Der Twitter-Jargon

Geschrieben von Sascha Kaiser am 17. August 2010 | Abgelegt unter Bloggen, Twitter, Web 2.0

twitter-wal Ein paar Definitionen…
Viele der verwendeten Begriffe stammen nicht von den Erfindern von Twitter, sondern etablierten sich über die Verwendung durch den Nutzer.

Tweet: Der Begriff Tweet (dt. piep oder zwitschern) steht für eine einzelne, auf Twitter hinterlassene Nachricht.

Twittern / Tweeting / Tweeten: Verfassen und Absenden einer Nachricht an die eigenen Follower.

#Hashtag: Wörter oder Abkürzungen, die innerhalb eines Tweets mit einem Hashtag – einer Art Metasuchwort oder Schlagwort – ausgezeichnet werden (z. B. #L3T), beschreiben einen übergeordneten thematischen Zusammenhang in dem der Tweet stehen soll (z.B. für Gruppen oder Ereignisse). Nach bisherigen Konventionen können Hashtags innerhalb eines Satzes verwendet werden (Beispiel: “Schreibe derzeit an einem #L3T Artikel”) oder losgelöst davon, vor oder hinter dem Satz stehen (Beipiel: “Schreibe derzeit an einem Artikel zu technologiegestützter Lehre  #L3T”). Hashtags auf Twitter werden automatisch als Link angezeigt, der auf eine chronologische Liste von Tweets verweist, die das gleiche Hashtag enthalten. Damit erhält der Leser einen aktuellen Überblick zum gewählten Thema anhand von Schlagwörtern (Hashtags).

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Twitter Tools zum Lehren und Lernen

Geschrieben von Sascha Kaiser am 27. Juli 2010 | Abgelegt unter Bloggen, Twitter, Web 2.0

twittervogel

Da die Grundfunktionen von Microblogs eher wenig umfangreich sind, haben viele Nutzer und Firmen damit begonnen hilfreiche Drittanbieter-Tools zu entwickeln, die aufgrund zumeist offenener Programmierschnittstellen mit Diensten wie Twitter zusammenarbeiten. Neben guten Twitteralternativen seien nachfolgend einige hilfreiche Tools für das Lehren und Lernen genannt.

Twitter Alternativen

  • StatusNet: Freie Microbloggingsoftware, die auf eigenen Servern installiert werden kann. (http://status.net/)
  • Google Buzz: Twitter Alternative von Google. Zur Verwendung ist eine Google Mailadresse. (http://www.google.com/buzz?hl=de)
  • Tumblr: Zum Versenden von Texten, Fotos, Zitaten, Links, Musik und Videos über den Browser. (http://www.tumblr.com/)
  • OStatus: Ehemals OpenMicroBlogging. Offenes Protokoll, über das Mikroblogging-Dienste dezentral miteinander kommunizieren können. (http://ostatus.org/)

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ILIAS Special: Rechte- und Rollenmanagement in ILIAS

Geschrieben von Sascha Kaiser am 13. Juli 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Gastbeitrag von Daniel Sabelfeld

Das gesetzte Ziel [der unten downloadbaren] Arbeit ist die Auslegung des Rechtesystems in ILIAS anhand konkreter Praxisbeispiele.

Im ersten Teil werden die zentralen Prinzipien der rollenbasierten Zugriffskontrolle erläutert, die dem Benutzer bestimmte Aktivitäten innerhalb der Lernplattform erlauben.

Das zweite Kapitel  charakterisiert die verschiedenen Rollentypen und beschreibt deren Verwaltung.

Im dritten Teil werden Rollenbeschreibungen und Rechteeinstellungen für den Einsatz in Hochschulen definiert und an praktischen Beispielen umgesetzt.

Das letzte Kapitel beinhaltet neben den Arbeitsergebnissen ein kurzes Fazit.

[Diese Arbeit beschreibt im Schwerpunkt die Erstellung von (Fach-) Bereichsadministratoren, welche im Magazin Ihren eigenen Bereich mit vollen Zugriffsrechten, zum Anlegen und Verwalten von Kursen und Objekten, bekommen. - Anmerkung Sascha Kaiser]

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Flashcards: mit virtuellen Karteikärtchen Wissen organisieren

Geschrieben von Jörg Heeren am 3. Juli 2010 | Abgelegt unter Allgemein, Kooperatives Lernen, Persönliche Lernumgebung (PLE), Web 2.0

In der Schule bekritzelten wir noch munter kleine Karteikärtchen mit Englischvokabeln oder kauften gleich das fertige Komplettpaket vom Buchhändler, um uns das Schreiben zu ersparen. Irgendwann in den 90ern gab es Programme wie Supermemo (das munter weiterentwickelt wurde, die jüngste Version stammt von 2008), die uns erlaubten, die Kärtchen virtuell auf dem Computer abzufassen. Auch Mnemosyne hilft Nutzern – in einer sehr gefälligen Optik – dabei, eigene Lernkarten auf ihrem Bildschirm anzulegen. Im Englischen lernen sich sowohl die virtuellen als auch die klassischen Lernakarteien Flashcards – und das ist auch der Name, unter dem diese Informationsträger in ihrer elektronischen Form im Internet hauptsächlich bezeichnet werden. Während bei Supermemo und Mnemosyne die Flashcards gewöhnlich auf dem Rechner der Person bleibt, die sie angelegt hat, setzen viele andere Anbieter darauf, dass das Wissen nicht zu Hause gesammelt wird und versteckt bleibt, sondern für andere zugänglich wird.

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Blended Learning als Retter des E-Learnings?

Geschrieben von Sascha Kaiser am 15. Juni 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Der Begriff “Blended” = vermischen ist ein Begriff aus der Whiskyherstellung. Blended Learning meint die Integration von klassischer Präsenzlehre und ausgeprägter virtueller Lehre (sowohl mit Holfe von WBTs, als auch durch kooperatives Arbeiten). Blended Learning verbindet die Vorteile von Präsenzlehre und E-Learning und versucht dadurch gegebene Nachteile auszugleichen.

Einige solcher Vor- und Nachteile seien hier gelistet:

Vorteile Präsenzlehre
+ sozialer Kontakt, Gruppenbildungsmöglichkeit
+ Persönliches Kennenlernen von Teilnehmern und Dozenten
+ Dozent kann unmittelbar auf Anfragen und Verständnisschwierigkeiten reagieren
+ Finetuning der Veranstaltung und Eingehen auf Bedürfnisse und Interessen
+ Ganzheitliche Kommunikation
+ Teilnehmer können sich unmittelbar beim Lernen unterstützen.
+ Es können jederzeit weiterbringende Diskussionen entstehen

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“4 vor Feierabend”: Online-Bücher, Tagungsband, virtuelle Tastatur, Elgg

Geschrieben von Jörg Heeren am 7. Mai 2010 | Abgelegt unter 4 vor Feierabend, Allgemein, Kooperatives Lernen, Persönliche Lernumgebung (PLE)

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Bücher online lesen – und gegen Gebühr ausdrucken

PaperC ist ein junger Service aus Leipzig, der Fachbücher online und kostenlos zur Verfügung stellt. Im Angebot des als “Start-up des Jahres 2009″ ausgezeichneten Angebots sind etwa 1.500 Fachbücher. Um diese anbieten zu können, kooperiert PaperC mit Verlagen – derzeit mehr als einem Dutzend. Das Neue im Unterschied zu den vielen Online-Büchern bei Google-Books: Wer einzelne Seiten ausdrucken oder mit Lesezeichen versehen will, darf das – muss dafür aber zahlen (zehn Cent pro zu bearbeitender Seite). In Sachen E-Learning scheint das Angebot gegenwärtig noch schwach zu sein. Zu den wenigen Büchern in diesem Bereich gehört das Buch “Mediendidaktik” (Claudia de Witt und Thomas Czerwionka). Zu den umfassenderen Themenbereichen Lernen, Weiter- und Erwachsenenbildung finden sich indes mehrere Bücher, z.B. “Lernkulturen in der Weiterbildung” (Ingeborg Schüßler und Christian M. Thurnes), “Theorien für die Praxis” (Horst Siebert) und “Lernen und Gedächtnis im Erwachsenenalter” (Heide-Marie Kullmann und Eva Seidel). Wer ausdrucken will, ohne zu zahlen, kann sich für PaperC als Werber betätigen und drei Bekannte einladen, um nach deren Registrierung 50 Seiten gutgeschrieben zu bekommen.

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Bildung, Bildung, Bildung

Geschrieben von André Mersch am 7. Mai 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Gerade mit Blick auf die nahende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ist das Thema Bildung aktuell einmal mehr angesagt. Kein Radio-Nachmittag, keine Wahlkampfberichterstattung ohne Verweise auf die Entwicklungen in allen vier Bildungsbereichen, von vorschulischer bis Weiterbildung.

Vor diesem Hintergrund sind mir die folgenden Videos wieder eingefallen. Mal mit direktem Bezug zwischen Bildung und Online-Lernen, mal eher mit einer allgemeinen Perspektive auf das Thema. In jedem Fall eröffnen Sie Raum für das Nachdenken über die Gestaltung (institutioneller) Bildungsprozesse. Von unterhaltsam bis tiefgründig, von seriös bis kitschig (I need my teachers..) doch alle einen Klick wert.

Sir Ken Robinson – Do Schools Kill Creativity?

Update Mai 2010:

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“4 vor Feierabend”: Webkonferenz, Lerninfrastruktur, Powerpoint-Schimpfe, Open Access und Torrent-Technik

Geschrieben von Jörg Heeren am 30. April 2010 | Abgelegt unter Allgemein, Konferenzen, eLearning-Technik

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Webkonferenzen via StudiVZ

Das Studierenden-Portal StudiVZ ist seit wenigen Tagen mit einer neuen Anwendung ausgestattet: dem Konferenzkasten. Zur Verfügung gestellt wird das kostenlose Angebot  von Netviewer, dem nach eigener Aussage “führenden europäischen Anbieter für Web-Collaboration”. Für die Nutzung des Konferenzkastens muss die Anwendung zunächst heruntergeladen und installiert werden. Danach sind Konferenzen (Video und VoIP) mit bis zu zehn Teilnehmern möglich. Integriert sind eine Chat-Funktion, die Datenaustausch per Drag & Drop erlaubt, ebenfalls gibt es die Funktion, den Inhalt des  Bildschirms anderer Teilnehmer einzusehen. Einen kleinen Kritikpunkt hält e-teaching.org fest: “Bei dem relativ neuen Werkzeug stellt sich zudem das Problem, dass man nur Personen zu einer eigenen Veranstaltung einladen kann, die die Kasten-Application im StudiVZ aktiviert und die dazugehörige Netviewer-Anwendung bereits installiert haben.” Der Konferenzkasten kann von StudiVZ aus über den Button “Meine Apps und Dienste” aktiviert werden.

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“4 vor Feierabend”: Ning-Alternativen, Medienkompetenz, WLAN-Quälerei, Produktivität

Geschrieben von Jörg Heeren am 23. April 2010 | Abgelegt unter 4 vor Feierabend, Allgemein, Kooperatives Lernen, Persönliche Lernumgebung (PLE), eLearning-Technik

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Ning.com – beliebte Seite zur Erstellung sozialer Netzwerke – hat angekündigt, sich verstärkt aufs kommerzielle Geschäft zu konzentrieren und sein kostenloses Angebot einzustellen. Gerade für Lehrende war das Angebot interessant, weil sie ihre Seminarteilnehmer mit Ning unkompliziert online vernetzen konnten. Narendra Mandadapu hat recherchiert, welche kostenlosen Alternativen zur Verfügung stehen. Zu ihren Favoriten gehören Socialgo, Groupsite, das wordpress-basierte Buddypress und das Open-Source CMS Pligg. Das aus Bonn stammende Angebot Mixxt erwähnt sie zwar, scheint es aber noch nicht weiter getestet haben. Daher sei von hier aus auch diese Social-Community-Website empfohlen. Mixxt hat u.a. die Optionen im Gepäck, Foren, Gruppen und Blogs einzurichten, Bilder hochzuladen sowie Videos und Veranstaltungen zu veröffentlichen. Äußerst einfach und komfortabel in der Handhabung.

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ILIAS an deutschen Hochschulen

Geschrieben von Sascha Kaiser am 19. April 2010 | Abgelegt unter Allgemein

Aus aktuellem Anlass nachfolgend eine kleine Übersicht darüber, welche Hochschulen das LMS ILIAS einsetzen:

  • FH Brandenburg (und Moodle)
  • FH Braunschweig/Wolfen (und StudIP, Moodle, Lon-Capa)
  • FH Dortmund
  • FH Eberswalde
  • FH für öffentliche Verwaltung NRW / Köln
  • FH Köln
  • FH für Wirtschaft Berlin
  • FH Münster
  • FH Nordhausen (und metacoon)
  • FH Stralsund
  • FH Trier (und StudIP)
  • HAWK FH Hil/Hol/Goe (und StudIP)
  • Rheinische FH Köln
  • HS Aachen
  • Hochschule Albstadt-Sigmaringen
  • HS Biberach (und StudIP)
  • HS Bremen
  • HS Bremerhaven
  • HS Fresenius
  • HS Harz (und StudIP)
  • HS Heilbronn
  • HS Karlsruhe
  • HS Merseburg
  • HS Neubrandenburg
  • HS Ostwestfalen-Lippe
  • HS RheinMain (und StudIP)
  • HS Wismar (und StudIP)
  • Pädagogische HS Freiburg (und StudIP, Moodle)
  • Pädagogische HS Heidelberg (und StudIP, Moodle)
  • Philipps-Universität Marburg
  • Bergische Uni Wuppertal (und Moodle)
  • Georg-August Uni Göttingen (und StudIP, Clix)
  • Heinrich Heine Uni Düsseldorf (und Moodle)
  • Helmut Schmidt Uni Hamburg
  • Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt
  • KIT (ehem. Uni Karlsruhe) (und Moodle)
  • Leibniz Uni Hannover (elsa) (und StudIP)
  • TU Braunschweig (und StudIP, Moodle)
  • TU Clausthal (und StudIP)
  • TU Hamburg-Harburg (und StudIP)
  • Uni Bielefeld (und StudIP, Moodle)
  • Uni Bonn
  • Uni Bremen (und StudIP)
  • Uni Duisburg-Essen (und Moodle)
  • Uni Erlangen-Nürnberg
  • Uni Freiburg (und Moodle, Clix)
  • Uni Greifswald (und StudIP, Moodle)
  • Uni Hohenheim
  • Uni Konstanz
  • Uni Mannheim
  • Uni Münster, Juristische Fakultät
  • Uni Rostock
  • Uni Stuttgart
  • Uni Trier (und StudIP)
  • Uni Tübingen
  • Uni Ulm

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