EduCamp als richtungsweisendes Konferenzformat

Geschrieben von am 6. November 2012 | Abgelegt unter Allgemein

Im Oktober fand das 10. EduCamp statt. Um sich mal einen Eindruck von einem EduCamp zu machen, wurde auf dem letzten Camp ein gutes Video mit vielen Eindrücken und Erklärungen vom EduCamp gemacht.

Das EduCamp in Ilmenau 2012 #ecil12 from pb21 on Vimeo.

Wer also schon immer mit dem Gedanken gespielt hat, an einem EduCamp teilzunehmen, der sollte sich einen Ruck geben. Die Orte für das Frühjahrs- und Herbst-EduCamp stehen bereits fest: Hamburg und Berlin.

Mehr Eindrücke gibt es hier: [1][2]

Alle Infos und die dazugehörige Community findet ihr hier: http://educamp.mixxt.de/

Etherpad für kollaboratives Schreiben in Echtzeit

Geschrieben von am 18. Oktober 2012 | Abgelegt unter Allgemein, Web 2.0

EtherPad ist ein webbasierter Editor zur kollaborativen Bearbeitung von Texten (collaborative real-time editor). Etherpad erlaubt es mehreren Personen in Echtzeit einen Text zu bearbeiten, wobei alle Änderungen sofort bei allen Teilnehmern sichtbar werden. Dabei können die Änderungen der verschiedenen Bearbeiter farblich unterschieden werden. Eine weitere komfortable Funktion ist die Möglichkeit neben der Textbearbeitung im Bearbeitungsfenster zu chatten. (Wikipedia)

EtherPad in bewegten Bilder:

Damit eignet sich die EtherPad-Software perfekt für Gruppenarbeiten in unterschiedlichen Settings.

Für was geeignet (in Schlagworten) eigent sich das EtherPad?

  • Üben
  • Kooperation
  • Kommunikation

Potentielle Einsatzmöglichkeiten wären bspw.:

  • Gemeinsames Erarbeiten von Textinhalten und deren Struktur
  • Löschen von Inhalten aus einem vorgegeben Text (Erkennen von Längen, Füllwörter usw.)
  • Gemeinsame Analyse von Textteilen durch Unterstreichen (und bereden über Chat)
  • Brainstorming
  • Panung und Rechercheergebnisse (z.B. gemeinsame Erstellung von Literaturlisten)
  • Gemeinschaftprotokoll (z.B. Workshopprotokolle)
  • Simulation eines Gesprächs
  • Verbessern vorhandener Texte als Wettbewerb  (z.B. der dessen Farbe am häufisten auftaucht, und die meisten Fehler korregiert hat…)

Didaktischer Nutzen / Mehrwert

  • Kontrolle durch Gruppe
  • Bewertung durch Gruppe
  • Beobachten von Entstehungsprozessen (Live oder per Timeline)

Ein EtherPad muss nicht zwingend auf einem eigenen Server aufgesetzt werden, sondern lässt sich auf bereits bestehen Installationen nutzen. Die neueren EtherPad Installationen bringen bringen ein weiteres sehr schönes Feature mit, welches es erlaubt endlich gemeinsam in geschützten Gruppen zu arbeiten.

Liste von Anbietern, bei denen EtherPad frei genutzt werden kann:
http://sync.in/ (US)
http://typewith.me/ (US)
http://piratepad.net/front-page/ (Schweden)
http://www.edupad.ch/ (Schweiz)
http://openetherpad.org/ (US)
http://primarypad.com/ (UK)
http://etherpad.netluchs.de (Deutschland)
http://www.piratenpad.de/ (Deutschland)
http://piratepad.nl/ (Niederlande)
http://piratepad.eu/ (Beta) (Luxemburg)
http://meetingwords.com/ (US)
http://titanpad.com/ (Österreich)
http://pad.telecomix.org/ (Schweden)
http://livepad.eu/ (Schweden)
http://pad.planka.nu/ (Schweden)
http://publishwith.me/ (Frankreich)
http://pad.candan.fr (Frankreich)
http://lullapad.com/ (US)

Besonders hingewiesen sei hier auf das EtherPad der PiratenPartei Deutschland, welches kostenlos interessante Zusatzfeatures bietet:

Die PiratenPartei Deutschland bietet mit http://www.piratenpad.de die Möglichkeit mehrere teilnehmerbegrenzte TeamPads anzugelegen. Man erhält eine eigene URL und die Verbindungen laufen über HTTPS (Beispiel-URL: https://saschakaiser.piratenpad.de)

Im Überblick einige Hochschulen die EtherPad bereits einsetzen:
Technische Hochschule Wildau
Uni Hamburg
Uni Düsseldorf
Uni Konstanz
FH Bonn-Rhein-Sieg

Zusatzhinweis
Einzelnen Pads können – unabhängig vom Anbieter – Namenskürzel (statt kryptischer Endungen) hinzugefügt werden.
Wie das geht, geht aus folgendem Video hervor:

Aber Achtung: Dies geht natürlich ein wenig auf Kosten der Sicherheit, da sprechende URLs leichter zu erraten sind.

Webinare vs. traditionelle Weiterbildungen

Geschrieben von am 14. Mai 2012 | Abgelegt unter Allgemein, eLearning-Technik, Kooperatives Lernen, Persönliche Lernumgebung (PLE)

Gastautor: Eva Mattern | Content Editor bei Springest

2012 und in der Zukunft ist auf dem Arbeitsmarkt vor allem eins gefragt: Weiterbildungen. Dabei sollen sich Angestellte sowie Führungskräfte weiterentwickeln. Diese Entwicklung ist nicht nur eine gute Investition in die Zukunft und in die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter, sondern bindet diese auch, im kommenden Fachkräftemangel, an das Unternehmen. Allerdings kostet eine Weiterbildung, ein Kurs oder ein Seminar immer Zeit und Geld. Eine einfach Lösung sind hier Webinare, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen.

 

Webinar: Web meets Seminar

Wie der Name Webinar schon sagt, handelt es sich dabei um ein Seminar im Internet. Das bedeutet, dass das gesamte Seminar online stattfindet und so von der ganzen Welt aus besucht werden kann. Angeboten werden Webinare zu allen möglichen Themen, von Verkauf über Bewerbungstrainings bis Software und Softskills. Das Webinar wird von einem Moderator geleitet, und mit einer Präsentation unterstützt. Die Teilnehmer können sich über Chat- und Videofunktionen auch selbst einbringen.

Um teilzunehmen, muss man sich über die betreffende Webseite anmelden, und bekommt dann meist einen Link zugeschickt, mit dem man sich zum Zeitpunkt des Seminars einloggen kann. Alles was man also für die Teilnahme braucht, sind Internet, ein Mikrophon und gegebenfalls eine Kamera.

 

Vorteile des Webinars

Wer sich beruflich umorientieren oder weiterbilden will, wird schnell feststellen, dass es nicht so einfach ist die perfekte Weiterbildung zu finden. Oft sind die interessantesten Seminare am  weitesten weg, und damit steigen sofort die Preise, wenn man Anreise und Übernachtung mit einberechnet, die bei einem Webinar wegfallen. Außerdem muss man sich nicht mit der nächstbesten Weiterbildung in der Region zufrieden geben, sondern kann von einer breiteren Angebotspalette Gebrauch machen, z.B. auch Webinare aus dem Ausland besuchen. Webinare haben oft unbegrenzte Teilnehmerzahlen, deswegen kann man auch viel leichter einem beliebten Seminar folgen, dass, würde es an einem Ort stattfinden, wahrscheinlich schon ausgebucht wäre.

Aber man sollte nicht nur den Zeitfaktor einplanen, sondern auch den Motivationsfaktor. Ob vom Chef bezahlt oder selbst finanziert, im stressigen Arbeitsalltag hat nicht jeder unbedingt die Energie auf eine Weiterbildung zu fahren. Webinare bieten da den Vorteile sich einfach mit einer Tasse Kaffee hinter den Computer zu setzen und sich gleichzeitig weiterzubilden.

Auch kann man sich leichter ausprobieren. Viele Webinare sind kostenlos, und wer sich nicht sicher ist, ob er sich mit dieser Art des Lernens anfreunden kann, kann so unverbindlich in ein Thema oder einen Kurs hineinschnuppern.

Ein weitere Vorteil der Webinare ist auch, dass sie oft aufgezeichnet werden, und das ganze Webinare nocheinmal “nachgeschaut” werden kann.

Wer allerdings Wert auf persönliche Kontakte und Erfahrungsaustausch legt, ist wohl mit einem traditionellen Training besser aufgehoben. Gruppendynamik, emotionale Diskussionen und persönliche Kommunikation kann bei Webinaren nicht aufkommen.

Dennoch trifft das Webinar mit seiner, schnellen, flexiblen und effektiven Art genau den Nerv unserer Zeit. Digitales Lernen bietet mit dem Webinar so eine Möglichkeit sich einfach und schnell weiterzubilden.

Dieser Beitrag wurde geschrieben von Eva Mattern, Content Editor bei Springest, der neuen unabhängigen Online-Plattform zum Vergleich von Fort- und Weiterbildungen.

Wie offen sind wir bei Lernen und Bildung? Eine kurze Bestandsaufnahme.

Geschrieben von am 3. Mai 2012 | Abgelegt unter Allgemein

Gastautor: Markus Deimann | FernUniversität in Hagen

Kürzlich habe ich auf der Konferenz des Open CourseWare (OCW) Konsortium in Cambridge, UK teilgenommen und möchte dies zum Anlass nehmen, das Thema „Innovation and Impact:  Openly Collaborating to Enhance Education“ etwas näher zu beleuchten. Bei OCW handelt es sich um ein non-profit Unternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, allen Menschen unabhängig des sozialen, ökonomischen oder politischen Status freien und unbeschränkten Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Das Netzwerk umfasst mittlerweile ca. 21.000 Kurse mit Millionen Lernenden auf der ganzen Welt. Wirklich auf der ganzen Welt? Nein, leider gibt es im Herzen von Europa einen blinden Flecken. Deutschland, so sieht man schnell auf der unten stehende Karte, ist bisher noch nicht Mitglied in diesem illusteren Kreis.

Karte der Mitglieder des OCW-Konsortiums

Abbildung 1: Karte der Mitglieder des OCW-Konsortiums (entnommen aus http://cambridge2012.org)

Warum das so ist, darüber möchte ich hier einige Überlegungen anstellen. Zunächst ist wichtig, hervorzuheben, dass Open Education keine wirklich neue Erfindung ist, sondern eine Historie hat. In Deutschland ist sie bekannt geworden in Zusammenhang mit den Versuchen, die Bildungslandschaft zu reformieren. Dazu wurden in den 1960er und 1970er Jahren viele neue Universitäten gegründet, um dem wachsenden Ansturm an Studierenden Herr zu werden. 1974 kam es zur Gründung eines neuen Typus von Hochschule, denn die FernUniversität in Hagen, bot die Möglichkeit zum Studium aus der Ferne. Damit konnten nun auch solche Menschen studieren, die das bislang aus beruflichen oder privaten Gründen nicht konnten. Die Öffnung bestand darin, dass Studierende selbst bestimmen konnten, wann und wo sie lernen. Vorlesungen und Seminare fanden so nicht mehr im Hörsaal, sondern mittels moderner I-u-K-Technologien statt.

Auch im schulischen Bereich kam es zu Öffnungsbewegungen, die unter dem Label „Offene Curricula“ bekannt wurden. Angetrieben wurde diese Bewegung von der Kritik an einem als zu geschlossenen empfundenen Bildungs- und Erziehungssystem. Allerdings gab es kaum gemeinsame Vorstellungen über die Ziele und wie diese erreicht werden konnte. Schon früh provozierte diese Tatsache vielfältige Kritik. Am pointiertesten hat dies der Erziehungswissenschaftler Dieter Lenzen (1976) zusammengefasst. Er argumentiert vor dem Hintergrund einer genauen Analyse der Literatur, dass es sich bei „Offene Curriculum“ um ein Schlagwort bzw. Slogan handeln würde. Problematisch ist dies insofern, als dass dadurch keine logischen Schlüsse gezogen werden können. Es ist vielmehr eine Forderung, die man auch als Kampfparole formulieren kann: „Curricula sollen offen sein“. Wie aber genau diese Offenheit hergestellt werden kann, das wird dadurch nicht logisch herleitbar. Stattdessen ist es jedem selbst überlassen, zu interpretieren, was genau unter Offenheit zu verstehen ist. Dadurch wurde jedoch nicht der Begriff geschärft, sondern eher aufgeblasen und verwässert. Die gesamte Bewegung verschwand in Deutschland aus diesem und anderen Gründen dann auch relativ schnell wieder in der Bedeutungslosigkeit.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends veröffentlichte das berühmte Masseschluss Institut of Technolgy eine Pressemitteilung mit gewaltiger Sprengkraft. Ab sofort werden alle (!)  Lernmaterialien allen Interessierten unbeschränkt und zum Teil kostenfrei zur Verfügung gestellt. Bildung, so die Botschaft dahinter, ist ein allgemeines Gut und durch die modernen Informationstechnologien kann es nun auch allen Menschen frei zugänglich gemacht werden. Dadurch entstand das oben bereits erwähnte Open CourseWare Netzwerk. Dem schlossen sich nicht nur Bildungseinrichtungen, sondern auch Verlage an, die nun insbesondere Zeitschriften digital frei zugänglich machten (Open Access Bewegung). Für WissenschaftlerInnen eröffnen sich dadurch bessere Möglichkeiten zur Steigerung der eigenen Reputation.

Neben diesen weit verbreiteten Offenheitskonzepten ist mittlerweile ein bunter Strauß hinzugekommen, wie beispielsweise während der Cambridge Konferenz in einem Vortrag deutlich wurde. Darunter war auch der „Open Professor“. Was dürfen wir uns wohl darunter vorstellen? Und um was geht es dabei eigentlich?

Prinzipiell betrachtet ist Offenheit wohl einer der wesentlichen Voraussetzungen für Lernen und Bildung. Denn ohne Offenheit kann ich mich nicht mit meiner Welt, so wie ich sie vorfinde, auseinandersetzen und stoße dabei nicht auf Dinge, die mich neugierig machen und mich zum Nachdenken anregen. In der Praxis ist dies jedoch etwas anders. Der Internetaktivist Eli Pariser prägt dazu den Ausdruck „Filter Bubble“ zur Beschreibung einer zunehmenden Personalisierung  marktbeherrschender Unternehmen wie Google und Facebook. Dadurch geht Anonymität verloren, wie sie noch zu Beginn der 1990er Jahre vorhanden war und in dem berühmten Cartoon des New Yorker „Im Internet weiß niemand, dass man ein Hund ist“ illustriert wurde. Dem hält Pariser (2012, S. 14) nun entgegen: „Das neue Internet weiß nicht nur, dass Sie ein Hund sind: Es kennt auch Ihre Hunderasse und will Ihnen eine Schüssel Premiumfutter verkaufen“. Information fließt dadurch nicht mehr frei, sondern wird entsprechend der vermeintlichen, d.h. der von den Algorithmen errechneten, Bedürfnisse geformt. Damit ändert sich fundamental, wie wir an Informationen und Ideen gelangen, was wiederum eine wichtige Grundlage für Lernprozesse ist. Wie sollte man damit umgehen? Zunächst ist wichtig, sich dieser im verborgenen ablaufenden Filterungsvorägnge genau bewusst zu werden. Man ist dann nicht mehr gleich irritiert, wenn auf Facebook auf einmal keine Links und Nachrichten von meinen Bekannten, d.h. Menschen, denen ich eigentlich nicht so nahe stehe, jedoch dennoch gerne wissen möchten, was in deren Leben so passiert, erscheinen. Facebook hat nämlich anhand meines ignoranten Verhaltens (ich habe die Links nicht geklickt und keine Kommentare dazu geschrieben) geschlussfolgert, dass ich kein Interesse an diesen Menschen mehr habe[1].

Es gibt mittlerweile zahlreiche Portale mit frei zugänglichen Materialien, mit am bekanntesten dürfte wohl iTunes U sein. Hier kann man sich frei umschauen, gerade auch abseits der eigentlichen Interessenschwerpunkte. Wenn ich dann auf etwas gestoßen bin, das mich zum Nachdenken anregt, kann ich meine Überlegungen wieder zurück an die Gemeinschaft geben, z.B. auf dem Portal Slideshare. Oder, falls ich gerade an einem Open Course wie dem opco12 teilnehme, kann ich darüber bloggen und twittern und erreiche damit viele Gleichgesinnte.

Das sind relativ pragmatische Wege, die Filter Bubble und die damit verbundenen Einschränkungen für Lern- und Bildungsprozesse zu umgehen. Darüber sollten wir weiter diskutieren und ich hoffe, mit diesem kleinen Beitrag einen Anstoß geliefert zu haben.


[1]     Mehr Informationen dazu auf der Webseite: http://www.thefilterbubble.com/

 

Literaturquellen

Lenzen, D. (1976). Offene Curricula – Leidensweg einer Fiktion. Lehrjahre in der Bildungsreform. Resignation oder Rekonstruktion? (S. 138–162). Stuttgart: Klett.

Pariser, E. (2012). Filter Bubble: Wie wir im Internet entmündigt werden. München: Hanser.

22 Quellen für Mathematik-Hilfen und Brückenkurse online (für Schule und Hochschule)

Geschrieben von am 16. April 2012 | Abgelegt unter Allgemein, Persönliche Lernumgebung (PLE)

Um präventiv mathematischen Problemen in Schule und Hochschule vorzubeugen bieten verschiedene Internetseiten öffentliche Mathekurse mit tutorieller Begleitung, mathematische Lernspiele und Selbstlernkurse, Aufgabensammlungen, Datenbanken zu mathematischen Themen, Videotutorials und vieles mehr an.

Nachfolgend habe ich eine kleines Potpourri solcher Seiten kategorisch zusammengefasst. Gerne nehme ich weitere Anregungen entgegen um die noch unvollständige nachfolgende Liste zu ergänzen.

 

Öffentliche Mathekurse mit tutorieller Begleitung

Titel: Matrixx
Inhalte: Mathematiktraining für das Studium der Ingenieurwissenschaft
Zielgruppe: Hochschule (Brückenkurs)
Nutzung: Kostenlos
Anmeldung: Ja

Titel: Studienvorbereitungskurs Mathematik online
Inhalte: Mengen, Funktionen, Grenzwerte, Folgen und Reihen, Differentialrechnung, Kurvendiskussion, Riemann Integral, Lineare Gleichungssysteme, Vektorraum
Zielgruppe: Hochschule (Brückenkurs)
Nutzung: Kostenpflichtig
Anmeldung: Ja

Titel: Online-Mathematik-Brückenkurs@TU Berlin
Inhalte: Grundrechenarten, Brüche, Potenzen, Algebraische Ausdrücke, lineare Gleichungen, quadratische Gleichungen, Wurzeln und Wurzelgleichungen, Logarithmen und Logarithmusgleichungen, Trigonometrie, Differentialrechnung
Zielgruppe: Hochschule (Brückenkurs)
Nutzung: Kostenlos
Anmeldung: Ja

Titel: bettermarks – Erfolgreich in Mathe
Inhalte: Alle Mathematikthemen der 4.-9. Klasse
Zielgruppe: Schüler
Nutzung: Kostenlos / Kostenpflichtig
Anmeldung: Ja

 

Mathematische Lernspiele und Selbstlernkurse

Titel: Mathica – und Mathematik wird zum Abenteuer!
Inhalte: Lernadventure – Eine spannende Mission mit didaktisch aufbereitetem Know-how aus der Welt der Mathematik
Zielgruppe: Schule
Nutzung: Kostenpflichtig
Anmeldung: Ja

Titel: Teaching Math to engineers supported by multimedia
Inhalte: MUMIE is a web-based learning- and teaching environment specialized in mathematics and mathematical sciences. Learning with the MUMIE is active discovering and exploring of concepts, results, methods,algorithms and applications.
Zielgruppe: Hochschule
Nutzung: Kostenlos
Anmeldung: Ja

Titel: Mathematik Brückenkurs der Johannes Kepler Uni
Inhalte: Therie der Mathematik, Logik und Mengenlehre
Zielgruppe: Hochschule (Brückenkurs)
Nutzung: Kostenlos
Anmeldung: Nein

Titel: Brückenkurs Mathematik für Studienanfänger
Inhalte: Logik, Mengen, Reelle Zahlen, Produkte und Summen, Vollständige Induktion, Reelle Funktionen, Vektorrechnung, Kombinatorik, Computer Algebra Systems
Zielgruppe: Hochschule (Brückenkurs)
Nutzung: Kostenlos
Anmeldung: Nein

Titel: Fachgebiete der Mathematik
Inhalte: Zahlen, Vektoren, Zahlenfolgen und Reihen, Funktionen, Differenzialrechnung, Integralrechnung, KombinatorikVerteilungen und Wahrscheinlichkeiten, Optimierung, Lineare Algebra, Funktionsdarstellung, Gewöhnliche Differenzialgleichungen, Partielle Differenzialgleichungen, Elementare Operatoralgebra
Zielgruppe: Schule / Hochschule
Nutzung: Kostenlos
Anmeldung: Nein

Titel: Mathe online – Eine Galerie multimedialer Lernhilfen
Inhalte: Rescourcen und Werkzeuge zu vielen Themn der Mathematik
Zielgruppe: Schule / Hochschule
Nutzung: Kostenlos
Anmeldung: Nein

Titel: Manga High – Math Games
Inhalte: Kleine optisch gut aufbereitete Spiele zu diversen Mathematikthemen
Zielgruppe: Hochschule
Nutzung: Kostenlos
Anmeldung: Nein

Titel: Das Statistiklabor – Die didaktische Statistik-Software
Inhalte: Deskriptive Statistik, Wahrscheinlichkeit, Schätzen, Testen, Regression
Zielgruppe: Hochschule
Nutzung: Kostenlos
Anmeldung: Nein (Download)

Titel: Math Bridge – Education Solution
Inhalte: Mathe Bridge bietet Mathekurse in sieben Sprachen an. Themen: logic and set theory, number concepts, elementary arithmetics and number theory, combinatorics, simple and higher functions, equations in one variable
Zielgruppe: Hochschule
Nutzung: Kostenlos
Anmeldung: Ja

Titel: w3l – E-Learning Content
Inhalte: Basiswissen Angewandte Mathematik, Basiswissen Analysis, Basiswissen Lineare Algebra, Mathematisch-logische Grundlagen der Informatik, Basiswissen Statistik
Zielgruppe: Hochschule
Nutzung: Kostenpflichtig
Anmeldung: Ja

Titel: Math-Bridge
Inhalte: Math-Bridge enthält Lernmaterialen, die in sieben Sprachen zur Verfügung stehen: Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch, Ungarisch. Stellen Sie sich vor, sie arbeiten mit einem ‘Buch’ in Ihrer Muttersprache und möchten sehen, wie der Inhalt in einer anderen Sprache erklärt wird.
Zielgruppe: Hochschule
Nutzung: Kostenfrei und Kostenpflichtig
Anmeldung: Ja

Aufgabensammlungen Mathematik

Titel: Mathematik Online
Inhalte: Sammlung mathematischer Definitionen, Sätze und Anwendungen, Übungs- und Prüfungsaufgaben, teilweise mit Lösungen bzw. Lösungshinweisen, Interaktive Klausuren und themenbezogene Tests
Zielgruppe: Schule / Hochschule
Nutzung: Kostenlos
Anmeldung: Nein

Titel: Vorkurs Mathematik der HS Bonn-Rhein-Sieg
Inhalte: Zahlensysteme und elementare Rechenregeln, Anwendung Distributivgesetz, Bruchrechnen, Potenzen mit natürlichen, ganzzahligen und rationalen sowie gebrochen rationalen Exponenten (Wurzeln), Logarithmen, Gleichungen, Ungleichungen, Lineare Gleichungssysteme, Elementare Finanzmathematik
Zielgruppe: Hochschule (Brückenkurs)
Nutzung: Kostenlos
Anmeldung: Nein

 

Datenbanken zu mathematischen Themen

Titel: Mathematik-Aufgabendatenbank des Mathematik-Pool-NRW
Inhalte: Analysis, Statistik, Lineare Algebra, Grundlagen, Finanzmathematik
Zielgruppe: Hochschule
Nutzung: Kostenlos
Anmeldung: Nein

 

Videotutorials Mathematik

Titel: OberPrima – Lernvideos Mathematik
Inhalte: 137 Lernvideos zum Thema Mathematik, nach Klassenstufen und Autoren sortierbar
Zielgruppe: Schule / Hochschule
Nutzung: Kostenlos
Anmeldung: nein

Titel: Mathematik-Brückenkurse für angehende Studentinnen und Studenten
Inhalte: Warm-Up Kurse zur Vorbereitung auf die Mathematik an der Hochschule.
Zielgruppe: Schule / Hochschule (Brückenkurs)
Nutzung: Kostenpflichtig
Anmeldung: Ja

Titel: Wissens-Floater – Mathematik
Inhalte: Mathematische Zahlenbereiche
Zielgruppe: Hochschule
Nutzung: Kostenlos
Anmeldung: Nein

Titel: Jörn Loviscach – Youtube Channel
Inhalte: Ca. 1800 Videos zu verschiedenen mathematischen Themen
Zielgruppe: Hochschule
Nutzung: Kostenlos
Anmeldung: Nein

 

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