anschluss an die Gruppe behalten. Besonders ergiebig kann diese Phase sein, wenn der Referent dazu einläft, dass sich Neulinge und Alteingesessene zusammenfinden. Methodisch ist auch denkbar, dass Teilnehmer Steckbriefe auf <a
href="http://wiki.secondlife.com/wiki/Notecards">Notecards</a> ausfüllen, die dann für alle sichtbar an einer virtuellen Stellwand präsentiert werden. Sowohl für den Voice-Chat als auch die Notecards kann eine technische Einweisung erforderlich sein.</p><p><strong>2. Sprecherwechsel</strong><br
/> Hier gilt es, mit Wechselnden Sprecher und ihren unterschiedlichen Stilen mögliche Monotonie zu verhindern. Denkbar ist, dass neben dem Hauptredner ein Moderator auftritt, der die Einführung des Referenten und des Themas übernimmt. Auch Gastredner, die einen kurzen Input beisteuern, können die Situation auflockern.</p><p><strong>3. Einzelne Teilnehmer ansprechen</strong><br
/> Wenn ein Lehrer einen Schüler aus der Tagträumerei holen will, spricht er ihn bei seinem Namen an und stellt ihm eine Frage. Wenn ein Trainer oder Referent die Teilnehmer einbinden will, kann er genauso verfahren. Jeder Teilnehmer trägt schließlich seinen Avatar-Namen über seinem Kopf. Allerdings sollte sich der Referent bewusst sein, dass er den Teilnehmer womöglich gegen seinen Willen ins Zentrum der Aufmerksamkeit holt. Ist die Gruppe noch wenig miteinander bekannt, sollte sich der Referent auf Bekannte in der Gruppe beschränken, deren Einverständnis er voraussetzen kann. Fällt dann der Name des Teilnehmers, so ist die Chance groß, dass die anderen Teilnehmer durch den Wechsel des Sprechers und die Nennung des neuen Namens hellhörig werden.</p><p><strong>4. Bewegung des Moderators</strong><br
/> Anders als bei leibhaftigen Rednern, an denen man etwa eine wechselnde Mimik oder Gesten beobachten kann, bleiben Avatare oft recht statisch oder warten mit eher mechanisch anmutetenden Gesten auf. Eine Alternative dazu ist die Bewegung des referierenden oder moderierenden Avatars in dem Raum, in dem die jeweilige Veranstaltung stattfindet. So kann der Wechsel zwischen zwei Punkten in einem Raum etwa genutzt werden, um eine Pro- und eine Kontra-Position zu verdeutlichen, indem der Sprecher zunächst die eine Position an dem einen Punkt nennt, dann eine Sprechpause einlegt, die Position wechselt und dann die andere Position erläutert.</p><p><strong>5. Die Gruppe fragen</strong><br
/> Dora Quar alias Dörte Giebel hat es <a
href="http://www.avameo.de/index.php/2010/01/15/11-ak-e-learning-dora-quar-rocks-inworld-pr">neulich</a> in Second Life vorgemacht. Sie hat ihrer gesamten Zuhörergruppe Fragen gestellt (&#8220;Wer schreibt im 2D-Web über SL-E-Learning-Themen?&#8221;) und diese hatte dann Gelegenheit sich auf einem von zwei verschiedenfarbigen Feldern im Raum zu positionieren (in diesem Fall z.B. ein grünes Feld für &#8220;ja&#8221;, ein rotes Feld für &#8220;nein&#8221;). So werden die Teilnehmer inhaltlich beteiligt, der Referent bekommt einen Eindruck von den Interessen oder auch dem Vorwissen der Teilnehmer, und die Teilnehmer bleiben in Bewegung. Auch für Stimmungsbilder eignen sich diese Methode.</p><p><strong>6. Störsignale vereinbaren</strong><br
/> Bei monotonen Vorträgen sind sie hin und wieder im Second Life zu hören &#8211; die Gähngeräusche. Mancher Referent deutet sie als Beleidigung, dabei könnte er sie als auch hilfreichen Hinweis deuten, mit dem Teilnehmer ihm das Signal geben, dass Teile des Vortrags ihnen nicht weiterhelfen. Für den Referenten sind solche Störsignale eine Chance, sich an die Gruppe zu wenden und Rückfragen zu stellen, z.B. danach, welche Informationen der Gruppe wirklich weiterhelfen. Hilfreich kann es sein, zu Beginn einer Veranstaltung zu vereinbaren, wie die Teilnehmer stören können, damit der Referent darauf aufmerksam wird, dass er eventuell in die falsche Richtung steuert. Neben Gähnen gehören etwa auch Laute wie Applaus oder Lachen zum Repertoire der Avatare.</p><p><strong>7. Die Zuruffrage</strong><br
/> Der Sprecher stellt eine offene Frage (&#8220;Welche Lernorte in Second Life bevorzugt ihr?&#8221;) und bittet die Teilnehmer um Antworten per Zuruf und ohne vorheriges Handzeichen. Ein Helfer schreibt die Antworten mit und überträgt sie auf eine Leinwand. In Second Life muss der Sprecher damit rechnen, dass Antworten auch schriftlich über den <a
href="http://wiki.secondlife.com/wiki/Communication#Local_Chat_Tab">Local Chat</a> eingegeben werden. Sollte er den Chat aus didaktischen Gründen hier nicht wünschen, muss er die Teilnehmer freilich darauf hinweisen. Im Zuruf sind auch kurze Antworten möglich, so dass die Hemmschwelle, sich zu beteiligen, sinken dürfte.</p><p><strong>8. Exkursionen unternehmen</strong><br
/> Sie zählen zu den auffälligen Möglichkeiten des Second Life und vergleichbarer Umgebungen, die ihren Nutzern erlauben, ihre Avatare sekundenschnell von einem Ort zum anderen zu teleportieren. Möglich wird dann ein Ausflug auf ein Gelände, das mit dem Veranstaltungsthema zu tun hat und neue Anregungen gibt. Dann besuchen Ingenieure etwa die &#8220;<a
href="http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/juli/second-life-fabrik.jsp">Gläserne Manufaktur</a>&#8221; des Fraunhofer Instituts besuchen und Geisteswissenschaftler flanieren durch die <a
href="http://www.bsb-muenchen.de/Virtuelle_Services_in_Second_L.2264.0.html">Bayerische Staatsbibliothek</a>. Ein entscheidender Vorteil von Exkursionen: Sie halten die Teilnehmer bzw. ihre Avatare in Bewegung.</p><p><strong>9. Medienwechsel</strong><br
/> Ein bedachter Einsatz verschiedener Medien innerhalb des virtuellen Settings, sorgt dafür, dass die Teilnehmer ihre Aufmerksamkeit immer wieder neu justieren müssen und so bei der Sache bleiben. Der mündliche Vortrag kann etwa ergänzt werden durch Präsentationsfolien, durch Videoclips und Audiosequenzen oder auch durch dreidimensionale Modelldarstellungen (ein Beispiel ist das &#8220;Hamburger Modell&#8221; im didaktischen Labor des Projekts E-Learning 3D). Ein Zuviel an Medien kann allerdings auch überfordernd wirken. Wichtig ist, dass die Medien einen Mehrwert darstellen und die Vermittlung des Themas stützen.</p><p>Weitere Vorschläge in den Kommentaren sind erbeten.</p><div
class="shr-publisher-824"></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div
class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a
class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2010%2F02%2F17%2Fworkshops-und-vortraege-in-virtuellen-welten-die-teilnehmer-bei-der-sache-halten%2F' data-shr_title='Workshops+und+Vortr%C3%A4ge+in+virtuellen+Welten%3A+die+Teilnehmer+bei+der+Sache+halten'></a><a
class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2010%2F02%2F17%2Fworkshops-und-vortraege-in-virtuellen-welten-die-teilnehmer-bei-der-sache-halten%2F' data-shr_title='Workshops+und+Vortr%C3%A4ge+in+virtuellen+Welten%3A+die+Teilnehmer+bei+der+Sache+halten'></a></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><br><br><p><b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/01/22/wissenschaftskommunikation-in-virtuellen-welten/' rel='bookmark' title='Wissenschaftskommunikation in virtuellen Welten'>Wissenschaftskommunikation in virtuellen Welten</a><small>Auf dem Forum Wissenschaftskommunikation tauschen sich jährlich Vertreter aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Pressestellen über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Vermittlung wissenschaftlicher Informationen aus. Am 01.12.09 fand in diesem Rahmen die Session „Lesen, zuschauen oder eintauchen? Wissenschaftskommunikation für die nächste Generation“ statt, zu der ich einen Beitrag leisten durfte. Um einen Rahmen für die folgenden [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/09/16/15-quellen-zu-lehren-und-lernen-in-virtuellen-welten-die-sie-kennen-sollten/' rel='bookmark' title='15 Quellen zu Lehren und Lernen in virtuellen Welten, die Sie kennen sollten'>15 Quellen zu Lehren und Lernen in virtuellen Welten, die Sie kennen sollten</a><small>Das Thema virtuelle Welten gewinnt immer mehr Aufmerksamkeit und spielt in den unterschiedlichsten Bereichen eine Rolle. Dabei reichen die Themen von Lehren und Lernen in 3D bis hin zu den sozialen Aspekten von Multi-User-Rollenspielen. Aus diesem Grund gibt es mittlerweile einige spezialisierte Journale und eine Bandbreite an anderen wissenschaftlichen Zeitschriften, die dieses Thema für sich [...]...</small></li><br></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/02/17/workshops-und-vortraege-in-virtuellen-welten-die-teilnehmer-bei-der-sache-halten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Wissenschaftskommunikation in virtuellen Welten</title><link>http://lernenzweinull.de/2010/01/22/wissenschaftskommunikation-in-virtuellen-welten/</link> <comments>http://lernenzweinull.de/2010/01/22/wissenschaftskommunikation-in-virtuellen-welten/#comments</comments> <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:37:07 +0000</pubDate> <dc:creator>André Mersch</dc:creator> <category><![CDATA[Second Life]]></category> <category><![CDATA[Immersive Education]]></category> <category><![CDATA[web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Web 3.0]]></category> <category><![CDATA[Web 3D]]></category><guid
isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=764</guid> <description><![CDATA[Auf dem Forum Wissenschaftskommunikation tauschen sich jährlich Vertreter aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Pressestellen über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Vermittlung wissenschaftlicher Informationen aus. Am 01.12.09 fand in diesem Rahmen die Session „Lesen, zuschauen oder eintauchen? Wissenschaftskommunikation für die nächste Generation“ statt, zu der ich einen Beitrag leisten durfte. Um einen Rahmen für die folgenden [...]<br><br> <b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/09/16/15-quellen-zu-lehren-und-lernen-in-virtuellen-welten-die-sie-kennen-sollten/' rel='bookmark' title='15 Quellen zu Lehren und Lernen in virtuellen Welten, die Sie kennen sollten'>15 Quellen zu Lehren und Lernen in virtuellen Welten, die Sie kennen sollten</a><small>Das Thema virtuelle Welten gewinnt immer mehr Aufmerksamkeit und spielt in den unterschiedlichsten Bereichen eine Rolle. Dabei reichen die Themen von Lehren und Lernen in 3D bis hin zu den sozialen Aspekten von Multi-User-Rollenspielen. Aus diesem Grund gibt es mittlerweile einige spezialisierte Journale und eine Bandbreite an anderen wissenschaftlichen Zeitschriften, die dieses Thema für sich [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/02/17/workshops-und-vortraege-in-virtuellen-welten-die-teilnehmer-bei-der-sache-halten/' rel='bookmark' title='Workshops und Vorträge in virtuellen Welten: die Teilnehmer bei der Sache halten'>Workshops und Vorträge in virtuellen Welten: die Teilnehmer bei der Sache halten</a><small>Nun gut, die Aktivierung von Teilnehmern ist gewiss kein neues Thema. Dozenten in Hörsälen, Lehrer in Klassen und Weiterbildner in Workshops haben ständig mit Fragen wie diesen zu tun: Wie halte ich mein Publikum wach, wie wecke ich Interesse und wie binde ich die Teilnehmer ein? Doch wie sieht das mit den Teilnehmern in einer [...]...</small></li><br></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p> <a
href="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/andre/sl.png" title="" class="thickbox" rel="singlepic31" > <img
class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/cache/31__200x133_sl.png" alt="sl" title="sl" /> </a> Auf dem <a
href="http://www.wissenschaft-im-dialog.de/wissenschaftskommunikation/forum-wissenschafts-brkommunikation/programm.html" target="_blank">Forum Wissenschaftskommunikation</a> tauschen sich jährlich Vertreter aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Pressestellen über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Vermittlung wissenschaftlicher Informationen aus. Am 01.12.09 fand in diesem Rahmen die Session <a
href="http://www.wissenschaft-im-dialog.de/wissenschaftskommunikation/forum-wissenschafts-brkommunikation/abstracts/abstracts-2.html#c2182" target="_blank">„Lesen, zuschauen oder eintauchen? Wissenschaftskommunikation für die nächste Generation“</a> statt, zu der ich einen Beitrag leisten durfte.</p><p>Um einen Rahmen für die folgenden Vorträge zu schaffen, wurde die Session durch die Moderatorin Mareike Wilms (IFM-GEOMAR) mit einem Blick auf die aktuelle<a
href="http://www.mpfs.de/index.php?id=161" target="_blank"> JIM-Studie</a> eröffnet, in der jedes Jahr die Mediennutzung Jugendlicher und junger Erwachsener analysiert wird.</p><p><span
id="more-764"></span></p><p>Im ersten Beitrag erläuterte Dr. Joachim Dengg (IFM-GEOMAR) die Bedeutung von  Videocasts für die Aufarbeitung und Kommunikation wissenschaftlicher Erkenntnisse anhand eines soeben bewilligten Student Generated Content-Projekts, in dem Jugendliche dazu aufgefordert sind, zentrale Fragen der Meeresforschung anschaulich darzustellen, um die Ergebnisse durch YouTube &amp; Co. zu publizieren.</p><p>Die Möglichkeiten institutionell produzierter Pod- und Vodcasts stellte Dr. Jens Kube am Beispiel  von<a
href="http://www.weltderphysik.de/de/6663.php" target="_blank"> Welt der Physik</a> dar. Hier wurde deutlich, dass mit recht geringem finanziellem und zeitlichem Aufwand Ergebnisse von hoher Qualität erzeugt werden können. Herr Kube regte dazu an, die Produktion von Podcasts bei der täglichen Arbeit stets mitzudenken, z.B. durch die Aufzeichnung von O-Tönen bei ohnehin zu führenden Telefonaten (selbstverständlich nur nach Zustimmung des Gesprächspartners).</p><p><a
href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/fischblog" target="_blank">Lars Fischer</a>, Mitarbeiter des Blog-Portals <a
href="http://www.scilogs.de/" target="_blank">Scilogs</a> warf einen Blick auf die Möglichkeiten von Weblogs (Blogs) bei der Distribution wissenschaftlicher Inhalte. Hier stand vor allem das für den Aufbau einer Leserschaft wichtige Reputationsmanagement im Mittelpunkt. Im globalen Dorf der Blogosphäre sei ebenso viel Sorgfalt auf die Pflege sozialer Beziehungen zu legen, wie im „echten Leben“.</p><p>In meinem Beitrag <strong>„Virtuelle Welten als Plattform für Wissenschaftsvermittlung“</strong> standen  entlang  der drei eng miteinander verbundenen Begriffe Persistenz, Immersion und soziale Präsenz die Potentiale virtueller Welten als Medium der Wissenschaftskommunikation am Beispiel von Second Life im Mittelpunkt.</p><p><strong>Persistenz</strong><br
/> Alle Gegenstände in Second Life – vom Pixel-Baum bis zum virtuellen Hochschulgebäude &#8211; sind von Nutzern generiert. Objekte können in die virtuelle Welt eingebunden, teilweise oder vollständig verändert und ergänzt werden. Die Manipulationen sind persistent, d.h. Sie bleiben unabhängig von der Anwesenheit des Produzenten bestehen. Durch diese Eigenschaften ist es möglich, einen Informations- und Lernraum zu schaffen, der über die bloße textliche und grafische Kommunikation  hinausgeht und immersive Erlebnisse möglich macht.</p><p>Neben angelsächsischen Bildungseinrichtungen, bei denen die virtuelle Repräsentanz schon fast zum guten Ton gehört, betreiben zahlreiche deutsche Hochschulen, z.B. in Hamburg, Bielefeld und Köln, sowie Informationseinrichtungen, wie die bayerische Staatsbibliothek virtuelle Repräsentanzen, die zur Distribution von Informationen aus der Wissenschaft und als Raum für ortsunabhängigen Austausch genutzt werden.</p><p><strong>Immersion</strong><br
/> Der Begriff beschreibt den Prozess des Eintauchens in virtuelle Welten. Durch die Interaktion mit der Umgebung kommt es zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den dargestellten Inhalten und Handlungszusammenhängen. Diese Möglichkeiten sind nicht als Ersatz für den direkten persönlichen Austausch sondern als ein zusätzlicher Kanal technologisch vermittelter Kommunikation zu verstehen, in dem auch bereits vorhandene mediale Angebote zusammengefasst werden können. Vor allem die gleichzeitige, gemeinsame Wahrnehmung und Gestaltung des gleichen virtuellen Raums birgt Möglichkeiten des ortsunabhängigen, sozialen Austauschs, die über die anderer Kommunikationsinstrumente hinausgehen. Die Vorstellung des sozial erzeugten Raums im Gegensatz zu einem vorgegebenen Behälterraum im Newtonschen Sinne lässt sich kaum konkreter umsetzen.</p><p><strong>Soziale Präsenz</strong><br
/> Vermittelt durch Avatare können Nutzer virtueller Welten im wahrsten Sinn des Wortes aufeinander zugehen und sich per Sprach- und Schriftkommunikation austauschen. Verglichen mit nicht technologisch vermittelter Kommunikation fehlen diesem Austausch zahlreiche wichtige Elemente, wie Mimik und Gestik, die einen erheblichen Anteil an gelingenden Kommunikationsprozessen tragen.</p><p>Auf dem jetzigen Stand der Tehnik halte ich jedoch in erster Linie einen Vergleich zu anderen technologisch vermittelten synchronen Kommunikationsformen, wie dem Telefonat, Videokonferenzen oder Chats, für sinnvoll. In diesem Bezug ermöglichen dreidimensionale virtuelle Umgebungen eine größere soziale Präsenz im Sinne einer stellvertretenden Face-to-Face-Kommunikation. Es ist möglich, auf die Umgebung zu verweisen und diese zu manipulieren, ohne das Medium wechseln zu müssen.</p><p>Die auf meinen Vortrag folgende sowohl präsent als auch via Twitter geführte  Diskussion bildete die Kontroversen des Themas ab. Einerseits wurden skeptische Einschätzungen laut, die MUVES (Multi User Virtual Environments) mit <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/MMORPG" target="_blank">MMORPG</a> wie z.B. World of Warcraft gleichsetzten und die Ernsthaftigkeit hier platzierter Angebote in Frage stellten. Andererseits wurde bemerkt, dass virtuellen Umgebungen im Zuge der sich zukünftig verstärkenden Digitalisierung von Kommunikationskanälen eine wachsende Bedeutung zukommen wird, so dass deren Einbindung in Kommunikationsportfolios von Forschungsinstitutionen sinnvoll erscheint.</p><div
class="shr-publisher-764"></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div
class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a
class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2010%2F01%2F22%2Fwissenschaftskommunikation-in-virtuellen-welten%2F' data-shr_title='Wissenschaftskommunikation+in+virtuellen+Welten'></a><a
class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2010%2F01%2F22%2Fwissenschaftskommunikation-in-virtuellen-welten%2F' data-shr_title='Wissenschaftskommunikation+in+virtuellen+Welten'></a></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><br><br><p><b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/09/16/15-quellen-zu-lehren-und-lernen-in-virtuellen-welten-die-sie-kennen-sollten/' rel='bookmark' title='15 Quellen zu Lehren und Lernen in virtuellen Welten, die Sie kennen sollten'>15 Quellen zu Lehren und Lernen in virtuellen Welten, die Sie kennen sollten</a><small>Das Thema virtuelle Welten gewinnt immer mehr Aufmerksamkeit und spielt in den unterschiedlichsten Bereichen eine Rolle. Dabei reichen die Themen von Lehren und Lernen in 3D bis hin zu den sozialen Aspekten von Multi-User-Rollenspielen. Aus diesem Grund gibt es mittlerweile einige spezialisierte Journale und eine Bandbreite an anderen wissenschaftlichen Zeitschriften, die dieses Thema für sich [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/02/17/workshops-und-vortraege-in-virtuellen-welten-die-teilnehmer-bei-der-sache-halten/' rel='bookmark' title='Workshops und Vorträge in virtuellen Welten: die Teilnehmer bei der Sache halten'>Workshops und Vorträge in virtuellen Welten: die Teilnehmer bei der Sache halten</a><small>Nun gut, die Aktivierung von Teilnehmern ist gewiss kein neues Thema. Dozenten in Hörsälen, Lehrer in Klassen und Weiterbildner in Workshops haben ständig mit Fragen wie diesen zu tun: Wie halte ich mein Publikum wach, wie wecke ich Interesse und wie binde ich die Teilnehmer ein? Doch wie sieht das mit den Teilnehmern in einer [...]...</small></li><br></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/01/22/wissenschaftskommunikation-in-virtuellen-welten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Sloodle &#8211; Schnittstelle zwischen moodle und Second Life &#8211; Beschreibung und Bewertung</title><link>http://lernenzweinull.de/2009/07/26/sloodle-schnittstelle-zwischen-moodle-und-second-life-beschreibung-und-bewertung/</link> <comments>http://lernenzweinull.de/2009/07/26/sloodle-schnittstelle-zwischen-moodle-und-second-life-beschreibung-und-bewertung/#comments</comments> <pubDate>Sun, 26 Jul 2009 13:53:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Dennis Schaeffer</dc:creator> <category><![CDATA[eLearning-Technik]]></category> <category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category> <category><![CDATA[Second Life]]></category> <category><![CDATA[Lernumgebung]]></category> <category><![CDATA[moodle]]></category> <category><![CDATA[Schnittstelle]]></category> <category><![CDATA[Sloodle]]></category> <category><![CDATA[Web 3.0]]></category> <category><![CDATA[Web 3D]]></category><guid
isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=432</guid> <description><![CDATA[In der Vergangenheit hat sich immer wieder gezeigt, dass einzelne Lernumgebungen alleine oftmals Schwächen offenbaren. Wo Lernmanagementsysteme wie moodle Defizite bei der Kommunikation offenbaren und oftmals nicht ohne zusätzliche Applikationen auskommen, zeigen dreidimensionale Umgebungen oftmals Lücken bei der Dokumentenverwaltung und der Bereitstellung von Ressourcen. Ein Ansatz um die Stärken beider Welten auszunutzen und die Nachteile [...]<br><br> <b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2009/06/03/was-ist-eigentlich-aus-second-life-geworden-lernen-im-dreidimensionalen-raum/' rel='bookmark' title='Was ist eigentlich aus Second Life geworden? Lernen im dreidimensionalen Raum'>Was ist eigentlich aus Second Life geworden? Lernen im dreidimensionalen Raum</a><small>Heute möchte ich Ihnen weniger Text präsentieren, sonder auf ein Interview hinweisen, welches vor Kurzem im Bild der Wissenschaft im Rahmen der Podcast-Serie &#8220;Wissen hören&#8221; veröffentlicht wurde. Dabei spreche ich mit Dr. Martin Vieweg über die Entwicklung von Second Life und die Potenziale und Schwierigkeiten beim Einsatz dieses Mediums in der Weiterbildung. [podcast]http://beutel.lernenzweinull.de/bdwpodcast_090518_second_life_bildung.mp3[/podcast] Unter anderem [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2009/06/26/top-10-teacher-tools-fuer-second-life/' rel='bookmark' title='Top 10 &#8211; Teacher Tools für Second Life'>Top 10 &#8211; Teacher Tools für Second Life</a><small>Bei meiner Arbeit in Second Life wird immer wieder deutlich, dass Trainer, Teacher und andere Lehrende immer wieder auf Werkzeuge angewiesen sind, um ihre didaktischen Vorstellungen von Lehre und Lernen in Second Life umzusetzen. Obwohl es eine riesige und nahezu unüberschaubare Menge an digitalen Produkten gibt, die einen Trainer unterstützen sollen, ist besonders die Orientierung [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/02/24/ein-seminarablauf-mit-moodle/' rel='bookmark' title='Ein Seminarablauf mit Moodle'>Ein Seminarablauf mit Moodle</a><small>Jeder der sich näher mit dem Thema E-learning befasst, nutzt früher oder später einmal ein Learning Management System, wie beispielsweise Moodle. Werden LMS oft nur zur bloßen Dokumentablage gnutzt, so ist die Intuition in der Anschaffung häufig eine mit umfangreicheren Zielen. Die Bewältigung wachsender Teilnehmerzahlen, Herausbildung einer Seminaridentität, Zeit- und ortsunabhängige Kommunikation zwischen Lerngruppen, Protokollierung [...]...</small></li><br></ol>]]></description> <content:encoded><![CDATA[
<a
href="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/0907-july/sloodle.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic20" > <img
class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://cdn.lernenzweinull.de/wp-content/gallery/cache/20__200x140_sloodle.jpg" alt="sloodle" title="sloodle" /> </a><p><strong>In der Vergangenheit hat sich immer wieder gezeigt, dass einzelne Lernumgebungen alleine oftmals Schwächen offenbaren.</strong> Wo Lernmanagementsysteme wie moodle Defizite bei der Kommunikation offenbaren und oftmals nicht ohne zusätzliche Applikationen auskommen, zeigen dreidimensionale Umgebungen oftmals Lücken bei der Dokumentenverwaltung und der Bereitstellung von Ressourcen.</p><p><strong>Ein Ansatz um die Stärken beider Welten auszunutzen und die Nachteile aufzuwiegen ist </strong><a
href="http://www.sloodle.org" target="_blank"><strong>Sloodle</strong></a><strong>.</strong> Dabei handelt es sich um eine Schnittstelle zwischen <a
href="http://moodle.org/" target="_blank">moodle</a> und <a
href="http://secondlife.com/" target="_blank">Second Life</a>. Diese Schnittstelle benötigt in beiden Welten einen Anker, um richtig funktionieren zu können. Auf der Seite von moodle ist es notwendig, ein <a
href="http://slisweb.sjsu.edu/sl/index.php/Download_Sloodle" target="_blank">neues Modul</a> in eine laufende Plattform zu integrieren. Dies funktioniert dabei genau wie der Einbau jedes anderen Moduls für diese Lernplattform und ist in der Regel in wenigen Minuten abgeschlossen. In der dreidimensionalen Welt von Second Life ist es lediglich notwendig, dass der Trainer sich ein kostenloses <a
href="https://xstreetsl.com/modules.php?name=Marketplace&amp;file=item&amp;ItemID=1382079" target="_blank">Sloodle-Set</a> besorgt, um die Verbindung herzustellen.</p><p>Ich möchte heute beschreiben, <strong>welche Werkzeuge durch den Einsatz von Sloodle zur Verfügung gestellt werden und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben</strong>. Diese Tools haben alle eine dreidimensionale Form in Second Life und können vom Trainer erzeugt werden, sodass die Avatare die unmittelbare Möglichkeit haben mit ihnen zu interagieren. Bei diesen Werkzeugen lassen sich zwei große Bereiche erkennen: <strong>Die Verwaltungstools und die Lerntools.</strong></p><p> <span
id="more-432"></span><p><strong></strong></p><p>Bei den Verwaltungstools handelt es sich um Möglichkeiten von Second Life aus, auf die administrativen Funktionen von Moodle zurückzugreifen und organisatorische Prozesse direkt aus Second Life zu gestalten, ohne dass die Teilnehmer ihr immersives Erleben der virtuellen Welt aufgeben müssen.</p><ul><li><strong>RegEnrol Booth</strong> <br
/>Bei diesem Objekt handelt es sich um eine Station, an der sich die Avatare für die moodle-Installation, bzw. für einen moodle-Kurs einschreiben können. Auch wenn Sloodle versucht möglichst viele Funktionen in Second Life abzubilden, kommen neue Teilnehmer um diesen Schritt nicht herum. An dieser Stelle ist es natürlich auch möglich festzulegen, welche Teilnehmer sich für einen Kurs einschreiben können, in welchen Zeitraum und zu welchen Bedingungen. Dies sind aber Funktionen, die von moodle bereitgestellt werden und nicht direkt etwas mit Sloodle zu tun haben. Hat sich der Teilnehmer ordnungsgemäß für einen Kurs eingetragen, wird sein Avatarname mit seinem moodle-Account verbunden. Dies funktioniert auch mit bereits vorhandenen moodle-Accounts, denen erst später ein Avatar zugeordnet wird. Die Registrierung ist Voraussetzung für alle weiteren Funktionen von Sloodle.</li><li><strong>Password Reset</strong> <br
/>Mit diesem Objekt haben Avatare die Möglichkeit ihr moodle-Passwort zurückzusetzen, bzw. die Anforderung eines neuen Passworts anzustoßen. Der eigentliche Prozess der Neuanforderung wird hierbei wieder von moodle übernommen und hat grundsätzlich nichts mit Second Life zu tun. Lediglich ist es hier möglich durch einen Avatar den Prozess anzustoßen, ohne die dazugehörige E-Mail-Adresse eingeben zu müssen.</li><li><strong>LoginZone <br
/></strong>Bei der LoginZone handelt es sich um ein Objekt, welches hauptsächlich von der moodle-Seite aus gedacht ist. Es ist damit möglich einen Startbereich/Landezone für einen 3D-Kurs zu setzen. Im moodle erzeugt dieses Modul einen Link, der die Avatare zur LoginZone teleportiert. Damit ist es möglich von moodle aus die Teilnehmer ganz gezielt an einen Ort in Second Life zu bringen, ohne mit Landmarks, Notecards oder komplizierten Beschreibungen zu arbeiten. Durch die enthaltenen SURL landen alle Avatare am gleichen Ort und werden dabei gleichzeitig authentifiziert, um an allen weiteren Aktivitäten teilnehmen zu können. Somit ist das Tool besonders zu Beginn von Kursen sehr wertvoll, um den Teilnehmern eine möglichst gute Orientierung in Second Life zu ermöglichen.</li><li><strong>Access Checker &amp; Access Checker Door</strong> <br
/>Bei diesen 3D-Objekten handelt es sich um Zugangsbeschränkungen. Entweder als Tür oder als flexibler Kasten eingesetzt lassen sie nur Avatare hindurch, die bereits im zugehörigen moodle-Kurs eingetragen sind. Verwendet der Trainer diese Objekte geschickt, ist es somit möglich einzelne Räume nur für registrierte Mitglieder freizugeben, indem man diese Objekte als &quot;Türwächter&quot; einsetzt. Diese Zugangsbeschränkungen funktionieren auf Kursebene, sodass die einzelnen Bereiche eines Gebäudes auch einzelnen Kursen zugeordnet werden können.</li><li><strong>Toolbar Giver <br
/></strong>Dieses Objekt stellt allen Avataren die Sloodle Toolbar zur Verfügung. Hierbei wird durch einfaches Anklicken die Toolbar in das Inventar des Avatars übergeben bzw. kann direkt getragen und aktiviert werden. Die in der Toolbar enthaltenen Funktionen beschreibe ich im Folgenden.</li></ul><p>Bei den <strong>Lerntools </strong>handelt es sich ebenfalls um 3D Objekte die eine direkte Schnittstelle zwischen dem Lernmanagementsystem moodle und Second Life darstellen. Diese Objekte können aber direkt in die didaktische Planung einer E-Learning-Sitzung aufgenommen werden und stellen dem Trainer weitere Möglichkeiten zur Verfügung die Immersion – also das Eintauchen in das Medium – durch seine Teilnehmer noch einmal zu verstärken und ein spannendes Lernerlebnis zu erzeugen.</p><ul><li><strong>Sloodle Toolbar <br
/></strong>Bei dieser Toolbar handelt es sich um ein HUD, ein Head-Up-Display. Dieses Objekt ist somit nicht im dreidimensionalen, virtuellen Raum von Second Life verankert und kann auch nicht von allen Avataren gesehen werden. Vielmehr wird dieses Objekt im Sichtfeld des einzelnen Avatars verankert und ist somit nur für ihn sichtbar und benutzbar. In der Toolbar sind drei Funktionen enthalten. Die Gesten, der Blog und der AviLister. Bei den Gesten werden dem Avatar nützliche Gesten über das HUD zur Verfügung gestellt. Dabei reichen die Variaten von Kopfschütteln und Nicken bis hin zum Handheben, welches für kommunikative Settings oft von Nutzen ist. Die Blogfunktion stellt eine Schnittstelle zum Blog in moodle da. Die Teilnehmer können somit aus Second Life heraus ihren Blog auf moodle befüllen, in dem sie ihre Einträge im Chat tippen. Auf der anderen Seite können sie sich die neusten Blogeinträge auch per Chat in Second Life anzeigen lassen. Der AviLister (AvatarLister) erfüllt eine recht einfach, aber oftmals nützliche Aufgabe: Er scannt die Umgebung des Avatars nach weiteren Anwesenden und gleicht die gefundenen Namen mit der Nutzerdatenbank des Kurses in moodle ab. Er gibt für jeden gefundenen Avatar den in moodle hinterlegten Nutzernamen aus. Somit ist es oftmals möglich, den Avatar mit seinem Besitzer in Verbindung zu bringen, da in der Regel die moodle Nutzernamen den Realnamen der Teilnehmer entsprechen.</li><li><strong>Choice vertikal &amp; Choice horizontal</strong> <br
/>Dieses Objekt stellt die Schnittstelle für das Umfrage-Modul von moodle dar. In Second Life werden die Ergebnisse der Umfrage als Balkendiagramme dargestellt und können auch hier benutzt werden. Somit können die Teilnehmer entweder in moodle abstimmen oder in Second Life. Die aktuellen Ergebnisse werden zeitgleich in beiden Systemen abgebildet. Hierbei gibt es in Second Life noch die Auswahl zwischen einem vertikalen oder horizontalen Balkendiagramm.</li><li><strong>WebIntercom <br
/></strong>Das WebIntercom ist eine Kommunikationsschnittstelle, die aus meiner Sicht nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Sie verbindet den Chat eines moodle-Kurses mit dem Inworldchat von Second Life. Somit werden alle Chateingaben von SecondLife nach moodle übertragen und auch entsprechend in die Gegenrichtung. Da mittlerweile die Kommunikation über Voice eine weitaus stärkere Bedeutung erlangt hat, tritt diese Funktion eher in den Hintergrund.</li><li><strong>PrimDrop</strong> <br
/>Dieses Objekt ist eine Erweiterung des Aufgaben-Moduls von moodle. Ist es bisher nur möglich den Teilnehmern eine Aufgabe zu stellen, bei der sie am Ende eine Datei als Ergebnis einreichen, ist es mit diesem Objekt nun auch möglich Objekte aus Second Life als Ergebnis zu akzeptieren. Die Teilnehmer können ihre Objekte in den PrimDrop geben. Dort werden sie von Sloodle erkannt und an die moodle-Installation als erfolgreich eingereichte Aufgabe eines Teilnehmers verbucht. Somit erweitert sich das Spektrum von möglichen Aufgaben enorm, da Teilnehmer nun auch Objekte in Second Life kreieren können und der PrimDrop eine einfache Möglichkeit bietet diese einzureichen, ohne dass der Trainer die ganze Zeit online sein muss.</li><li><strong>Presenter <br
/></strong>Bei diesem Objekt handelt es sich um eine Multimedia-Präsentationswand für Second Life. Dabei wird in moodle eine Präsentation zusammengestellt, die später in Second Life gezeigt werden soll. Diese Präsentation kann klassische Folien enthalten, aber auch Videos oder Webseiten (leider noch nicht interaktiv). Sobald die Präsentation zusammengestellt ist, kann der Trainer den Presenter in Second Life erzeugen und hat dort seine Daten zur Verfügung. Einen kleinen Wermutstropfen enthält dieses Tool: Da es die Multimediaeinstellungen der jeweiligen Parzelle nutzt, um die Präsentation anzuzeigen, muss der Aufsteller des Presenters die Berechtigung haben diese Einstellungen zu verändern.</li><li><strong>MetaGloss</strong> <br
/>Dieses Objekt ist die Schnittstelle zum Glossar von moodle. Hierbei können in Second Life Begriffe aus dem Glossar abgerufen werden. Leider ist eine Bearbeitung noch nicht möglich, so dass das Glossar in moodle vorbereitet werden muss. Trotzdem ist es eine große Hilfe, da Teilnehmer mit nur einem kurzen Chatbefehl an grundlegende Informationen kommen können und diese auch jederzeit wieder verwenden können.</li><li><strong>QuizChair &amp; Quiz Pile-On <br
/></strong>Bei diesen beiden Objekten handelt es sich um Schnittstellen zum Test-Modul von moodle. In moodle kann der Trainer Multiple-Choice Fragen vorbereiten, die den Teilnehmern über diese beiden Tools zur Verfügung stehen. Bei der ersten Variante, dem „Chair“ handelt es sich um eine Variante an der nur ein Avatar pro Platz teilnimmt im Sinne einer Prüfung. Beim „Pile“ hingegen gibt es eine Varainte bei der die Testfragen mit der ganzen Gruppe bearbeitet werden können. An dieser Stelle muss ich aber gestehen, diese beiden Objekte bis jetzt nicht zuverlässig zum Arbeiten gebracht zu haben. Aus diesem Grund bleibt meine Beschreibung hier eher ein wenig theoretischer Natur.</li><li><strong>Vending Machine</strong> <br
/>Bei diesem Objekt handelt es sich um eine Verteilerstation für Objekte und Materialien in Second Life. Alle Objekte, die vom Trainer in dieses Sloodle-Modul gelegt werden, können von den Teilnehmern dort abgeholt werden. Dazu müssen sie lediglich die Vending Machine berühren und aus dem folgenden Menü auswählen, welches Objekt sie erhalten wollen. Dieses wird dann dem Avatar übergeben. Darüber hinaus kann der Trainer aus moodle heraus Objekte an die Kursteilnehmer verteilen, egal ob sie online sind oder nicht. Dazu muss es die gewünschten Objetkte ebenfalls in der Vending Machine hinterlegen, kann dann aber von moodle aus eine Empfängerliste auswählen. Die Objekte werden dann sofort oder beim nächsten Login an die entsprechende Avatare verteilt. So ist es möglich mit wenig Aufwand in der Vorbereitung einer Veranstaltung – oder auch während dieser – Material an die Kursteilnehmer auszugeben, unabhängig von deren Aufenthaltsort in Second Life oder ihrem Online-Status</li></ul><p>Ich hoffe ich konnte euch mit dieser Beschreibung einen ersten Eindruck von den Einsatzmöglichkeiten von Sloodle vermitteln. <strong>Zurzeit befindet sich die Software noch in der BETA-Phase</strong>. Somit kann es passieren, dass einige Informationen in diesem Beitrag nur von begrenzter Halbwertszeit sind, da an den Modulen stetig gearbeitet wird. Aber schon jetzt ist abzusehen, dass Sloodle <strong>eine spannende Bereicherung und eine wichtige Brücke zwischen 2D und 3D darstellt.</strong></p><p>Perspektivisch werden wir sloodle auch im kommenden Semester für Studierende an der Universität Bielefeld einsetzen, um noch weitere Erkenntnisse und Erfahrungen zu gewinnen. Um selber einmal zu erfahren wie die Synergie von Second Life und moodle wirkt möchte ich auf die nächste Veranstaltung des Projektes „<a
href="http://e-learning3d.de/" target="_blank">E-Learning 3D</a>“ verweisen, in dem ich Mitarbeiter bin. <strong>Im Rahmen des nächsten virtuellen Weiterbildungsforums werden wir eine Veranstaltung anbieten, in der alle Gäste die Möglichkeit haben Sloodle zu erleben.</strong> Leider kann ich noch keinen konkreten Termin bekanntgeben. Wer aber auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich einfach in den <a
href="http://e-learning3d.de/index.php?option=com_wrapper&amp;view=wrapper&amp;Itemid=61" target="_blank">Newsletter</a> eintragen, über den die Einladungen rechtzeitig verschickt werden.</p><p>Bis dahin wünsche ich viel Erfolg und Spaß beim Ausprobieren von Sloodle!</p><p><strong><span
style="text-decoration: underline">Links zum Artikel:</span></strong></p><ul><li><a
href="http://www.sloodle.org" target="_blank">Sloodle.org</a></li><li>Das <a
href="https://xstreetsl.com/modules.php?name=Marketplace&amp;MerchantID=265598" target="_blank">Sloodle-Set</a> für SL</li></ul><p><span
style="text-decoration: underline"><strong>Videos &amp; Tutorials:</strong></span></p><ul><li>Sloodle-Tutorial Setup: <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=nhXdUUVNiWI" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=nhXdUUVNiWI</a></li><li>Sloodle-Presenter: <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=oVrd4V6KjHM" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=oVrd4V6KjHM</a></li><li>Sloodle-Toolbar: <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=7fOpqdHaU18" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=7fOpqdHaU18</a></li><li>Enroll &amp; PasswordReset: <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=Nt2Vn_c0RBs" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=Nt2Vn_c0RBs</a></li><li>Sloodle-QuizChair: <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=uqfBRfwkkrQ" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=uqfBRfwkkrQ</a></li><li>Sloodle-AcessChecker: <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=1U9YozgJI70" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=1U9YozgJI70</a></li></ul><div
class="shr-publisher-432"></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div
class='shareaholic-like-buttonset' style='float:right;height:30px;'><a
class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2009%2F07%2F26%2Fsloodle-schnittstelle-zwischen-moodle-und-second-life-beschreibung-und-bewertung%2F' data-shr_title='Sloodle+-+Schnittstelle+zwischen+moodle+und+Second+Life+-+Beschreibung+und+Bewertung'></a><a
class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Flernenzweinull.de%2F2009%2F07%2F26%2Fsloodle-schnittstelle-zwischen-moodle-und-second-life-beschreibung-und-bewertung%2F' data-shr_title='Sloodle+-+Schnittstelle+zwischen+moodle+und+Second+Life+-+Beschreibung+und+Bewertung'></a></div><div
style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><br><br><p><b>Verwandte Beiträge:</b><ol><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2009/06/03/was-ist-eigentlich-aus-second-life-geworden-lernen-im-dreidimensionalen-raum/' rel='bookmark' title='Was ist eigentlich aus Second Life geworden? Lernen im dreidimensionalen Raum'>Was ist eigentlich aus Second Life geworden? Lernen im dreidimensionalen Raum</a><small>Heute möchte ich Ihnen weniger Text präsentieren, sonder auf ein Interview hinweisen, welches vor Kurzem im Bild der Wissenschaft im Rahmen der Podcast-Serie &#8220;Wissen hören&#8221; veröffentlicht wurde. Dabei spreche ich mit Dr. Martin Vieweg über die Entwicklung von Second Life und die Potenziale und Schwierigkeiten beim Einsatz dieses Mediums in der Weiterbildung. [podcast]http://beutel.lernenzweinull.de/bdwpodcast_090518_second_life_bildung.mp3[/podcast] Unter anderem [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2009/06/26/top-10-teacher-tools-fuer-second-life/' rel='bookmark' title='Top 10 &#8211; Teacher Tools für Second Life'>Top 10 &#8211; Teacher Tools für Second Life</a><small>Bei meiner Arbeit in Second Life wird immer wieder deutlich, dass Trainer, Teacher und andere Lehrende immer wieder auf Werkzeuge angewiesen sind, um ihre didaktischen Vorstellungen von Lehre und Lernen in Second Life umzusetzen. Obwohl es eine riesige und nahezu unüberschaubare Menge an digitalen Produkten gibt, die einen Trainer unterstützen sollen, ist besonders die Orientierung [...]...</small></li><br><li><a
href='http://lernenzweinull.de/2010/02/24/ein-seminarablauf-mit-moodle/' rel='bookmark' title='Ein Seminarablauf mit Moodle'>Ein Seminarablauf mit Moodle</a><small>Jeder der sich näher mit dem Thema E-learning befasst, nutzt früher oder später einmal ein Learning Management System, wie beispielsweise Moodle. Werden LMS oft nur zur bloßen Dokumentablage gnutzt, so ist die Intuition in der Anschaffung häufig eine mit umfangreicheren Zielen. Die Bewältigung wachsender Teilnehmerzahlen, Herausbildung einer Seminaridentität, Zeit- und ortsunabhängige Kommunikation zwischen Lerngruppen, Protokollierung [...]...</small></li><br></ol></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2009/07/26/sloodle-schnittstelle-zwischen-moodle-und-second-life-beschreibung-und-bewertung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> </channel> </rss>
<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Minified using disk: basic
Page Caching using disk: enhanced
Database Caching 14/95 queries in 0.061 seconds using disk: basic
Object Caching 4099/4222 objects using disk: basic
Content Delivery Network via cdn.lernenzweinull.de

Served from: lernenzweinull.de @ 2012-05-22 07:07:05 -->
